Angetragen, eingetragen: Garmin vívosport

Als vor einigen Wochen mein Schrittzähler (ein Runtastic Orbit) den Geist aufgab, beschloss ich, Nägel mit Köpfen zu machen. Ich wollte den ausufernden Geräte-Park (MIO Link für Puls, Telefon für GPS, Runtastic Orbit zur Anzeige und Schrittzählung) nicht noch erweitern und suchte nach einem Gerät, das hinreichend schlank war, um es stets als Uhr zu tragen, aber auch Pulsmessung am Handgelenk und am besten auch GPS können sollte. Meine Wahl fiel – aus mehreren Gründen – auf ein Garmin-Erzeugnis, und zwar auf den vívosport.

Was das Teil kann: Es kann sich mit Bluetooth mit der Garmin Connect App verbinden (und somit meine Historie auf Runtastic fortsetzen, da es ein Interface zwischen Garmin Connect und Runtastic gibt), mittels LED und Sensor am Handgelenk den Puls messen, Schritte zählen, über GPS Läufe tracken. Außerdem misst es über die Herzfrequenz-Variabilität einen „Stresslevel“, misst die Zahl der Stockwerke, die man hoch steigt und besitzt gewisse Steuerfunktionen für das Telefon. Außerdem kann man sich Mitteilungen vom irgendwo in Bluetooth-Reichweite befindlichen Handy mit Vibration und Kurzanzeige ans Handgelenk schicken lassen.

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Seit einigen Wochen verwende ich das Teil nun, und ich habe mittlerweile genug Erfahrung gesammelt, um ein erstes Fazit zu ziehen. Die Pulsmessung gefällt mir recht gut, sie liefert mit dem Belastungszustand und der Messung mit dem MIO Link kompatible Ergebnisse. So schnell wie ein Brustgurt ist sie nicht, aber sie hat weniger große Varianz in der Messung als der MIO Link und scheint auch weniger temperaturabhängig zu sein. Natürlich misst sie den Puls und nicht die Herzfrequenz – da Extraschläge des Herzen, die keine Druckwelle durch die Arterien schicken, natürlich nicht im Handgelenk ankommen. Die Schrittzählung gefällt mir gut, sie liefert mit Telefon (falls ich es am Körper trage) und den vorherigen Messungen mit dem Runtastic Orbit kompatible Ergebnisse, die auf kurze Distanzen, wo das Mitzählen noch nicht mühsam wird, mit der manuellen Schrittzählung kompatible Ergebnisse liefert. Schön ist auch, dass im Standardfenster Schrittzahl und Uhrzeit angezeigt werden – und zwar dauerhaft, nicht nur auf Knopfdruck. Mit dem GPS stand ich bei der ersten Anwendung etwas auf Kriegsfuß, denn sie brauchte sehr lange, bis ein Positions-Daten-Fix da war. Aber seit dem geht es schneller, und ich bin sehr zufrieden. Die Genauigkeit ist auch befriedigend – eigentlich sogar sehr gut: Beim Halbmarathon in Mannheim wichen Anzeige auf meinem vívosport und Kilometrierung am Rand um maximal 40 Meter ab und das mittelte sich am Ende raus. Tendenziell zeigt das Ding etwas zu wenig Strecke und etwas zu geringe Geschwindigkeit an – aber nur wenig, sehr wenig. Jedenfalls ist die Streckenmessung genauer als mit Telefon-GPS und den Apps, die ich bisher probiert habe. Die Stockwerks-Messung ist ein bisschen strange, da habe ich noch nicht vollen Zugang zu gefunden, die Sache mit dem Stresslevel korreliert sehr gut mit gefühltem Stress, scheint also durchaus plausible Ergebnisse zu liefern.

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Verbunden mit dem Handy zeigt der vívosport zudem, wenn man der Garmin Connect App Ortungsdienste erlaubt, Wetterdaten an – und das Steuern des Handys vom Handgelenkt habe ich aus Versehen schonmal versucht. Mir gefällt auch, dass man mit der Garmin Connect App live die Daten des vívosport anzeigen kann, mit mehr anzeigbaren Datenfeldern als auf dem recht kleinen Display. Dafür braucht die App aber Verbindung bzw. tauscht Daten mit dem Netz aus – in Sachen Datenschutz und Aufbrauchen von Datenvolumen muss man hier also schauen, was man will und braucht.

Die vorinstallierten Aktivitäts-Widgets haben gute Funktionen: jeweils zwei Werte werden auf dem Display angezeigt. Es ist nicht jede Wertekombination verfügbar, aber alle, die man so braucht – Strecke und Pace, Zeit und Strecke, Uhrzeit und Akku-Ladestand und noch ein paar mehr, unter anderem mit Schrittzahl und Puls dabei. Die für’s Gehen und die für’s Laufen habe ich getestet, die anderen brauchte ich nicht. Wenn der vívosport in gewisser Haltung gedreht wird, schaltet das Display eine Beleuchtung an, bei blendendem Licht erscheint es außerdem, als wäre das kleine Farbdisplay in einer Art eInk-Technologie ausgeführt, es ist jedenfalls immer gut ablesbar. Die Aktivitäten werden anschließend auf das Handy synchronisiert.

Die Bedienung über Touchscreen funktioniert auch sehr gut: Zwischen verschiedenen Anzeigemodi (im Standard-Betrieb wie auch in den Menüs und Aktivitätswidgets) scrollt man hoch und runter durch Wischen nach oben und unten. Menüfunktionen ruft man über langes Berühren des Displays auf, auch die Bewegungswidgets laufen über das Menü. Start und Pause von Aktivitäten läuft über zwei schnelle Tipps auf das Display, Auswählen von Menü-Funktionen über einzelnes Antippen. Ein bisschen stört mich, dass das lange Halten manchmal bei ungeschickt an den Körper oder ein Hindernis drücken des vívosport aufgerufen wird, aber das ist vermutlich Gewöhnungssache.

Schön finde ich, dass Messages auf den vívosport gepusht werden können, man das aber auch abschalten kann – gänzlich oder über einen Menüpunkt. Das zeitweise Aussetzen der Benachrichtigungen kann man als Ruhephase einstellen, so dass man nicht daran denken muss, die Benachrichtigungen nachts abzuschalten. Die Akkulaufzeit ist bis jetzt super, zwei Tage mit Aktivitäten und wohl deutlich mehr ohne lassen sich problemlos ohne Aufladen handeln. Das Aufladen geht sehr schnell, allerdings hatte ich den Eindruck, dass man mit dem Ladekabel manchmal ein bisschen herumspielen muss, bevor es sicher lädt – aber man kriegt den Dreh schnell raus.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät, das mir ermöglicht, nur mit Uhr laufen zu gehen, das sehr schmal und unauffällig wie eine normale Uhr und dabei auch angenehm zu tragen ist. Was funktionieren soll, funktioniert auch, nur das erste Mal GPS dauert ziemlich lange, danach geht’s schneller, wenn auch nicht instantan. Etwa zweihundert Euro habe ich dafür gezahlt, was schon eine Menge Geld ist, aber das Teil tut, was es tun soll und ist’s damit aus meiner Sicht wert.

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GPS, Bauwerke und Höhe …

Ich habe ja im Zuge meiner ganzen Statistiken auch begonnen, die überwundenen Höhenmeter meiner Trainingsmonate aufzuzeichnen und in Diagramme zu packen und darauf zu achten und … nun ja, „und so weiter“. Nun bin ich nach dem Köhlbrandbrückenlauf nicht wirklich erschrocken, war aber durchaus ein wenig verwundert.

Mein Tracking mit dem GPS des iPhone 5S und der Runtastic App behauptete, dass ich gerade mal 56 Höhenmeter aufwärts überwunden hätte, während des Köhlbrandbrückenlaufs. Mein Gedanke dabei war: „Kann das sein? Die Brücke ist doch allein mit 53 Metern Durchfahrtshöhe sicher fast 60 Meter hoch, und wesentlich über Meereshöhe haben wir auf der Elbinsel Wilhelmsburg doch sicher nicht begonnen – und ich bin ZWEIMAL über die Brücke gelaufen, dazu kam noch das bisschen an Höhenmetern von zweimal Ellerholzbrücke … 200 Höhenmeter waren es sicher nicht, aber mehr als 56 GANZ bestimmt …“

Also guckte ich mir das Höhenprofil „GPS Elevation“ bei meiner Runtastic-Aktivität an und stellte fest: Der höchste Punkt des getrackten Höhenprofils lag bei acht Metern über Normalnull, der tiefste bei einem Meter unter Normalnull. Prompt standen in meinem Gesicht ganz große Fragezeichen. Nach einigem Sortieren der Gedanken stellt sich mir die etwas konkretere Frage, wie in Runtastic die „GPS-Höhe“ zustande kommt. Wenn ich GPS richtig verstanden habe, ist bei ausreichender Anzahl an Satelliten, auf die mein GPS-Empfänger in Sichtlinie zugreifen kann, eine 3D-Positionierung möglich: Über die Laufzeit des Signals ist der Abstand zum sendenden Satelliten bekannt. Ich habe also die Distanz zum Satelliten und die genaue Position des Satelliten. Wenn mein GPS vier Satelliten sieht, spielt es keine Rolle mehr, dass die Richtung, aus der die vier Signale meinen GPS-Empfänger erreichen, nicht bestimmt werden kann. Sieht mein Empfänger aber nur drei Satelliten (oder ist einfach „zu blöd“, um einen viertem im Gesichtsfeld mitzubenutzen), braucht er einen weiteren Fixpunkt – und das ist die Annahme, dass ich mich auf der Erdoberfläche laut (mehr oder minder) Karte befinde. Die Köhlbrandbrücke allerdings ist nicht Teil der „physischen Erdoberfläche“, die in irgendeiner Karte verzeichnet ist, sondern ein Bauwerk – GPS geht also bei der Bestimmung meiner Position mittels dreier Satelliten davon aus, dass ich mich auf der Erdoberfläche und somit unterhalb der Köhlbrandbrücke befand. Letztlich sehe ich, dass es keine dreidimensionale Positionsbestimmung mit vier oder mehr Satelliten gab, weil die Option „exakte Höhenmeter“ beim Anzeigen der Strecke nicht zur Verfügung stand. Somit fehlen im Oktober in meinen Daten mindestens sechzig, eher um die achtzig Höhenmeter. Das allerdings möchte ich nicht akzeptieren und werde daher eine Korrektur in die Aktivität einpflegen, basierend auf diesen Daten hier. Ungenaue 120 Meter sind denke ich halbwegs ehrlich – der Fehler ist auf jeden Fall kleiner als wenn ich die 56 Höhenmeter des GPS 2Dfix benutze.

Für den Straßenverkehr ist die Höhenbestimmung mit GPS natürlich nicht wirklich eine Notwendigkeit, selbst bei Navigationsgeräten. Beim Laufen wär’s schon interessant. Egal, so ist es jetzt halt beim Tracking meines Laufs gelaufen.

„Spider-App“ führt zu Fitnesstracker …

Diesen sicherlich nicht jedem voll plausiblen Weg, den meine technisch-sportliche Selbstverdrahtung diesertage gegangen ist, möchte ich Euch ein bisschen näherbringen. Nicht, um Nachahmer anzufordern, sondern um mich ein bisschen über mich selbst, mein Verhalten bezüglich Technik und Tracking und ein paar andere Dinge zu wundern.

Was war also passiert? Bei meinem dritten 20km-Lauf innerhalb meines Urlaubs passierte es bei etwa zwölf zurückgelegten Kilometern. Durch den Fingerabdrucksensor muss ich zum Entsperren meines Telefons, wenn sich das Gerät unter der Folie des Schultergurts befindet, den Zahlencode eintippen – das ist beim Laufen und hellem Umgebungslicht nicht vollständig trivial … oder auch: Ich hole dafür tendenziell mein Telefon aus der Hülle und stecke es nachher wieder rein, ziehe dann erst den Gurt wieder hoch auf den Oberarm. Dieses Mal machte ich das genauso. Begeistert war ich, denn bei 5:42/km nach zwölf Kilometern – die ich übrigens bis zum Nachhausekommen nach 23km gehalten habe – fand ich mich auf einem guten Weg. Beim Wiedereinstecken des Telefons passierte es dann. Ich zog die obere Lasche nicht wieder voll über den oberen Rand meines Telefons, wollte den Gurt wieder am Oberarm hochziehen und merkte gar nicht, wie das Handy herausrutschte. Es fiel mir auf die große Zehe meines Fivefinger-Schuhs, und bevor ich reagieren konnte, schlitterte es vier Meter vor mir mit dem Display auf dem Weg entlang. Natürlich überlebte das Display das nicht – salopp dargestellt als „Ich habe Spider-App installiert“. Nun ist die Deinstallation von „Spider-App“ leider nicht so ganz so einfach, dafür brauchte ich technische Hilfe. Die nahm ich dann auch in Anspruch. Das ist teuer … und so wuchs in mir die Erkenntnis, dass ich an meinem Ablesen des Telefons während des Laufens etwas ändern musste.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Gerät musste her, das bei abgeschaltetem Smartphone-Display die Daten des Aktivitätstrackings am Handgelenk darstellen kann, so dass ein Aktivieren des Displays am Handy oder ein Herausholen unnötig ist. Vorteil: Dann hält auch der Akku länger, denn beleuchtetes Display und auf Eingabe wartender Touchscreen fressen durchaus Strom. Toll wäre gewesen, damit auch noch die Pulsmessung ans Handgelenk zu verlagern, aber da wäre ich dann schon bei einem Gerät gelandet, das erstens teuer und zweitens in nicht unglaublich teuer nicht mehr mit meiner bisherigen App zur Laufaufzeichnung kompatibel gewesen wäre. Also vertagte ich die Pulsmessung am Arm auf vielleicht Geburtstagsgeschenk an Selbst oder das Weihnachtsgeld und nutzte es, dass der von meiner Sport-App-Familie angebotene Tracker, der auch als Anzeigegerät fungieren kann, gerade nur ein Drittel seines regulären Preises kostet. Und siehe da, ich hatte einen Tracker, am Mittwoch nach dem fatalen Samstags-Display-Unfall.

Nun bin ich derzeit am mich vertraut Machen damit, was das Ding eigentlich kann. Natürlich kann es:

  • Meine Aktivitätsdaten während der Aktivität anzeigen,
  • Schritte zählen,
  • die Uhrzeit anzeigen,
  • Bewegungen tracken, um unter anderem das Schlafen zu beurteilen.

Theoretisch kann’s mich wohl auch in einer Leichtschlafphase aufwecken, sofern im Bereich der gewünschten Aufwachzeit verfügbar. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert und es kann sein, dass ich das von einem anderen Gerät noch im Kopf habe. Technisch gesehen tracke ich jetzt meine Schritte und meinen Schlaf – eine Serie von 8000 Schritten pro Tag und mehr hält nun schon 4 Tage an. Beim Schlaf erforsche ich noch Zusammenhänge, kann sein, dass das einiges bringt oder dass ich das bald wieder lasse.

Jedenfalls wollte ich eigentlich nur ein Display für den Sport, um das Handy nicht als Display benutzen zu müssen, nun habe ich einen Tracker. Den hätte ich mir nicht angeschafft und wollte ihn auch eigentlich gar nicht, bin nun aber zu fasziniert von den Möglichkeiten, um ihn nicht zu nutzen. Mal sehen, ob es anhält oder ob das Ding bald wirklich nur noch das Anzeigewerkzeug ist, als das ich es eigentlich gekauft habe.

Bullenhitze im Auwald

Am gestrigen Abend war es ziemlich warm. Ziemlich warm? Das ist noch eine Untertreibung. 33°C zeigte das Thermometer meines Autos an, als ich auf dem Heimweg war. Natürlich glühte der Asphalt unter dem Fahrzeug, dazu stand die Luft – und auch das Auto teilweise mal wieder. Vor der Baustelle zwischen Karlsruhe Süd und Rastatt Nord standen sie – in beiden Richtungen. Immerhin waren es am Abend keine Unfälle, sondern nur der übliche Wahnsinn. Am Morgen hatte ich einen fiesen Unfall auf der anderen Seite der Mittelleitplanke gesehen – nicht viel davon gesehen, zum Glück, und ich will auch nicht gaffen, denn von den Bildern bekomme ich Albträume. Das blaue Blitzen vom Montagmorgen am Karlsruher Dreieck, den Hubschrauber und die Kräne habe ich aber gesehen, dann ganz schnell weggeschaut und gebetet: „Fahrt weiter, fahrt weiter, ich will keine Zeit haben, dass mein Blick da hin gelenkt wird, ich will da dran vorbei und mich dabei auf die Straße konzentrieren müssen …“ – und die anderen Fahrer müssen es gehört haben.

Egal, ich war bei der Bullenhitze am Montagabend. Natürlich war ich mal wieder mit der Energie zu geizig, meine Klimaanlage anzuschalten – die braucht eine Menge Strom, und der kommt aus Sprit, und verbrannter Sprit ist CO2. Da ich wusste, daheim wartet eh die Dusche auf mich, habe ich sie ausgelassen.

Daheim dann kam die Erkenntnis: „Tally, Du musst eh duschen. Also kannst Du auch noch eine Runde laufen gehen.“ Und genau das habe ich getan. Ob es die Hitze war oder ob mein Handy langsam kaputt geht, weiß ich nicht. Jedenfalls war am Anfang der Runde das GPS-Signal schwach. Ich vermute, das Telefon hat stattdessen mit dem Lagesensor die Strecke abgeschätzt. Da es am Oberarm ganz schön wackelt … naja, im Endeffekt zeigte das Tracking zu meinem Entsetzen ein Tempo von 3:20/km an. Bei allem Stolz – so schnell bin ich nicht. Erst recht nicht, wenn ich unter 150bpm Puls habe. Im Endeffekt konnte ich die 1,2km, die das System zu viel getrackt hat, am Schluss rauskorrigieren. Anhand des weiteren Verlaufs, als sich mein GPS einigermaßen berappelt hatte, war die Geschwindigkeit von 6:20/km ganz gut abschätzbar – damit habe ich dann anhand von Zeit und unter der Annahme, am Anfang auch nicht langsamer oder schneller gelaufen zu sein, meine Strecke korrigiert. Natürlich habe ich das Ganze bei den tollen Erfolgen der App rausgenommen, ein so komisch getrackter Lauf würde nur Maßstäbe setzen, die unrealistisch sind.

Gestern war ein guter Abend: Heimgefahren, Sprit gespart weil auf Klimaanlage verzichtet, getankt, gelaufen – und dann ein supernetter Trek Monday. Stau und GPS-Macken fallen da unter den Tisch.