[KuK] Schneller

Schneller als der ÖPNV bin ich auf manchen Streckenabschnitten zu Fuß.

Heute morgen war ich ohnehin im Laufdress, am Mittwoch ist stets Lauftreff vom Büro, und die Büro-Klamotten lagen noch von gestern im dort. Praktisch war das, denn ich war spät dran. Dank chaotischer Verhältnisse auf der S7/S8-Strecke rechnete ich schon mit Verspätung in Karlsruhe und stieg am Albtalbahnhof aus, musste aber noch zwei Minuten wegen kreuz und quer herumstehender Stadtbahnen warten.

Nach für mich lässigem Lauf konnte ich 7:58 im Büro einstechen – selbst wenn meine Bahn optimal fährt und ich vom Albtalbahnhof weiter bis zum Kronenplatz sitzen bleibe, reicht‘s bestenfalls auf 7:57, meistens eher fünf bis zehn nach acht. Es lohnt sich also, wenn ich ohnehin schon für‘s Laufen gekleidet bin, ab dem Albtalbahnhof zu laufen!

Schimpfen wie ein Rohrspatz

Genau das habe ich am Samstagabend auf der Heimfahrt getan. Warum habe ich das getan? Nun, es gab einen ganz konkreten Anlass.

Wir standen nämlich am Karlsruher Hauptbahnhof auf dem Vorplatz und warteten auf die S8 Richtung Rastatt und dann weiter ins Murgtal. Es war einiges los, das kann man nicht anders sagen. Auf dem Vorplatz gibt es vier Gleise, zwei in der Mitte, dann beiderseitig Bahnsteige, dann wieder je ein Gleis und dann der äußere Bahnsteig. Überall warteten Leute, aber so unglaublich dicht gepackt waren wir noch nicht…

Nicht dicht genug jedenfalls, als dass man auf den Gleisen hätte stehen müssen. Klar, es kam noch kein Zug, aber dennoch – es gibt Bahnsteige. Da muss man nicht auf dem Gleis stehen. Genau das tat aber ein Pärchen. Sie stand direkt an der Kante, er unten auf dem Gleis. Freilich, der Bahnsteig ist nur eine Bordsteinhöhe höher, man kann jederzeit auf den Bahnsteig – wenn da niemand steht. Stelle ich mich aber an einem vollen Bahnsteig auf das Gleis, kann es durchaus sein, dass da gerade andere Leute hinkommen und ich keinen Platz habe…

Egal wie, jedenfalls ist es unnötig. Noch unnötiger ist allerdings, bis zum letzten Moment vor dem einfahrenden Zug auf dem Gleis stehen zu bleiben, so dass der Fahrer früher abbremsen muss und eine halbe, dreiviertel Minute verliert. Passiert das an jeder Haltestelle, summiert sich das schnell. Der Bahnsteig hatte sich auch entsprechend gefüllt, als dann die S1, die vor unserer S8 kam, endlich hereinkam. Der Fahrer musste höllisch aufpassen. Tatsächlich ging selbiges Pärchen auch erst weg, als die Bahn beinahe heran war, trieb sich irgendwo hinter uns herum. Als die S8 dann hinterherkam, drängten sie sich auf den ungefähr halben Meter Bahnsteigbreite, den wir zwischen uns und der Bahn gelassen hatten – als würden wir zum Spaß dort stehen! Als würden wir zum Spaß diesen halben Meter lassen! Es fuhr ein zweiteiliger Zug ein, und prompt rannten noch einige Leute über das Gleis, als der Zug schon einrollte – und zwar nicht quer rüber, sondern vom Einzugsbereich des hinteren in den Einzugsbereich des vorderen Wagens. Der Fahrer verlor mehr als eine halbe Minute, weil er so höllisch aufpassen musste und von allen Seiten Leute quer fast oder tatsächlich vor den Zug sprangen.

Das alles ist einfach unnötig. Es stellt nicht allzuviel Zeitverlust dar, aber wenn sich das aufsummiert, dann kann so ein Zug schonmal drei, vier, fünf, zehn Minuten auf den Haltestellen in der Stadt ansammeln. Außerdem ist das Ganze so dicht getaktet, dass die Bahnen auch die dahinter fahrenden aufhalten, die dann wieder von solchen Aktionen ausgebremst werden. Dann geht es nach dem Albtalbahnhof auf das Bundesbahngleis, wo die S-Bahn sich an Zeitslots zwischen ICEs, ICs, Regionalbahnen und Güterzügen halten muss. Ist der Zeitslot vorbei, wartet die S-Bahn auf den nächsten. Die Verspätung wächst. Dann funktioniert’s in Rastatt nicht richtig…

Das oben beschriebene Pärchen saß im Zug nicht weit von uns. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz, erklärte meinem Mann und den Freunden, mit denen wir in Frankfurt waren, dass solche kleinen Verspätungen an jeder Haltestelle eben genau den S-Bahn-Zeitslot auf der eng getakteten Strecke kosten können. Wenn solche Verzögerungen durch gehandicapte Personen, das Einladen von Kinderwägen oder so entstehen, sagt ja keiner was. Aber aus Achtlosigkeit, oder weil’s ja eh nur eine kurze Verzögerung gibt, die vermeintlich nichts ausmacht…

Da geht mir die Hutschnur hoch. Manchmal – so auch am Samstag – lasse ich dem Ärger dann freien Lauf und erkläre hörbar für andere Fahrgäste, warum das so unnötig und eben doch schädlich ist. Ich hoffe inständig, es haben möglichst viele Leute gehört!

Tri-Run-Day

Nein, ich fange nicht mit Triathlon an, dafür schwimme ich zu selten und fahre zu ungern Rad. Aber heute laufe ich dreimal am Tag.

Dreimal, fragt Ihr? Warum tut sie das?!?

Nun … in der Mittagspause habe ich Lauftreff. Mein Trainingspartner wollte es heute richtig wissen – drei Kilometer schnell und siebeneinhalb schnellere Kilometer sind wir heute gelaufen, die letzten paar Kilometer sogar schneller als mein „MRT“. Den Begriff „MRT“ für Marathon-Renntempo finde ich immer lustig, weil die Abkürzung auch für Magnet-Resonanz-Tomographie stehen kann. Aber zurück zur Sache: etwas weniger als elf schnelle Kilometer stehen heute schon in meinem Buch. Aber vom Fitnessstudio zur Bahn sind’s drei Kilometer, vom Studio nach Hause fünf … da lohnt es sich partout nicht, nach Hause zu gehen, das Auto zu holen …

Also laufe ich gleich nochmal drei Kilometer zum Studio und anschließend etwas mehr als fünf nach Hause. Dreimal laufen also, ein Tri-Run-Day. Dienstag ist das öfter so.

Pendelfrust

Heute macht‘s mal wieder keinen Spaß. Der Campus Nord des KIT, wo ich heute war, ist recht weit draußen – auf der anderen Seite von Karlsruhe wie Zuhause. Somit darf ich zweimal umsteigen – Bus 195 bis Leopoldstraße, S1/S11 bis Albtalbahnhof, S7/S8 bis nach Hause. Wären die 195 und die S1/S11 besser aufeinander abgestimmt und würde der 195er öfter fahren, wäre das kein Problem.

Aber so nervt die Warterei an diversen Haltestellen einfach … vermutlich muss ich aber auch einfach nur besser planen.

Warten an der Leopoldstraße in Leopoldshafen.

[KuK] Plötzlicher Stopp

Gerade auf freier Strecke zwischen Durmersheim Nord und dem Bahnhof Forchheim – die S8 bremst wie verrückt, bleibt stehen. Anderthalb Minuten steht sie, dann geht’s weiter.

Vermutlich ein Signal auf Stopp. Es scheint jedenfalls nichts passiert zu sein.

Das passiert tatsächlich selten genug, um ein Kurz und Krass wert zu sein. Ich bin mit meiner Stadtbahn echt verwöhnt.

Vierer oder Zweier?

Jeden Morgen und auch jeden Nachmittag bin ich wieder fasziniert vom Verhalten der Fahrgäste beim KVV im Mittelteil des Zuges. Per se würde ich eigentlich davon ausgehen, dass ein „Vierer“, also zwei Bänke aus zwei Sitzen, die einander gegenüberstehen, die bevorzugte Sitzgelegenheit auch für einzelne Passagiere sind, um die Fahrt zu verbringen. Lustigerweise habe ich selbst eine gewisse Hemmung, mit einen „Vierer“ zu nehmen. Oft hätte ich aber gar keine andere Wahl, selbst wenn ich diese Hemmung nicht zu überwinden trachten würde: Die Vierer im Mittelteil des Zuges werden zumeist als letztes besetzt, alle anderen Bänke sind meist vorher besetzt.

Natürlich kann es sein, dass ich mir das einbilde, glaube ich aber eher nicht. Vielleicht liegt es daran, dass die Leute morgens in der Bahn oder abends auf dem Heimweg gerne ihre Ruhe haben. Sie möchten sich vielleicht mit maximal einem Zeitgenossen auseinandersetzen, der redet, telefoniert oder einfach nur präsent ist. Ich selbst habe noch einen weiteren Grund, die „Vierer“ eher nicht zu benutzen: Wenn ich auf einer Bank, bei der mir die Rückenlehne der Bank eins weiter vorne vor den Füßen steht, meinen Rucksack vor meine Beine stelle, stört er niemanden – außer vielleicht mich. Im Vierer kommt er mit den Beinen des Gegenüber ins Gehege, wenn sich dort jemand hinsetzt.

Aber bei den anderen Leuten glaube ich nicht an dieses Argument, denn sehr viele sitzen neben ihren Taschen oder Rucksäcken und verteidigen mit ihren Gepäckstücken selbst im vollen Zug oft einen Sitz gegen im Zug stehende Menschen. Andere haben gar keine großen Taschen oder Rucksäcke dabei. Daran kann’s also eigentlich nicht liegen.

Nun, ich werde wohl dennoch weiterhin gerne auch die „Vierer“ nehmen. Mit dem Rucksack auf dem Schoß und dem E-Reader oben auf dem Rucksack kann man auch gut lesen und sich gegebenenfalls abschotten. Das Lächeln, wenn ich dann meinen Rucksack aus dem Fußbereich auf den Schoß nehme, damit jemand sich setzen kann, ist ehrlich gesagt auch etwas, das ich zu schätzen gelernt habe.

Fortschritte

Früher war hier eine große Straße, inzwischen ist der Deckel auf der künftigen große Straße unter Grund drauf und das Straßenbahngleis wird wieder quer drüber gebaut.

Auch wenn ich gerade mal wieder an der Haltestelle geäußerte Zweifel belauschte, ob wir das Ende der Baustelle noch erleben würden: es geht voran.

Die Bilder habe ich gestern morgen auf der Kreuzung Kriegsstraße, Fritz-Erler-Straße und Rüppurrer Straße in Karlsruhe aufgenommen.

Umleitung

In Karlsruhe wird derzeit gebaut.

Ähm. „Derzeit“ ist gut, werden einige Leute sagen. Tatsächlich wird ja in jeder halbwegs größeren Stadt, zu denen Karlsruhe mit seinen 300.000 Einwohnern wohl zählt, ständig irgendwo gebaut. Allerdings baut Karlsruhe seit etlichen Jahren an seiner „Kombilösung“, was letztlich bedeutet, die S-Bahnen aus der Fußgängerzone zu verbannen, indem man sie unter die Fußgängerzone verlegt, dabei auch eine große, zentrumsnahe Durchgangsstraße in den Untergrund zu verlegen und noch ein paar weitere Anpassungen vorzunehmen. Da nicht nur eine Linie, sondern ein ganzes T-Stück von Schienen unter die Erde verlegt wird und einer von drei Ästen dieses „T“ die tieferzulegende Straße kreuzt – und vor allem: Alle größeren Nord-Süd-S- und Tram-Bahnen über das „T“ verlaufen und die tieferzulegende Straße kreuzen, stellt sich das kompliziert dar.

Im Ergebnis haben wir derzeit das zweite Mal die kürzerfristige Umleitung von der längerfristigen Umleitung. Alle Nord-Süd-Bahnen werden nicht nur (längerfristig) parallel zum senkrechten Balken des „T“ umgeleitet, sondern für Sommer und Frühherbst auch auf halber Höhe des „T“ parallel zum waagerechten Balken des „T“. Klingt undurchsichtig? Oh, das ist es auch, sogar für Kenner des Karlsruher Netzes. Da das wohl auch den Verkehrsbetrieben und der Albtalverkehrsgesellschaft klar ist, verteilten sie im Vorfeld Broschüren in der Bahn, statt Tickets zu prüfen. Der darin gezeigte Netzplan löste bei mir erstmal einen gedanklichen Knoten aus, bis ich mich wieder reingefunden hatte.

Im Endergebnis darf oder muss ich nun bedingt durch die „Umleitung-von-der-Umleitung“ etwa anderthalb Stationen vor meiner Station der „normalen“ Station entfernt aussteigen und über drei Ampeln, zwei davon Teil der Straßen-tieferlege-Baustelle, bis zu meinem Büro gehen. Allerdings bin ich der Auffassung, dass es das wert ist. Am Ende wird die Karlsruher Innenstadt eine echte Fußgängerzone haben, in der nicht alle anderthalb Minuten ein Zug aus irgendeiner Richtung über die fast die Hälfte der Fußgängerzone einnehmenden Gleise durch selbige hindurchfährt. Eine große Straße nahe der Innenstadt wird in den Untergrund verlegt, an der Oberfläche entsteht ein neuer Raum, der lebenswerter ist. Zugleich werden die S-Bahnen nicht mehr in der Fußgängerzone durch Vorsicht wegen achtlos kreuzender Fußgänger langsam fahren oder Verspätung ansammeln müssen.

Am Ende wird es ganz wunderbar. Aber das ist noch ein bisschen hin. Und so nehme ich die Umleitung von der Umleitung hin. Ein bisschen genieße ich ja sogar, die ganzen Linien in meinem Kopf neu zu ziehen. Denn mit Linien hab‘ ich’s, das macht mir Spaß. Umleitungen machen natürlich weniger Spaß, aber hey: Die enden auch irgendwann. Und dann wird es ganz wunderbar.

Ein Jahr ÖPNV-Pendeln – läuft

Am 02.07.2018 trat ich meine Stelle am Regierungspräsidium Karlsruhe an. Bereits am ersten Tag fuhr ich mit der Stadtbahn des KVV dort hin, seit dem gab es keinen Tag, an dem ich mit dem Auto zur Arbeit gefahren bin. Es gab auch keinen Tag, an dem ich nicht mindestens einen Teil meiner Strecke mit den Stadtbahnen des Karlsruher Verkehrsverbunds zurückgelegt hatte.

Bereits die letzte Woche vor dem Resturlaub meiner Stelle in Bruchsal, wo ich vor der Arbeit in Karlsruhe war, bin ich ausschließlich mit der Straßenbahn gefahren. Ich habe nun also etwas mehr als ein Jahr Pendeln mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinter mir. Ich möchte um keinen Preis der Welt wieder zurück zur Fahrt zur Arbeit mit dem Auto. Warum?

Sicher: Die Bahn ist mal verspätet. Meine Bahnen fahren zweimal in der Stunde, mal im Abstand 20, dann im Abstand 40 Minuten. Man kann nicht völlig genau sagen, wann die Bahn mal verspätet ist. Hin und wieder lärmen Schulklassen oder Kindergartenausflüge im Zug, manche Fahrgäste reden lautstark mit ihren Telefonen oder sich selbst, sind betrunken oder emanieren Dinge, die zu unerwünschten Sinneswahrnehmungen bei mir führen – nicht nur akustisch, sondern vor allem auch olfaktorisch. Ich habe mich auch bei der Rückfahrt von einem Wettkampf mit den Öffentlichen schonmal erkältet, weil um mich alles nieste und hustete. All diesen Dingen kann man im Auto ausweichen.

Ebenso sicher: Ich habe schon Wochen erlebt, in denen meine Bahn nicht fuhr oder in denen sie zwar fuhr, aber nicht an unserem Bahnhof hielt. Ich habe schon erlebt, die der Streik von Mitarbeitern der deutschen Bahn die nicht streikende Albtalverkehrsgesellschaft lahmlegte, die meinen Arbeitsweg betreibt. Ich bin auch schon ein paar Mal zu knapp dran gewesen und habe somit – selten – meine Bahn verpasst und auf die nächste warten müssen.

Aber: Der ÖPNV gibt mir die Möglichkeit, frei zu entscheiden, wo und wann ich aussteige und ab dort spazierend oder laufend den Rest der Strecke bewältige. Er enthebt mich der Parkplatzsuche, die insbesondere in der Karlsruher Innenstadt ein ernsthaftes Problem darstellen würde. Ich muss mich nicht darum kümmern, dass mein Auto am nächsten Morgen wieder zuhause stehen muss, um wieder zur Arbeit zu fahren, sondern kann sorglos aus dem Büro gehen und die ganze oder einen Teil der Strecke nach Hause laufen. Ich kann auch beim Hinweg meine Strecke frei einteilen. Ich kann im Zug lesen, gelegentlich ist sogar das WLAN des KVV im Zug schnell genug, um ohne das schnelle Internetvolumen aufzubrauchen Bilder zu verschicken oder zu empfangen, zum Chatten reicht es immer. Dösen könnte ich im Auto auch nicht. Möglich, dass die reinen Sprit-Kosten zur Arbeit weniger als 91 Euro im Monat für die Job-Netzkarte des KVV betragen würden, aber rechnet man ein, wie das Auto sich abnutzt, ist es sicher günstiger. Mein eBook-Reader bekommt ganz neue Bedeutung in meinem Leben – dank dem ÖPNV.

Was auch nicht zu unterschätzen ist: Im ÖPNV habe ich nicht die Illusion der Kontrolle über Verzögerungen. Sitze ich im Auto, hätte ich statt des Staus vielleicht einen Schleichweg nehmen können, nochmal an der roten Ampel auf’s Gas treten und so weiter. Die Kontrolle über die Dauer des Arbeitsweges ist – Hand auf’s Herz – beim Auto-Pendeln in die Stadt auch nicht größer, vielleicht sogar kleiner als beim ÖPNV, aber mich plagt immer das Gefühl, dass ich vielleicht eine bessere Route, eine etwas andere Zeit, eine Abkürzung hätte selbst nehmen können. Mit der Bahn ist es klar: Wenn es Verzögerungen gibt, ist es nicht meine Schuld. Ich sitze in der Bahn, andere lösen das Problem für mich, oder auch nicht, und ich kann währenddessen was anderes tun. Für mich ist das vielleicht die größte Erleichterung, die mir das Arbeitspendeln mit der Stadtbahn gewährt hat.