Noch mehr!

Heute hatten wir eine Sitzung innerhalb der Fachgruppe auf der Arbeit. Ich hatte eigentlich geplant, am 11.02. etwas zu Essen mitzubringen, um meine Verbeamtung und meinen 40. Geburtstag nachträglich mit den Kollegen zu begehen – unter anderem wegen massiv vielen unvorhergesehenen Ereignissen und meiner Krankheit Anfang Januar war das nicht anders realisierbar. Nun haben meine Kollegen aber schon vorher gehandelt… und so gab es heute zwei Geschenke. Wesentlich sichtbarer auf dem Bild ist der Blumenstrauß, aber es gab noch mehr: Einen Gutschein vom Rennwerk, dem Laufladen meines Vertrauens, und eine absolute Rarität! Die Munchkin-Anzeigeinstrumente in Form von zwei großen, speziell markierten W10 (zehnseitigen „Würfeln“), die es auf der Spielemesse als Promo gab – und die eine Kollegin extra für mich aufgetrieben hatte.

Geschenke von den Kollegen.

Wow… echt und wirklich und einfach nur wow. Da fiel es mir fast teilweise schwer, mich auf die Debatte und auf meine Aufgabe – das Protokollschreiben – zu konzentrieren, innerhalb der Sitzung. Euch geht’s doch auch so, dass Ihr die Tatsache über das Bild völlig vergessen habt, dass das Ganze innerhalb einer Sitzung stattfand, nicht?

Present Perfect

In den vergangenen Jahren habe ich oft eine Zusammenstellung dessen gepostet, was meine Lieben mir geschenkt haben. Dieses Jahr ist das schwierig, denn es überwältigt mich regelrecht – es ist eine Menge, und etliches davon thematisch sehr verschieden, aber alles sehr „ich“. Nach dem Posting über die Garmin Fénix 5S mit Running Dynamics Pod von einem riesigen Anteil des Freundeskreises und dem Teilchenbeschleuniger von meinem Mann steht noch eine Menge aus.

Eines vorweg: Auch hier wird nicht alles kommen. Denn es gibt durchaus noch „Present Progressive“ in zwei Formen: Erstens ist da noch das Feuerwehrauto von Qihui, das ich noch aufbauen und dabei dokumentieren werde, und zweitens noch das AddOn des Teilchenbeschleunigers, das ich zwar selbst konstruiere und mir die Teile selbst kaufen werde, das aber durchaus zum Geschenk gehört. Aber hier sind mal thematisch sortiert die weiteren Geschenke:

Ein Buch über Ikigai, die Lebenseinstellung, die die Japaner so gesund leben lässt, ein vom Fotografen signierter Japan-Bildband, eine Schriftensammlung über Tee. Dazu Stäbchenablagen in Kaninchenform, Yokan, Sushi-optik Socken und Matcha aus Japan!

Da ist der Block der Japan-Dinge – großartige Geschenke mit viel Lesestoff. Aus der Box kamen auch drei Gutscheine, die nicht wirklich etwas mit Japan zu tun hatten: Download-Links mit Kaufgutscheinen über die eBook-Versionen der drei Tom-Clancy-Romane „Red Rabbit“, „Die Stunde der Patrioten“ und „Gnadenlos“.

Mehr Laufzeug: Das Buch „Born to Run“, ein Gutschein über Leistungsdiagnostik und ein Gutschein meines liebsten Laufladens, des rennwerks in Karlsruhe. Dazu gab’s noch Plätzchen und eine Flasche Sekt, ein weiterer Gutschein ist in der Karte als Gutschein für einen Gutschein gelabelt.

Neben der Fénix ist noch mehr Laufzeug da gewesen – wen wundert’s, so viel Raum, wie das Laufen in meinem Leben einnimmt. Zusammen mit der Fénix war das… viel. Wirklich viel!

Drei Flaschen Whisky: ein deutscher Dinkel-Whisky, ein Blend von der Isle of Islay und ein Single Malt von Jura. Dazu ein Whisky-Glas mit persönlicher Gravur, ein Dekanter, ein hammercooler Beutel, ein Taschenwärmer im Design des Elements Plutonium und ein Mäppchen im Stile eines Passes der Vereinigten Föderation der Planeten!

Die restlichen Interessen kamen natürlich nicht zu kurz! Neben dem Whisky – im Bild – und den Star Trek Referenzen – auch im Bild – gab’s auch noch zwei Shirts, eines mit nuklearer und eines mit physikalischer Referenz, sowie den Plutonium-Taschenwärmer.

Die persönliche Gravur – die nautische Referenz hat mit den Sternen und mit Captain Picard aus Star Trek zu tun. Dazu dann noch Whisky … das wiederum ist allerdings nicht Picard, der trinkt eher Wein und vor allem Earl Grey.

Der „Rest des Overloads“

Die Overload-Serie zu meinen Feiertagen, die ja auch meinen Geburtstag beinhalteten, geht weiter. Ich kann nicht oft genug betonen, dass ich eigentlich gar keine Geschenke erwarte. Mir ist vor allem wichtig, meine Lieben zu sehen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Dennoch gibt’s stets was Tolles – und ich habe nur deswegen kein schlechtes Gewissen deswegen, weil ich mich auch für das Essen bei der Party ins Zeug lege.

Mir wurde aber schon oft gesagt, dass die Geschenke vor allem wegen der „Show“ kommen, namentlich weil ich bei gut gewählten Geschenken immer ganz hin und weg bin. Freilich haben mein Mann mit dem Sextanten und eine der Geschenke-Gruppen vom Trek Monday mit der BatB-Rose dieses Mal echt den Vogel abgeschossen. Die Lego-Minecraft-Box habe ich ja auch schon beblogt. Aber da war noch mehr, das ebenfalls super und passend gewählt war, unter dem Wasserfall von Rührungstränen aber ein bisschen unterging. Gerade weil sich jene Freunde, von deren Geschenke ich gerade spreche, ins Zeug gelegt haben und sich sehr viele Gedanken gemacht haben, ist mir wichtig, dieses „untergehen“ zu relativieren.

Was es konkret gab, war:

  • Eine wundervolle Bento-Box mit zusammenschraubbaren Stäbchen, genau im Format für Maki, für den Moment aber gefüllt mit japanischem Gebäck und Süßigkeiten.
  • Einen Taschenkalender mit jahreszeitlichen Zeichnungen und Haiku, dazu einen herrlichen eckigen Teller!
  • Das „In Summer!“-Lego-Set zu „Frozen“, also ein Boot, einen Essensstand für an den Strand und Olaf, den Schneemann, mit Sonnenschirm. Dazu einen selbstgezeichneten Olaf, der total süß und total treffend gelungen ist!
  • Eine Box mit verschiedenem Matcha und eine Katzen-Christbaumkugel.
  • Ein Wandrahmen mit einem klingonischen D7-Kreuzer, der Enterprise und Planeten – mit Beleuchtung! – sowie einen gehäkelten Engel.

Ich bin mal wieder mit Geschenken überhäuft worden, die mich begeistern und freuen und völlig umgehauen haben. Ich bin wahrhaft gesegnet, so viele Menschen um mich herum zu haben, die sich so intensiv Gedanken machen, was sie mir schenken könnten, was mir gefallen und nutzen könnte und mich gerne damit überraschen!

Ich hab‘ Euch lieb – die Schenker und An-mich-Denker, aber auch alle sonst!

Emotions-Geschenke-Overload, die zweite

Ist es ein Geheimnis, dass ich auf die neue Verfilmung von Disney’s „Beauty and the Beast“ stehe? Ich glaube nicht. Da mache ich auch kein Geheimnis draus. Dennoch kam dieses Geschenk meiner Freunde an meinem Geburtstag völlig überraschend für mich. Es schlug mich regelrecht um. Ich setzte mich auf meinen (Strumpf-)Hosenboden und starrte – minutenlang. Eine Viertelstunde lang. Vielleicht auch zwei Viertelstunden. Ich weiß es nicht.

Die Rose. DIE Rose. Und Chip.

Viel mehr dazu kann ich nicht sagen. Es war – einfach zu viel. Eher mehrfach zu viel. So wundervoll. Die Rose. DIE Rose – und dann noch Chip, den sie im Deutschen Tassilo genannt haben. Eine Freundin hat dafür extra gravieren gelernt!

Viel mehr … kann ich nicht sagen. Ich würde es einfach wiederholen. Weil ich nicht viel dazu sagen kann. Das Gefühl ist größer als Worte. Wow.

Brick Overload

Das wird hier zur Serie, mit dem Overload … denn ein „Emotion Overload“ ist auch noch in der Pipeline. Neben diversen anderen – wundervollen! – Geschenken habe ich die Lego Minecraft Crafting Box 2.0 geschenkt bekommen. Ein wundervolles Lego-Set, das riesige Möglichkeiten bietet. Ich habe die letzten Tage immer mal gebaut, und nun habe ich eine Landschaft mit diversen Details zusammen. Meine Besucher – die auch die Urheber dieses Geschenks sind – haben zusammen mit meinem Mann begeistert zugeschaut, während ich Lego gebaut habe. Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte:

Ein Überblick: Fünf verschiedene Teile, deren Grenzen man gar nicht mehr genau sehen kann, weil sie so schön kombinierbar sind.

Das Tolle an diesem Set ist, dass man es wunderbar zusammenbauen, kombinieren und aneinandersetzen kann. Es fühlt sich sehr klassisch an, dieses Set, Steine, wie ich sie lange nicht mehr in Lego gesehen habe.

Steve will alles in die Luft jagen!
Bääääääm!
Ssssss… Dieser junge Mann hier ist ganz neidisch auf das „Bäääääm!“

Ein wundervolles Spielzeug, für das ich nun einen Platz finden muss … denn ich habe auch wegen einiger Geschenke, die ich noch bloggen werde, etwas umräumen müssen.

Und falls nun jemand fragt: Laut meinem Ausweis bin ich 39 geworden. Mein Verhalten behauptet, dass ich irgendwo zwischen 14 und 17 liege … eine Freundin meinte heute, sie wundere sich, ich sei doch 29 geworden. Tatsächlich sind Klamottenstil und Verhalten wohl tatsächlich jünger als das kalendarische Alter – da merkt man nicht so, dass ich vielleicht doch inzwischen ein winziges bisschen so aussehe, als wäre ich über 30.