[KuK] Schenken…

… heißt, das zu geben, was man selbst gerne behalten möchte.

Zwei Quaggans auf der Durchreise, machen Rast auf unserem Sofa.

Quaggans sind nicht spielbare Wesen aus der Welt von Guild Wars 2. Sie leben weitgehend im Wasser und sprechen von sich in der dritten Person, meist referenzieren sie sich selbst als „Quaggan“ und nicht unter ihrem Eigennamen. Diese beiden hier sagten mir: „Quaggan wird weiterreisen nach Norden!“ und die andere dann: „Quaggan wird Quaggan begleiten!“ Und dann herzten sie einander. Bald geht es für die beiden weiter zu einer lieben Freundin in den Norden von Deutschland – aber ich konnte nicht umhin, zumindest ein Erinnerungsfoto zu machen.

„Quaggan mag Quaggan!“ – „Quaggan mag Quaggan auch!“ – „Quaggan wird ja ganz rosa.“ – „Quaggan IST rosa!“

[KuhL-Treffen] Der Sonntag und ein paar Gedanken

Am Sonntagmorgen war ich wieder hergestellt – sprich: mir ging es gut. Ich hatte in dem Bett, das normalerweise Cay gehört, hervorragend geschlafen und meinen Nacken und Rücken schön entspannt. Dankwart saß bereits am Tisch und hatte schon Kaffee getruken, gerade ließ der Hausherr Lexa und Andra herein, die zur Verabschiedung von Dankwart extra früh aufgestanden waren. Wir saßen zusammen, ich kochte Tee und Kaffee, danach brachten Andra, LaranaElla und ich Dankwart zum Bahnhof, wo er mit dem Metronom zum Umsteigen nach Hamburg fuhr. Ich selbst hatte mir eine spätere Verbindung ausgeguckt und konnte so noch gemütlich mit den restlichen Übernachtern frühstücken, mich noch nett unterhalten und Lexa ein bisschen was von unserem langweiligen Minecraft-Server zeigen, auf dem der Fokus auf Bauen und gegenseitiger Rücksichtnahme liegt. Es kann sein, dass ich somit bald ein weiteres Mitglied von Kuhba Libre auf meinem Minecraft-Server von WNF begrüßen darf. Ach genau, WNF … das heißt Wednesday Night Fever und bezeichnet den regelmäßigen Spielabend in Guild Wars 2, den einige Freunde, mein Mann und ich vor Jahren außerhalb von GW2 installiert haben und inzwischen vollständig innerhalb von Kuhba Libre betreiben. In dieser Gruppe habe ich einen Server für Minecraft aufgesetzt, der strikt auf eine Whitelist für vertrauenswürdige Leute setzt. Da sammeln sich langsam die Kühe, also die Mitglieder von Kuhba Libre.

Der Sonntagvormittag war dann mit langsam wegtröpfelnden Teilnehmern des Treffens sehr gemütlich, aber auch ein bisschen traurig. Irgendwie ist es natürlich schön, wieder nach Hause zu fahren, aber andererseits hatte man auch eine schöne Zeit zusammen …

Im Moment sitze ich nun im ICE nach Hause, der aufgrund eines Schadens eines anderen Zuges auf der Strecke eine ganze Menge Verspätung akkumuliert hat und mich somit meinen Anschluss in Karlsruhe kostet, mit dem ich eigentlich von der Stadt in mein Dorf fahren wollte. Wahrscheinlich werde ich nun von meinem Mann abgeholt, auch nicht schlecht.

Immer noch verblüfft bin ich über die Vertrautheit, die ich mit all den Leuten „aus dem Internet“ so schnell herrscht. Naja, eigentlich bin ich nicht verblüfft, denn ich kenne das ja schon. Es ist nur so, dass man ganz oft Menschen trifft, die all den Internetbekanntschaften mit Misstrauen begegnen. Oft wird da gefragt, ob man sich denn überhaupt etwas zu sagen habe, warum man diese Leute treffen wolle – oder auch, ob man den keine Sorge habe, dass diese „Fremden“ die Erwartungen an Vertrautheit und ein schönes Treffen nicht erfüllten. Tatsächlich ist mir das in mittlerweile über 17 Jahren Treffen in den verschiedensten Online-Communities noch nie passiert. Bei nahezu allen lernte ich Menschen kennen, die so waren, wie sie sich auch in Chat, Teamspeak oder Spiel gegeben hatten. Keiner hatte sich verstellt oder wollte gar böse. Ich erinnere mich aus dieser Erfahrung heraus mit kopfschüttelndem Unverständnis daran, dass das Argument der Mutter eines zu so einem Treffen eingeladenen jungen Mannes war, die bösen Menschen aus dem Internet seien eigentlich böse Organhändler und wollten seine Nieren. Bis jetzt war für mich meist das größere Risiko jenes der Gastgeber – sich vermeintlich völlig fremde in ihre Häuser zu lassen, da gehört aus meiner Sicht mehr dazu als wohin zu reisen, wo man gleich wieder abreisen kann, wenn man will und zudem jemand vertrauten zuhause hat, der weiß, wo man hingereist ist. Aber wie gesagt: bei den ersten Treffen habe ich bei all diesen Bedenken vielleicht noch etwas Sorge bekommen, inzwischen sagt meine Erfahrung: Wer einem solchen Treffen zustimmt, hat sich in aller Regel nicht verstellt. Es wäre unsäglich peinlich, bei so einem Treffen aufzulaufen und ganz anders zu sein. Die Sache basiert auf Vertrauen – auf gegenseitigem Vertrauen, und wie man bei einer Community hinein chattet oder ins Teamspeak spricht, so schallt es heraus. Dass ich so ein Treffen nicht mit einer anonymen, eventuell auch vorwiegend auf Anbahnung von Beziehungen fokussierten Plattform wollen würde, steht auf einem anderen Blatt, denn da spielen Fassaden – auch wenn das nun komisch klingt – eine größere Rolle als bei Rollenspielern und Gamern. So kann ich recht deutlich sagen: Die Optik der Menschen ist vielleicht manchmal neu gewesen, aber spätestens Gestik und Habitus, oft auch die Stimme (sofern nicht bereits aus dem Teamspeak bekannt) passen in der Regel genau zu dem Menschen, den man sich vorgestellt hat. Gerade in seiner Freizeit in einer Community von etwas unkonventionellen Individualisten will man sich ja auch gar nicht verstellen, sondern man selbst sein. Und so war es wie ein Treffen mit alten Freunden, schon beim allerersten Mal. Nur weil man sich nicht physisch getroffen hat, heißt das nicht, dass es keine Vertrautheit gibt. Im Gegenteil, weit mehr als im Falle von Verwandtschaft oder räumlicher Nähe als Faktor des Kennenlernens hat man sich diese Menschen als sein Umfeld ausgesucht, seine Freizeit mit ihnen zu verbringen – und über Chatgespräche und Teamspeak sie bereits in sein Heim zu lassen, wo man sich gibt, wie man sich eben gibt, wenn man daheim ist.

Meine Güte. Ich erkläre etwas, das ich als wundervoll und selbstverständlich erlebt habe und scheine mich fast zu rechtfertigen, dass es wider alle Erwartung selbstverständlich ist, obwohl diese Erwartung, dass es nicht selbstverständlich ist, bereits lange widerlegt ist. Das klingt ein wenig … komisch. So fühlt es sich auch an, und vermutlich habe ich genau deswegen so viele Worte darum gemacht.

[KuhL-Treffen] Der Rest des Samstags

Ich hatte zwar einen Livestream versprochen, aber so ganz einfach ist das nicht. Schließlich ist man auf einem wundervollen Treffen mit vielen lieben Leuten sehr beschäftigt mit Gesprächen und dem Kennenlernen lieber Leute, die man sonst nicht so oft sieht.

Mehrfach sprachen wir – vor allem die Gastgeberin, eine weitere Teilnehmerin und ich darüber, dass einem die Menschen, mit denen man über Jahre zusammenspielt, mit ihnen chattet, über Teamspeak kommuniziert, mit denen man Höhen und Tiefen eines Gildenlebens, eines Spiels erlebt, oft sehr vertraut sind. Nicht wenig verbreitet ist unter Menschen, die nicht so viel mit solchen Communities am Hut haben, die Ansicht, man kenne die Leute aus dem Internet doch gar nicht richtig. Tatsächlich teilt man über das gemeinsame Spielen in der Freizeit aber oft so viel von Frust und Freude des alltäglichen Lebens mit Menschen, die einem auch deswegen gut dabei zuhören können, weil sie eben nicht täglich am eigenen Reallife teilnehmen, das diese Menschen einem sehr vertraut werden. Dieses Mal traf ich nur eine Person das erste Mal real. Allerdings brauchte ich bereits am Bahnhof, als er zusammen mit der Gastgeberin dort stand und mich abholte, nicht lang, um ihn zuzuordnen. Im Gegenteil, auch wenn ich völlig übermüdet war, als ich am Freitagabend dort ankam, war mir sofort klar: Das ist er, der Dankwart. Viele der Menschen, mit denen ich (fast) täglich im Spiel zu tun habe, sind mir vertrauter, als eine Menge Menschen, die räumlich viel näher leben.

Aber von diesen Gedanken möchte ich nun erst einmal weg. Ich werde dieses Thema sicher noch einmal aufgreifen, aber zunächst soll der weitere Verlauf unseres Treffens das Thema sein. Nachdem meine Kopfschmerzen besser wurden, konnte ich auch so richtig daran teilnehmen, und nach dem Spaziergang, von dem ich die Bilder des letzten Posts mitgebracht habe, saßen wir in Wohn- und Esszimmer in wechselnden Zusammensetzungen beieinander, redeten über vieles, das mit dem Spiel oder auch nicht dem Spiel zu tun hatte, erzählten Geschichten aus unseren Leben, lieferten uns Assoziationsduelle mit blöden Sprüchen und schlechten Wortwitzen, bestellten Pizza, tranken Tee, Wasser und Limonade … Eine still-verrückte, manchmal auch etwas weniger stille, aber immer noch verrückte Nerd-Party. Es ist wundervoll, sich real zu treffen, zu bemerken, dass es so gut wie zuvor über Teamspeak oder Chat passt, aber noch eine Komponente hinzukommt. Freilich haben wir trotz des Vorsatzes über die ganzen Gespräche und den ganzen Trubel völlig vergessen, ein Gruppenbild zu machen. So muss es eben die Erklärung tun, dass wir alle da waren. Natürlich werde ich es vermeiden, die vollen Klarnamen hier preiszugeben, aber ich denke, mit den Pseudonymen im Spiel tue ich keinem weh.

Also gewissermaßen das textliche Gruppenfoto mit der hinteren Reihe aus: Lexa, die Tally gerade den verspannten Nacken massiert, Andra mit einem warmen Lächeln für alle, Aquila, die gerade über zweideutige Sprüche von Tally kichert und Ecky, der sich um ein furchteinflößendes Grinsen bemüht, aber trotz der von ihm etwas eingeschüchterten Lillianna neben ihm eher knuffig als grommelig aussieht, sowie den von dem Trubel etwas irritierten Herrn des Hauses. Davor haben wir Tally, die man nicht mit geschlossenem Mund fotografiert bekommt, weil sie nicht zu reden aufhört, die fröhliche und ebenfalls sehr viel redende LaranaElla als Gastgeberin, den durch seine Brille verschmitzt lächelnden Dankwart. Die erste Reihe bilden die blondlockige Cay mit bestem, charmantem Lächeln, die lieb lächelnde Silali und KingsPosse, der glücklich seinen Arm um Silali gelegt hat. Davor tummeln sich zwei Plüsch-Aurenes und ein Plüsch-Rytlock sowie eine Glubschi-Kuh.

Angereist waren wir von vielen Orten: Karlsruhe in meinem Falle, dazu Neunkirchen, Bochum, Flensburg, Kiel und Hamburg. Eine wundervolle Runde, und ich kann kaum voll darstellen, über was alles gesprochen wurde – nur so viel, auch in einer Gilde organisierte Guild-Wars-2-Verrückte reden nicht nur über Spiele – und erst recht nicht nur über Guild Wars 2 selbst. Ich hatte so schöne Gespräche über Themen wie die biologischen Besonderheiten unserer Spielwelt (ja, Aquila, die Veteran Eisbären-Rudelmutter in den Schneekuhlen-Höhen werde ich deinem biologischen Sachverstand immer wieder unter die Nase reiben!), Sport, Gaming-Life-Balance, wie sich Beziehungen aus Bekanntschaften ergeben – teils über’s Spiel. Natürlich war auch das Welt gegen Welt ein Thema, frühere Treffen, das Wetter, aber auch in kleinerer Runde Themen wie Verletzungen, Parties und Erfahrungen der Vergangenheit und die persönliche Entwicklung der Leute. So ganz genau kann man das alles eigentlich gar nicht auf den Punkt bringen, da die Themen immer wieder langsam in andere übergingen und manchmal eben auch verschiedene Gespräche sich auftrennten und wieder vereinigten. Eines jedoch ist sicher: Es war alles andere als langweilig und wunderschön! Manche spielten draußen im Garten Frisbee, andere lagen gemütlich auf dem Teppich im Wohnzimmer oder saßen auf den Sesseln, wieder andere spielten gemeinsam im Rechnerzimmer oder trieben sich im Esszimmer herum. Am Ende des Abends blieb ich mal wieder als Teil des Bodensatzes der Party mit LaranaElla und Dankwart zurück, die Themen wurden ein wenig abstruser und es ging um viele verrückte Erfahrungen der Vergangenheit, bevor kurz vor Mitternacht alle ins Bett gingen. Man muss dabei betonen, dass zwar bei LaranaElla und ihrem (Eigenbezeichnung!) Drachen viel Platz ist, dass der aber auch nach Kräften und unter teilweiser Umquartierung der normalen Schlafordnung viele Leute untergebracht wurden!

Zum heutigen Morgen werde ich wahrscheinlich später noch ein paar Worte verlieren, denke ich, doch nun werde ich erst einmal das WiFi im ICE benutzen, um diesen Beitrag an Eure Augen zu bringen.

[KuhL-Treffen] Nachmittagsspaziergang

Nachdem ich ein wenig mit Kopfschmerzen zu kämpfen hatte, erlebte ich die Ankunft der letzten noch fehlenden Besucher aus Kiel nicht mit – als ich dann aber aus meinem Gästebett herunterkam, war die Gruppe komplett. Die Stimmung bei Kaffee, Tee und Gesprächen war super. Im Nu war das Gespräch beim Welt gegen Welt in Guild Wars 2, über gemeinsame Aktionen in der Gruppe dort …

Und dann ging es noch auf einen Spaziergang, auf dem ich mit einem Hydranten alberte:

In Norddeutschland kann man super Erkundung der Karte betreiben, um ein paar Erfahrungspunkte zu bekommen:

Nun sitzt wieder die ganze Truppe herum und schnackt. Herrlich isses!

[KuhL-Treffen] Ankunft

Heute bin ich nach der Arbeit von Karlsruhe direkt nach Hamburg gefahren, und zwar zum Treffen meiner Guild-Wars-2-Gilde „Kuhba Libre“. Am Donnerstag bei den Gildenmissionen versprach ich einem Mitglied, das leider nicht dabei sein kann, hier davon in einer Art Blog-„Livestream“ vom Gildentreffen zu berichten – und das beginne ich hiermit.

Heute Abend fällt das Ganze noch etwas wortkarg aus – die meisten kenne ich zwar, aber ein neues Gesicht war dabei, nämlich der Mitspieler unter dem Namen Dankwart. Viel berichten kann ich nach Aufstehen um 5:45, Arbeit und Bahnfahrt nach Hamburg heute Abend aber noch nicht. Ich bin einfach fertig.

Morgen erläutere ich für die Nicht-KuhL-Leute auch nochmal, was KuhL ist, da ja nicht jeder meiner geschätzten Leser (alle!) GW2 spielt und zu KuhL gehört. Jetzt falle ich erstmal ins Bett …

Wir laufen, laufen, laufen!

„Hey! Hier! Jetzt komm’n wir!“

„Auf und nieder, immer wieder!“

„Wir laufen, laufen, laufen!“ – „Das reimt sich nicht, Blödi!“ – „Ist doch egal! Laufen, laufen!“

Diese Unterhaltung stammt aus dem Spiel Guild Wars 2, dem ich in meiner Freizeit gerne fröne. Einige Skritt – das sind rattenartige Wesen, die aber halbmenschengroß sind, einigermaßen intelligent und immer scharf auf „Glänziges“, haben auf einer vulkanischen Insel eine Art Seemanns-Piraten-Kollektiv gebildet und die obigen Sätze sagen einige jugendliche Skritt, die vom Quasi ersten Maat ausgebildet werden, zu guten Matrosen.

Ich habe das ganz dreist als Aufhänger benutzt, um hier zu verkünden: Die zweite Lauf-Aktion dieses Jahr endete nicht in einem Regendesaster, sondern verlief erfolgreich. Laufend mich selbst mit Selbstgesprächen motivierend bin ich 10,2 Kilometer durch Bietigheim und über die Felder gelaufen, nicht schnell, aber eben doch 10,2 Kilometer und damit recht schnell wieder ganz schön weit.

Und nun fühle ich mich großartig.

Wednesday Night Fever

Komischer Titel, ich gebe es zu.

Wednesday Night Fever ist allerdings derzeit ein nicht unbeträchtlicher Teil meiner Freizeitgestaltung. Es handelt sich dabei um die Gilde, die drei Freunde und ich für unser Mittwochabendliches Spiel in Guild Wars 2 gegründet haben. Inzwischen sind wir wieder eher zu dritt unterwegs, und ich halte in meinen Versuchen in WvW und PvE ohne meine Gildenkameraden die Flagge von Wednesday Night Fever hoch. Gelegentlich sind wir auch mal zu zweit unterwegs, wenn’s nicht Mittwoch ist.

Stellen sich nun zwei Fragen: Was ist Guild Wars 2 und warum spielt sie das? Und als zweites: Warum zum Henker „Wednesday Night Fever“?

Die erste Frage ist so einfach wie komplex. Nämlich beides sehr: Guild Wars 2 ist ein Online-Rollenspiel, und es vereint ein sehr hübsches Äußeres, eine riesige Fülle von sehr unterschiedlichen Spielinhalten und einem vernünftigen Balancing, das selbst Spieler-gegen-Spieler-Gefechte, die mir damals Aion vergällt hatten, für mich sehr attraktiv macht.

Die zweite Frage – nun, wie in den meisten dieser Spiele gibt es auch in Guild Wars 2 ein Tanz-Emote. Die bei Erstellung des Charakters zusammengeklickte Spielfigur führt dann die eine oder andere Tanzbewegung aus und das ist für alle anderen auch sichtbar, die über das Netz mit einem zusammen spielen oder auch nur zufällig in der virtuellen Gegend sind. Und genau das tat die Elementarmagierin meines Mannes nun, als wir noch recht frisch in Guild Wars 2 waren. Die Gruppe als solche war schon von Spiel zu Spiel nomadisiert. Und da wir immer Mittwochs zusammen spielen, egal, was wir sonst noch so im Spiel tun, und da wir nun das Tanz-Emote vor uns hatten … war der Name geboren: Wednesday Night Fever, kurz WNF. Wir sind natürlich nicht viele – weil wir eben eine kleine Gruppe von gelegentlichen Spielern sind, sogenannten „Casuals“. Aber ich steh‘ TOTAL auf unseren Gildennamen und trage ihn stolz im Spieler-gegen-Umgebung (Player vs Environment, PvE) und Welt gegen Welt (WvW) durch die Gegend, einfach, weil er schrecklich cool ist.