Was – soll – das?

Heute auf dem Heimweg vom Fitnessstudio kamen mein Mann Holger und ich aus dem Wald auf die Straße zwischen der einen Seite des Dorfes und Festplatz sowie Sportplätzen. Das ist eine Straße innerhalb des Dorfes, müsste ein Tempo-30-Bereich sein, es sind enge Kurven, Häuser mit Familien mit Kindern daran, eine schmale Brücke über den Bach, Waldwege für’s Joggen und Radfahren in der Nähe, für viele Kinder und Erwachsene des Dorfes der Weg zum Sportverein – Handball, Fußball, Turnverein und Schützenverein sind dort. Außerdem hat’s dort die Glas- und Altkleidercontainer. Eine Gegend, in der ich immer besonders vorsichtig mit dem Auto fahren würde, da Kinder, Radfahrer, sonstige Fußgänger … eben diverse schwächere Verkehrsteilnehmer in Legion unterwegs sind, oft hinter der Kurve durch eine Hecke versteckt.

Wir kamen also aus dem Wald heraus, sahen uns an der T-Kreuzung zwischen Waldweg mit Containern zwischen Kreuzung und Eingang zum Wald auf der abknickenden Dorfstraße um, wollten die Straßenseite wechseln – und hielten inne.

WRRRRRRRRUUUUMMMM!

Ein schwarzes, tiefergelegtes Fahrzeug, das sich massiv in die Kurve legte und nach „keine volle Kontrolle mehr“ aussah, schoß um die Ecke mit Hecke, schlug andersrum ein, am Steuer ein junger Typ, schoß um die nächste Ecke, an der wir gerade auf die Straße wollten. Ein Glück waren wir noch nicht ganz normal dort lang gefahren beziehungsweise gelaufen – mein Mann auf dem Fahrrad , ich auf Laufschuhen. Der Typ hätte nicht bremsen können, wir wären nicht weggekommen. Wo nun drei Blitzsäulen auf der Hauptstraße im Dorf stehen, muss scheinbar auf den noch mehr von Fußgängern und Kindern frequentierten, noch unübersichtlicheren Seitenstraßen gerast werden wie irre … der Typ hat doch einen Peperoni dort stecken, wo die Sonne nie scheint!

… und der Zweite, scheinbar vernünftigere, kam langsamer direkt hinterher, bis er an der Kurve war, dort quietschte und krachte es, als er grausam runterschaltete und beschleunigte wie auf dem Hockenheimring.

Rampenpampe

Am vorgestrigen Abend war die Autobahn frei wie lange nicht mehr. Am Stuttgarter Kreuz ging’s ohne jede Stockung trotz der Baustelle an der Brücke über die Landesstraße von der A831 auf die A8. Auch in Pforzheim war vergleichsweise wenig Stockung.

Aber die Rampen! Es gibt mehrere große Rampen auf der A8, manche fahre ich morgens hoch und abends runter, andere umgekehrt. Eine Rampe, die ich abends hochfahre, und die mich beinahe zur Weißglut bringt, ist jene von Leonberg hoch nach Rutesheim. Die ist auf den ersten Blick nicht sehr steil – aber hat es durch die Länge und die konstante Steigung eben doch in sich. Dort denkt jeder, PKW wie LKW, er wäre unglaublich viel schneller als der Vordermann, weil’s ja plötzlich immer langsamer wird. Es geht einfach unmerklich, aber verhältnismäßig steil den Berg hoch. Unmerklich, aber verhältnismäßig steil, fragt Ihr? Was schreiben die Highway Tales hier für einen Mist? Nun – die Steigung ist nicht ganz so ohne. Aber die Autobahn ist hier breit, beidseitig dreistreifig ausgebaut, neu, glatt. Ringsum scheint die Landschaft bis auf die Lärmschutzwälle verhältnismäßig eben oder zumindest, wie man im Englischen sagen würde, „gently rolling“. Dass die Landschaft dabei dennoch Richtung Westen ansteigt, merkt man gar nicht so richtig. Daher scheint es eben zu sein, aber es geht in Wirklichkeit eben doch ganz schön aufwärts. In vielen Autofahrern geht dabei der Gedanke vor: „Meine Güte, die Tachonadel sinkt. Der Vordermann wird langsamer. Ich kann bestimmt schneller, es ist ja nicht bergig.“ Konsequenz: Ausscheren. Merken, dass es doch nicht schneller geht. Derweil ist die Lücke rechts zu. Machen PKW und LKW gleichermaßen. Unterstelle ich diese Gedanken nur? Wenn ja, dann nur, indem ich von mir auf andere schließe. Ich kenne diesen Gedanken, inzwischen weiß ich es besser.

Der Effekt am Ende ist, dass auf der linken Spur 102km/h gefahren werden, auf der mittleren 95km/h und auf der rechten 88km/h. Quälend langsam zieht man aneinander vorbei, alle Abstände sind zugefahren. Ein Fahrfehler, ein Bremsen läuft durch den ganzen Zug und alles fährt nur noch halb so schnell. Das passiert fast jeden Tag, so häufig wie – oder häufiger als! – der übliche Einfädelstau am Stuttgarter Kreuz.

Dann gibt’s da noch die andere Rampe. Die fahre ich runter, jeden Abend. Karlsbad bis Dreieck Karlsruhe. Das ist nun keine gerade, unmerkliche Rampe, das fühlt sich richtig „alpin“ an, auch wenn’s „nur“ die nördliche Abdachung des Schwarzwaldes ist, die hier in die Rheinebene abfällt. Zuerst geht es recht steil runter, rechts ist ein Hang im Blick, links geht’s runter auf die Gegenfahrbahn, dann noch tiefer nach Grünwettersbach und das zugehörige Tal, dann steigt der bewaldete Boden wieder an. Etwa auf halber Höhe gibt’s eine leichte Linkskurve, dann läuft die abfallende Autobahn langsam in Richtung Karlsruher Dreieck aus. Im oberen Teil der Abfahrt ist Tempo 120km/h vorgeschrieben, die meisten kommen von der windigen Ebene zwischen Palmbach und Stupferich recht schnell an – sehen den Hang und bremsen. Und bremsen. Und bremsen. 120km/h? Nie! Da geht’s ja runter! 100km/h, bestenfalls, oft sogar weniger, nicht nur die LKW. Dann kommt die leichte Linkskurve, plötzlich sehen alle: Da kommt das Karlsruher Dreieck, keine Kurve mehr voraus, lassen wir laufen – nur dummerweise sind hier 100km/h vorgeschrieben, die – wenn nicht gerade Rückstau von der A5 ist – oft maßlos überschritten werden. Die 100km/h einhaltende Fahrer werden bedrängelt. Für die Fahrer, die nach Süden auf die A5 fahren, geht’s dann in einer sanften Linkskurve unter der Gegenfahrbahn durch – und dahinter gibt’s einen Feldweg, von dem aus oft geblitzt wird. Unter der Brücke bremsen die ganzen Schnellfahrer dann von 130km/h auf 90 ab …

Warum mich das so ärgert? ICH würde eigentlich gerne meine erlaubten 120km/h von der Strecke zwischen Anschlussstelle Karlsbad und dem Beginn der Abfahrt durch den oberen Teil der Abfahrt retten – einfach rollen lassen, dabei kommt zumindest mein Auto im fünften Gang sogar noch auf 125km/h bis 130km/h, verliert dann langsam im Bereich des 100er-Schilds auf vielleicht 110km/h und in der flacheren Strecke bis zur Brücke unter der Gegenfahrbahn sind’s 95km/h – ohne gebremst zu haben. Ohne das Gas berührt zu haben. Quasi verbrauchslos – an Sprit wie auch an Bremsbelägen. Auf leerer Autobahn tiefnachts habe ich es ausprobiert – oben mit 120km/h in den Berg, an keiner Stelle mehr als 10km/h zu viel, unten mit 95km/h in den Gegenhang der Rampe auf die A5 Richtung Süden. Mehr als eine Minute einfach rollen lassen und nur steuern. Ein Traum!

In der Realität braucht’s keinen Stau von der A5 Richtung Norden auf die A8, dass das nicht klappt. Im oberen Bereich der Strecke, wo 120km/h erlaubt sind, werde ich bei 115km/h ausgebremst. Im unteren Teil, wo 100km/h erlaubt sind, werde ich bei 110km/h bedrängelt. Man sollte meinen, die Leute haben zu viel Geld, wenn sie für nichts und wieder nichts Sprit aufwenden, um ihre Bremsbeläge abzuschaben. Die könnten mir das Geld doch stattdessen auch überweisen? Zeitlich bringt’s ihnen nichts.

Blöde Rampenpampe!

Was soll das – schon wieder …

Dieses Mal ist es nicht der Müll, der mich wundert bis aufregt. Dieses Mal ist es eher die Neigung der Menschen zum Überholen am heutigen 23.08. Liegt es am wundervollen Sommerwetter, das man so intensiv nach der kühl-regnerischen zweiten Augustwoche gar nicht mehr erwartet hätte? Liegt es an den Ferien?

Ich bin heute Morgen bereits im Ort überholt worden – ich fuhr gerade aus dem Slalom um geparkte Autos heraus, ein kurzes freies Stück bis zum Kreisel, an dem man wieder bremsen konnte. Den Motor aufheulen lassen wollte ich nicht – 45km/h werden’s wohl gewesen sein. Plötzlich fuhr da einer links an mir vorbei, er war schneller an mir vorbei, als ich an parkenden PKW beim Laufen – sechzig waren es mindestens.

Dann, bei 70km/h auf der Fahrt über den Silberstreifen auf der L566 von Mörsch nach Ettlingen – ich fuhr etwas schneller als erlaubt, so 75km/h, der Bahnübergang kam auch noch – und wurde überholt, als würde ich stehen.

Schließlich auf der L1187 von Leonberg Ost hoch zum Schattenring, da sind 60km/h erlaubt, mein Tacho zeigte … irgendwas zwischen 55km/h und 62km/h, da sich dort die Steigung schnell verändert und man manchmal nicht SOFORT kompensiert, schwankt die Geschwindigkeit dort oft leicht – nicht nur bei mir. Wieder wurde ich überholt, als würde ich stehen.

Klar, verrückte Überholmanöver gibt’s immer mal wieder, aber in dieser Häufung definitiv geschwindigkeitsbegrenzungsüberschreitende Überholmanöver auf nur einer Arbeitsfahrt, die größtenteils auf der Autobahn abläuft, das ist selten. Daher frage ich mich: Habe ich mich getäuscht? War ich so viel langsamer, als ich hier angegeben habe, obwohl ich mir eigentlich sicher bin, dass ich nicht so viel langsamer war? Sehr seltsam, das.

Dem Ziel näherkommen …

Heute stand ein schneller Lauf auf meinem Plan, nach dem ich nun eine ganze Weile wechselnde, aber niedrige Belastungen gelaufen bin. Ich hatte Lust darauf, Spaß daran und fühlte mich gut.

Aber ich sollte vielleicht mein Ziel erstmal wirklich erklären: Zwölf Kilometer beim Campus Run der Uni Stuttgart sollen in unter einer Stunde absolviert werden. 59:59 wären das Ziel, also im Schnitt 4:59 pro Kilometer. Das ist ambitioniert, bei meinem derzeitigen Stand und Plan, aber es ist nicht zu ambitioniert, es ist möglich und motivierend. Wenn es am Ende nicht ganz klappt, hat es halt nicht sollen sein. 2014 habe ich dieselbe Distanz beim Campus Run in 1:02:47 (Wettkampfbedingungen!) absolviert, da waren aber auch noch weit mehr Höhenmeter drin – die Strecke ist verändert worden, was mir durchaus entgegenkommt. Viele Höhenmeter machen zwar eigentlich Spaß, aber ich bin sie vom Training der Rheinebene nicht so sehr gewöhnt und will ja eigentlich schnell sein.

Mein heutiger Lauf war schon im Trainingsbereich, aber noch kein Wettkampfniveau, aber schon deutlich nicht mehr Grundlagenausdauer. Ich wollt’s einfach wissen, am Ende lag ich bei 5:25/km auf 10,2km Strecke. Es ist noch ein Stück bis zum Zeit-Ziel, aber ich habe auch noch fünf Wochen, und beim letzten, schon etwas zurückliegenden Versuch waren’s noch 5:43/km auf dieselben 10,2km. Dazu pusht er Wettkampf auch noch ein bisschen, erfahrungsgemäß. Es wird!

Nun muss ich mich erstmal gedulden, denn bei allem Enthusiasmus sind jetzt erstmal wieder andere Trainingseinheiten am Start, für mindestens zwei Wochen – manche länger, manche kürzer, wenn es zeitlich passt auch mal wieder Intervalle. Nach den Intervallen fällt mir zur Zeit vor allem das Stillhalten, damit sie richtig wirken, nicht so ganz leicht. Pausen sind noch genug da, ich werde auch schneller – noch kein Übertraining also – aber manchmal MUSS ich nach einem anstrengenden Tag auf Arbeit und Autobahn einfach raus und es mir von der Seele rennen – am Abend nach Intervalltraining ist das einfach doof dann. Aber ich krieg’s schon hin. Ich bin gespannt, was danach dann als Zwischenergebnis dasteht. Erst recht auf den Campus Run selbst …

Das Ausfließen

Vorkommen: An Steigungen auf mehrspurigen Autobahnen. Auch ohne Verengung auf weniger Fahrstreifen. Selbst bei Erweiterung auf mehrere Fahrstreifen. Oder auch: An Steigungen auf Autobahnen … ARGH!

Symptome: Sobald die Geschwindigkeit aufgrund der Steigung etwas zurückgeht, herrscht ein massiver Drang von mindesten 50% der Fahrzeuge auf einem Fahrstreifen nach links. Die sind aber nicht schneller als der Vordermann, sie denken nur, sie sind schneller. Prompt geht’s mit 60km/h den Berg hoch auf der rechten Spur, mit 62km/h auf der mittleren, mit 64km/h auf der linken.

Unterstellte Ursachen: Wenn der Berg anfängt, spürt das Fahrzeug vor einem eine stärkere Steigung als man selbst. Außerdem ist das Fahrzeug vor einem schon etwas länger in der Steigung, hat also – kein Schalten vorausgesetzt – schon etwas länger schleichend Geschwindigkeit verloren. Die Abstände sinken, man hält sich für schneller. Also will man überholen – ist aber selbst schon etwas ausgebremst. Außerdem verliert man ständig weiter Geschwindigkeit. So ganz nebenbei gilt für nahezu alle Fahrer, auch auf Deutschlands Autobahnen: Beim Spurwechsel werden sie in fast allen Fällen langsamer. Resultat sind Autos und LKW, die nicht schneller sind als der Verkehr vor ihnen, nur durch das schleichende langsamer Werden glauben, schneller zu sein, und nach links wechseln. Sie tragen damit die langsame Geschwindigkeit ihrer rechtsliegenden Fahrspur nach links – und bauen in aller Regel danach auch keine Geschwindigkeit wieder auf.

Nervfaktor: Hoch. Für den Ausscherenden ergibt sich minimaler Zeitgewinn, maximal ein, zwei Sekunden auf einen Kilometer, bei 2-5km/h Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem einfach rechts Bleiben. Für den auf der Spur weiter links Ausgebremsten und alle hinter ihm ergibt sich ein Geschwindigkeitsverlust von 20-30km/h und ein entsprechend höherer Zeitverlust. Und für ALLE ergibt sich das Runterbremsen von vorher mittels Verbrennen von Sprit aufgebauter Geschwindigkeit, nur um mit Energieaufwand produzierte Bremsbeläge abzuschaben und diese Geschwindigkeit im Anstieg wieder unter Verbrennen von mehr Sprit neu aufzubauen. Das ist nicht ökonomisch, für keinen davon. Ökologisch auch nicht. Aber es ist ständig der Fall, in letzter Zeit wieder immer häufiger. Ich bemerke und hasse es vor allem auf folgenden Teilstücken:

  • A8 Stuttgart-Karlsruhe, kurz nach Anschlusstelle Leonberg West
  • A8 Karlsruhe-Stuttgart, zwischen Autobahndreieck Karlsruhe und Anschlussstelle Karlsbad
  • A8 Karlsruhe Stuttgart, zwischen der Pfinztalbrücke bei Nöttingen und Anschlussstelle Pforzheim West
  • A8 Karlsruhe Stuttgart, zwischen Anschlussstelle Pforzheim Ost und Rasthof Pforzheim

… und jedes Mal entsteht hinter dieser Idiotie ein Rückstau!

Aus aktuellem Anlass …

… allerdings nur, weil ich eine Debatte über die Sinnhaftigkeit von Physik-Verständnis im Straßenverkehr hatte. Das Missverständnis, das im Laufe dieses Gespräches entstand, ist einfach unnötig.

Ich habe ja gestern über Geschwindigkeit gebloggt und wann bzw. in welcher Hinsicht höhere Geschwindigkeit sich wie viel oder wenig lohnt. Das habe ich relativ physikalisch aufgezogen. Natürlich ersetzt Physik-Verständnis nicht rücksichtsvolles und vorausschauendes Fahren. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass die mathematisch-physikalischen Zusammenhänge, die ich zitiert habe, durch Erfahrung und Praxis gefiltert die Grundlage dafür sind, welche Handlungsweisen im Straßenverkehr auf der Basis von rücksichtsvollem und vorausschauendem Fahren richtig und gut sind. Ferner spielen Überlegungen von Physik und, daraus resultierend, Sicherheit auch eine Rolle bei den Verkehrsregeln. Was wir gesunden Menschenverstand nennen, ist das in Form von Erfahrungen gewonnene Kondensat unseres Umgangs mit physikalischen, chemischen, biologischen, psychologischen und sozialen Zusammenhängen.

Wie ich im Straßenverkehr oft sehe, ist allerdings egoistisches, rücksichtsloses Fahren oft ein akzeptiertes Verhalten. Wenn also Verweise auf die Konzepte „Rücksicht“ und „gesunder Menschenverstand“ nicht ausreichen, um ein Verhalten zu erzeugen, das einen möglichst flüssigen, möglichst sicheren Ablauf des Straßenverkehrs gewährleistet, halte ich einen Versuch mit Physik durchaus für legitim. Vielleicht wird ja der eine oder andere davon erreicht, dem Regeln (sofern nicht durch Kontrolle und Sanktion durchgesetzt) und das Konzept der Rücksichtnahme egal sind. Im Endeffekt ist es meine feste Überzeugung, dass in dem speziellen Vielkörper- und Vielparadigmen-Problem eines flüssigen, sicheren Straßenverkehrs bauchgefühlte Rücksichtnahme in geeigneter Form zu den selben erwünschten Handlungen führen wie (für alle!) optimierte Abläufe unter Beachtung von Physik und Regeln.