Nutzlast

Wenn ich zur Arbeit fahre… dann ist meine Idee eigentlich, 60-65 Kilogramm Mensch, 2-3 Kilogramm Kleidung und (bei Homeoffice-Office-Hybridlösungen) noch 2-4 Kilogramm Arbeitsmittel zu transportieren. Auf Dienstreisen kommt gegebenenfalls noch persönliche Schutzausrüstung, vielleicht Wechselkleidung oder anderes Gepäck hinzu. Unser Toyota Aygo wiegt zwischen 800 und 900 Kilogramm. Mein rotes Stahl-Fahrrad wiegt mit allem drum und dran (Gepäcktaschen, Zeugs) ca. 20 Kilogramm, wenn es hoch kommt.

Da ich mich in meiner Kindheit und Jugend gerne und fasziniert mit Raumfahrt befasst habe und auch mal Astronautin werden wollte, im Endeffekt dann aber in der Physik gelandet bin, kenne ich natürlich den Begriff der Nutzlast. Den kennen auch z.B. Spediteure – die würden nicht auf die Idee kommen, den Lastwagen größer und breiter zu machen, ohne den tatsächlich genutzten und benötigten Laderaum zu vergrößern. Denn jede Masse, die ich von A nach B bewegen muss, die aber kein Geld bringt, verteuert den Transport und macht den Spediteur am Ende weniger konkurrenzfähig.

Zurück zu mir: Wenn ich grob überschlagen 80 Kilogramm Mensch und Zubehör aus der Gemeinde Bietigheim (Wohnort) ca. 20 Kilometer weit in die Großstadt Karlsruhe (Arbeitsort) bewege und dafür ein 20 Kilogramm schweres Gefährt benutze, kann ich eigentlich jede beliebige Energiequelle einsetzen, denn ich bewege ja nur ungefähr 100 Kilogramm, von denen 80% Nutzlast sind. Würde ich stattdessen mit dem Auto fahren, wären es 80 Kilogramm Nutzlast und 800 Kilogramm Gefährt… weniger als 10% der bewegten Masse sind Nutzlast. Wenn ich das mit Muskelkraft machen soll, beschwere ich mich natürlich… das geht nicht! Also würde ich dafür fossile Energieträger oder Elektrizität oder Wasserstoff oder hastenichtgesehen was für einen Energieträger benutzen… Würde ich dagegen elektrisch mit der Straßenbahn fahren, wäre es zwar nicht mein Fahrzeug, aber immer noch SEHR viel mehr Fahrzeug als Nutzlast.

Am Ende des Tages sprechen wir sehr viel darüber, wo wir die Energie herbekommen, um Zeug… also Nutzlast von A nach B zu bewegen. Wenn wir aber ökonomisch (in Energieverbrauch) denken, dann sollten wir – wie der Spediteur – auch darüber nachdenken, wie schwer unser Gefährt im Verhältnis zur Nutzlast ist.

Nun bin ich geneigt, mal ein paar ketzerische Überschlagsrechnungen aufzustellen:

  1. Wenn ich für die Bewegung von 80 Kilogramm Nutzlast über zweimal 20 Kilometer ca. 1000 kCal für Hin- und Rückfahrt zur Arbeit verbrauche, dann habe ich ca. 1,16 kWh verbraucht. Bei fünf Litern pro 100 Kilometern Benzin und ca. 8,5 kWh pro Liter Benzin hätte ich auf denselben 40 Kilometern grob überschlagen 17 kWh verbraucht. Bezogen auf die Nutzlast habe ich also mehr als 90% des Energieverbrauchs eingespart – der zudem vollständig aus regenerativen Energiequellen (Biomasse) stammt, der Energieträger höchstens in Kunststoff verpackt war. Zudem wird ein Gutteil der Energieerzeugungssysteme mit regenerativen Ressourcen repariert – nämlich Proteinen für Muskelaufbau.
  2. Für die genannten zwei Liter Benzin zahle ich ca. drei Euro. Natürlich stufe ich mich höherwertig ein als das Auto, aber wenn ich mir überlege, was 1000 kCal zu Futtern kostet und was dementsprechend die 14600 kCal, die an Energiegehalt zwei Litern Benzin entsprechen, zu futtern kosten würde, kann man schon ins Grübeln kommen, ob fossile Energie nicht zu billig ist. Denn Kraft und Energie zu sparen, die ich höchstselbst meinen Muskeln aufbringen muss, ist jedem einsichtig. Ein nicht elektrisch unterstütztes Fahrrad, das man regelmäßig benutzt, wird niemand in der doppelten oder dreifachen Größe und Masse kaufen, die er braucht. Also ist Energie für’s Auto zu billig, um entsprechend wehzutun und einen geld-ökonomisch so zu motivieren wie körperkraft-ökonomisch Energieeffizienz beim Rad motiviert wird.

Da kommt dann schon die Frage auf: setzen wir die richtige Priorität, wenn wir einen SUV brauchen, um veganes, lokal produziertes Essen bei fünf verschiedenen Hofläden in 20 Kilometer Umkreis zu kaufen, oder sind wir mit Einkauf beim Supermarkt, nicht völligem Fleischverzicht, aber allen Wegen mit dem Rad und ggf. dem Radanhänger auch ganz gut dabei?

Etwas weiter als zuvor

Im Juli habe ich es leider nicht geschafft, das „Gran Fondo“-Abzeichen auf Strava zu bekommen. Dieses bekommt man, wenn man eine Radfahrt von 100 Kilometern oder mehr aufzeichnet, die Challenge hierfür wird jeden Monat neu ausgelobt. Im Juni hatte ich erstmals eine 100-Kilometer-Tour absolviert, im Juli kam’s nicht dazu. Nun war ich heute Freunde treffen und dafür eine – im Verhältnis zur Fahrtlänge – kurze Pause zum Quatschen und was Futtern in Bruchsal machen, nach der ich meine Aktivität einfach wieder gestartet habe.

Auf dem Hinweg lief es super, ich war rechtzeitig losgekommen und rollte zügig mit Rückwind nach Norden. Mein Reifen hatte Luft, und ich begann, meinem Schlauchwechsel zu vertrauen. Bereits 12:15 war ich in Bruchsal, 13:00 waren wir verabredet. Also kreiste ich noch ein bisschen – dann gab es einen Snack und viel Gequatsche, und dann ging es wieder heim – leider am Ende mit etwas Regen. Aber die Fahrt war schön, auch wenn der Rückweg mit Gegenwind vielleicht nicht ganz so leichtgängig war wie der Hinweg – dafür brannte die Sonne nicht so runter, denn auf dem Hinweg hatte sie bereits meinen Sonnenschutz ganz leicht überfordert. Also war ich ganz dankbar, dass ein paar Wolken auf dem Rückweg da waren.

Im Endeffekt waren es knapp 104 Kilometer mit einer Pause in Bruchsal – und eine Schöne Tour mit Rücken- und Gegenwind auf meinem geliebten Green Scooter Killer!

[KuK] Es ist seltsam

Eigentlich ist einen Schlauch am Fahrrad zu tauschen nicht unbedingt die komplexeste Reparatur an einem Rad. Nicht ganz zu Unrecht bekommt man gesagt, das sollte man, wenn man längere Touren macht, können – und auch einen neuen Schlauch dabei haben.

In dem Jahr, in dem ich wieder Rennrad fahre, habe ich es noch nicht gemacht. Nun verlor mein Hinterreifen schleichend Luft, vermutlich war das Ventil nicht mehr ganz okay. Also überwand ich meinen Widerwillen und nahm das Hinterrad raus, wuchtete den Mantel runter, setzte einen neuen Schlauch ein, wuchtete den Mantel wieder drauf, immer drauf bedacht, den Schlauch nicht einzuklemmen – ich hoffe, ich habe es geschafft.

Nun fahre ich testen, ob alles in Ordnung ist. Hätte jemand anderes den Schlauch getauscht, vermutlich wäre ich losgefahren mit dem Gefühl, nichts könne mich stoppen. So habe ich es gemacht und ich rechne jederzeit damit, dass ich Mist gebaut habe und der Reifen wieder platt ist.

Manchmal wünsche ich mir bessere Mechanik-Skills und mehr Selbstvertrauen dabei.

Ein Gedanke…

…setzt sich langsam in meinem Kopf fest.

Denn: Seit April diesen Jahres fahren mein Mann und ich für alle regelmäßigen, alltäglichen Tätigkeiten kein Auto mehr. Wofür haben wir das Auto seit dem benutzt?

  • Sperrige, größere Abfälle zur Deponie bringen
  • Urlaubsfahrt

Eine kurze Aufzählung? Ja, sonderlich lang ist sie nicht. Bevor wir den Fahrradanhänger hatten, gab es noch regelmäßig Fahrten zum Einkaufen, dazu ein paar wenige Fahrten bei schlechtem Wetter zu Vorträgen, aber das würde ich sicher auch mit dem Fahrrad machen, wenn kein Auto da wäre, oder halt mit ÖPNV-Fahrrad-Hybrid-Lösungen.

Dann habe ich mir überlegt, dass ich für unser Auto einen ganzen Batzen Geld an Versicherung, einen (deutlich kleineren, da kleiner Motor) Batzen Geld an Steuer unabhängig von allen Aktionen zahle, dazu Wartungskosten – und das, ohne dass das Ding bewegt wird. Dann kommen noch Spritkosten dazu und auch vom Rumstehen wird das Gefährt nicht besser, auch wenn die anderen, bei regelmäßiger Bewegung anfallenden Verschleißeffekte am Ende teurer sind.

So ganz langsam stellt sich dann die Frage, ob es nicht nur ökologisch sinnvoll und platzsparender, sondern auch ökonomisch sinnvoll wäre, für die wenigen verbleibenden Fahrten auf ein flexibles Modell aus Mietwagen, Carsharing und Taxi zu setzen. Denn ganz offen: Sogar Taxifahren kann man für den Mindestsatz Haftpflichtversicherung eine Menge, und dann ist noch keine Spritersparnis eingerechnet.

Freilich ist das Ganze noch nicht spruchreif, aber ich muss gestehen, dass vom ersten Mal laut und in Beisein anderer diese Idee formulieren bis zu einem recht konkreten Planen des „Wie“ statt nur des „Ob“ verblüffend wenig Zeit verging. Der Boden ist also bereitet. Mal sehen, wie sich der Gedanke weiter entwickelt.

Freuden- und Rührungstränen

Ich bin nah am Wasser gebaut. Das weiß ich, das weiß so ziemlich jeder in meinem Umfeld. Ich heule aber nicht nur, weil es mir schlecht geht, weil ich verzweifelt oder traurig bin – natürlich auch deswegen, aber noch nicht einmal hauptsächlich beziehungsweise am häufigsten aus diesen Gründen. Weit häufiger vergieße ich Tränen, weil ich glücklich, gerührt, überwältigt, erfreut oder stolz bin. Im Ziel nach meiner Halbmarathon-Bestleistung von 1:27:02 im August 2019 habe ich geheult und gegrinst, bei meinen Geburtstagsfeiern geht regelmäßig, wenn es an Glückwünsche, wundervolle und humorvolle Reden meiner Freunde und an Geschenke geht, das große Geheule los. Aber auch Geschichten, sowohl fiktionale als auch reale, gehen mir unter die Haut und lassen meine Augen überlaufen. Gestern war es mal wieder so weit:

Wir saßen im Urlaub bei Freunden auf dem Sofa, zu dritt zuerst, später zu viert. Im Fernsehen lief das olympische Straßenrennen der Frauen. Eine Ausreißergruppe aus Omer Shapira, Anna Plichta und Anna Kiesenhofer fuhr weit vor dem Feld, in dem die Niederländerinnen, die Deutschen und die weiteren Teilnehmerinnen nicht so recht eine organisierte Verfolgung auf die Reihe bekamen. Dann versuchte Annemiek van Vleuten auszureißen, aber der Vorsprung von ursprünglich 10 Minuten schmolz langsam zusammen, aber nicht schnell genug. Ich hatte schon recht früh den Verdacht, dass der Ausreißversuch von Shapira, Plichta und Kiesenhofer gute Chancen hatte, denn der Vorsprung blieb einfach zu lange zu hoch. Natürlich rückte dann auch immer mehr in den Fokus, wer da vorne fuhr… und spätestens, als Anna Kiesenhofer sich an einem Anstieg von Plichta und Shapira absetzte. Die Kommentatoren und mein Smartphone lieferten Informationen: Kein Profi ist sie, hat mal ein Jahr in ein Profi-Team geschnuppert, sich dann aber für ihre Forscherkarriere an der ETH Zürich entschieden, promovierte Mathematikerin… ehemalige Triathletin, die jedoch mit dem Laufen ihre Probleme hatte. Dann fand ich noch heraus, dass Anna Kiesenhofer wohl nicht so die große Peloton-Fahrerin ist, lieber Einzelzeitfahren und Berge fährt… immer mehr überrollte mich eine Welle der Sympathie für eine Frau, die mir in einigem ähnlich ist.

Und dann zeichnete sich mehr und mehr ab, dass sie durchkommen würde. Freilich spielte da auch mit, dass wohl das Peloton nicht gut informiert war und insbesondere die an einer konsequenten Nachführarbeit gegen Ausreißer interessierten Niederländerinnen nicht wussten, dass und vor allem wie weit vor ihnen da eine Österreicherin um olympisches Gold fuhr.

Aber dass auch das Glück der schlechten Kommunikation der Abstände und der Rennsituation auf Anna Kiesenhofers Seite war, ändert nichts daran, dass sie mit einer unglaublichen, beeindruckenden, begeisternden, rührenden Flucht in Fluchtgruppe, später Soloflucht verdient olympisches Gold gewann. Ich habe Freuden- und Rührungstränen und ein bisschen aus Schock geheult, als sie die Sauerstoffschuld des Finales abkeuchte, rücklings auf dem Boden des Motodroms liegend. Nur noch Freuden- und Rührungstränen waren’s, als sie dann aufstand, realisierte, dass sie wirklich gewonnen hatte. Noch mehr Sympathie überkam mich bei ihrem Blick zu den Niederländerinnen, die die Köpfe zusammensteckten und sich wohl damit befassten, dass sie nicht mitbekommen hatten, dass da eine einzelne Fahrerin, die nicht mal Profi ist, vor dem Feld gefahren war uns sie sie nicht eingefangen hatten. Da konnte ich mir gut vorstellen, dass sie sich kurz doch ausgeschlossen fühlte, auch wenn ihr zuvor eine Dänin die Schulter getätschelt und ein „Well done!“ zugerufen hatte.

Gleich wie: Ich war gerührt und habe mich gefreut, und ich bin es immer noch. Und irgendwie bin ich nun schlagartig ein Fan dieser Wissenschaftlerin und Amateur-Radfahrerin geworden, die freilich sehr, sehr viel besser ist als ich, aber nichtsdestotrotz in vielem Gemeinsamkeiten mit mir zu haben scheint, die in mir eine warme Welle der Sympathie zum aufwallen bringen.

Herzlichste Glückwünsche zu diesem beeindruckenden Ritt, liebe Dr. Anna Kiesenhofer! Egal, ob Du (unter Sportlerinnen, freilich ganz unterschiedlicher Leistungsstufe, setze ich einfach mal das „Du“ voraus“) das liest, es war mir ein Anliegen, dies hier zu schreiben, auch wenn’s sicher fast mehr über mich aussagt als über eine Olympiasiegerin, die ich vorgestern nichtmal kannte und nun mich ihr Fan nenne.

Eine Frage…

Radwege sollen schön sein, durch die Natur führen, dort geht dann natürlich keine Bodenversiegelung und die Radwege sind eher geschottert.

In der Konsequenz kann man darauf nicht gut mit schmalen, leichtgängigen Reifen und nicht schnell fahren. Man kommt langsamer voran, muss mehr Kraft für dasselbe Tempo aufwenden, braucht eine Federung, wird eher dreckig als auf Asphalt. Man braucht also eine Dusche und eine Umkleide, um nach dem Radtransfer zur Arbeit, zur Dienstreise, zum Kunden wieder „seriös“ auszusehen. Zu zeigen, dass man das Klima schont, indem man per Rad kommt, ist also unseriös.

Was sagt das über die Idee aus, eine Verkehrswende auch außerhalb der Stadt über Fahrradfahren voranzutreiben? Was sagt das über das Fahrrad als Verkehrsmittel statt als Sportgerät oder Freizeitgefährt aus?

[KuK] Glück und eine Kamikazewespe

Ich habe derzeit Urlaub und der Stress fällt langsam – aber nur langsam – von mir ab. Ich schlafe noch nicht wieder so, als wäre ich erholt… aber nun gut, kommt noch. Ist ja erst Dienstag der ersten von drei Wochen.

Nachdem ich allerdings gestern meine Powermeter-Kurbel rechts montiert und beim Test Probleme hatte, bin ich heute nochmal damit gefahren, und siehe da: Nach einem Blick ins Handbuch und dem Koppeln des richtigen ANT+-Geräts habe ich nun wieder richtige Leistungswerte und sogar die Rechts-Links-Balance.

Bei der Testfahrt passierte mir allerdings noch etwas ganz anderes, das mich immer noch zittern lässt: Entlang der B3 auf dem Radweg fuhr ich nortwärts volle Pulle gegen den Nordwind an, natürlich atmet man dann auch mit offenen Mund. Die Wespe, die mir entgegenflog, machte im letzten Moment einen Schlenker, zerschellte mit ihren eigenen ca. 5-10 km/h an meinem mit 36 km/h entgegenkommenden Gaumen, so hart, dass sie nicht zum Stechen kam, und verendete dann in Speichel auf meinem Oberschenkel, wiederum ohne zu stechen.

Boah, DA hatte ich Glück! Die Herren in dem Auto im Stau auf der B3, die zu mir rübersahen, wirkten auch sehr besorgt, auch wenn sie nur mein plötzliches Anhalten sahen – sie waren dann sehr beruhigt, als ich Daumen hoch zeigte und weiterfuhr. Der Schlag tut noch ein bisschen weh, aber ansonsten bin ich glimpflich davon gekommen.

Nachträgliche Freude

Die heftig ansteigenden Corona-Zahlen des letzten Herbsts haben unserer Gemeinde nach dem Stadtradeln 2020 ziemlich zugesetzt – die hatten da einen Haufen Arbeit mit. Darüber gingen andere Dinge – wie zum Beispiel das Stadtradeln und die dahingehenden Belohnungen für die stark beitragenden Leute und Gruppen – ein wenig in den Hintergrund.

Dieses Jahr konnte ich beim Stadtradeln der Gemeinde nicht ganz so stark beitragen, es gab teils gesundheitliche, teils andere Gründe – um so mehr habe ich mich über das untenstehende gefreut:

Das fand ich in einer wunderschönen Tasche mit dem Logo der Gemeinde vor der Tür vor.

Dieses Jahr waren es „nur“ 500 Kilometer, aber letztes Jahr habe ich zum Stadtradeln von Bietigheim über 1000 Kilometer in 21 Tagen beigetragen, und damit die zweitmeisten Kilometer einer Einzelperson. Das ist echt eine schöne Sache, dass zwar bedingt durch Corona und andere Aspekte ein wenig Zeit ins Land ging, aber die Urkunde dafür nicht vergessen wurde – und sogar noch ein kleiner Preis dabei rum kam!