[KuK] Mitbringsel aus London

Eine Freundin aus der Trek-Monday-Crew war kürzlich in London und sie brachte meinem Mann und mir etwas mit. Da wir derzeit Dr. Who schauen, fiel das Mitbringsel aus London entsprechend aus …

Was macht das Adipose auf meinem Sofa? Und warum kommt Diana von Themyscira aus der TARDIS?

Das Adipose macht sogar Geräusche, wenn man ihm auf den Bauch drückt!

[KuK] Daran kam ich nicht vorbei

Ein Notizbuch, das unser Max hier in der Hand hält.

Ich war eigentlich nur in der Mittagspause, und da fiel mir in einem Shop von „Elbenwald“ dieses Notizbuch ins Auge. Da wir im Moment die zweite Matt-Smith-Staffel von Dr. Who sehen, in der ein solches Notizbuch exzessiv vorkommt, kam ich nicht umhin …

Für Notizbücher gilt aufgrund all dessen, was man darin notiert, wirklich: Von innen größer als von außen!

The Voyage to the Bottom of the Sea

Kennt das hier jemand? Es ist eine Serie – sie stammt aus dem zeitlichen Umfeld von „Batman“ mit Adam West und „Star Trek – The Original Series“, war sogar noch etwas früher. Die erste Staffel ist Schwarz-Weiß, der Kino-mehroderminder-Pilot dreht sich um einen „brennenden“ Van-Allen-Gürtel, der die Erde ausdörrt – was sich die Drehbuchautoren in den Sechzigern halt so vorgestellt haben.

Mein Mann und ich schauen gerade diese Serie, die im deutschen Fernsehen unter dem Titel „Mission Seaview“ ausgestrahlt wurde. Ich habe einige Folgen damals zusammen mit meinem Großvater angeschaut, als meine Schwester und ich zum Kabelfernsehen schauen noch zu meinen Großeltern pilgerten. Damals fand ich es großartig und damals lief es auch in deutscher Synchro. Auf DVD war’s nur in Englisch mit englischen Untertiteln zu haben. Glücklicherweise ist das Englisch wesentlich verständlicher artikuliert als zum Beispiel der Slang des Polizei-Captains in der dritten Staffel von Nick Knight. Da hatten wir dann echt aufgegeben.

Die Themen wurden zunächst einmal ein bisschen weniger abgedreht, im Verhältnis zum Pilotfilm. In den ersten vier Folgen haben wir seemonsterzüchtende Genetiker, die eigentlich die Welt ernähren wollten, Verrückte, die die Welt vom Meer aus beherrschen wollten und eine geothermisch geheizte Tropen-Enklave in der Antarktis gesehen, die ziemlich Jules-Verne-mäßig wirkte. Der Trash insgesamt hielt sich auch in Grenzen und die Charaktere – naja, vor allem Captain Lee Crane und Admiral Harriman Nelson, machen auch eine ganz gute Figur. Ich bin gespannt, was ich nach vier Staffeln und 110 Episoden dazu sagen werde – aber bis dahin ist es noch eine Weile.

Um ehrlich zu sein: Im Moment finde ich den Trash-Faktor bei „The Voyage to the Bottom of the Sea“ deutlich geringer als bei den „Dr. Who“-Folgen des sechsten Doctors. Zwei Jahrzehnte liegen zwischen beiden Serien und in meinen Augen macht die ältere Serie eine bessere Figur. Den sechsten Doctor schauen wir im Moment im Trek Monday, Voyage to the Bottom of the Sea beim Ehe-Abendessen und wochenendlichen Ehe-Frühstück – daher habe ich in mehr oder minder Parallelität den direkten Vergleich.