Und sie wettkämpft doch!

Eigentlich hatte ich für dieses Jahr das mit den Wettkämpfen weitgehend abgeschrieben. So „richtige“ Wettkämpfe mit einem halbwegs gleichzeitigen Start, der genau diese anregende Konkurrenz ermöglicht, der den Zuschauern eine Show und durch die Zuschauer eine Motivation für die Läufer bietet, das beißt sich mit den Hygiene-Regeln. Virtuelle Wettkämpfe habe ich für mich irgendwie als schwierig erlebt…

Aber die eine oder andere Organisation hat doch einen Weg gefunden, wie man mich an Bord bekommt:

  • Da ist der Weingartner Lebenslauf von Blut e.V., bei dem über 15 Tage (vom 08.05.-22.05.) Kilometer gesammelt, die dann in Spenden zugunsten der Bekämpfung von Krebs verwandelt werden. Da mache ich mit und finde es klasse. Ich habe mir sogar ein Extra-Diagramm gebastelt, da die roten Punkte pro Kilometer, die man auf die Startnummer klebt, bei meinen Laufleistungen schnell unübersichtlich werden können:
  • Dann ist da der GemeinsamRun des Baden-Marathons: Drei so wenig virtuelle Halbmarathons (jeweils mit Zehner dabei), wie virtuelle Läufe es sein können: Man hat eine Startnummer mit Sensor, es gibt eine abgesteckte, markierte, einzig nicht abgesperrte Strecke, Zeiterfassung über den Chip in der Startnummer und Sender/Empfänger entlang der Strecke. Jeweils drei Wochen Zeit hat man, Läufe in den Wettkampf einzuzahlen. Im April gab’s den Lauf zum Rhein, im Mai kommt der Lauf im Hardtwald und dann kommt noch im Juni der Lauf aus Richtung Ettlingen. Ich habe den abgelaufenen Wettkampf jeweils mit Laufpartnern bestritten, bin mit dem Fahrrad nach Karlsruhe angereist. Ich freue mich auf die anderen zwei!
  • Und zu guter letzt: Die Turmberg-Trophy! Gestern, am 09.05., war Turmberg-Trophy! Dafür wird der turmbergomat genutzt, eine Stechuhr-Zeitmessung am Karlsruher Turmberg. 1750 Meter Strecke mit über 100 Metern Höhengewinn, und am 09.05. gab’s dort die Sonderwertung. Es waren Leute mit Maske und Pavillon vor Ort, haben Läufer und Radler unterstützt. Über meine Radleistung wollen wir nicht sprechen (6:53 für die Strecke sind 1:25 Rückstand auf die schnellste Radlerin, meine Sport-Löwen-Baden-Vereinskollegin Sandra – aber ich bin immerhin auch beim Start aus den Cleats gerutscht und habe somit zumindest für ein paar Sekunden davon eine „gute Ausrede“)…

    Aber beim Laufen lief es richtig gut:
https://turmbergomat.de/

Mit 40 Lauf-Kilometern für Blut e.V., 40 Kilometern Rad-Einkaufs-Reise, 50 Kilometern Radfahrt zum und vom Turmberg sowie 1,75 Kilometern hoch auf den Turmberg und derselben Strecke wieder runter kann man nur sagen: Was ein Wettkampf- und sonstiges Sport-Wochenende!

Wettstreit der Verbrenner

Es gibt – im Zuge des Klimaschutzes und des damit verbundenen Aufstiegs des E-Autos – derzeit viele Diskussionen, ob Elektromobilität oder „der Verbrenner“ das Mittel der Wahl seien. Das bezieht sich dann auf die Autos, und man kann ja mit dem Materialaufwand für Akkus (insbesondere die Herstellung bestimmter Metalle, die für Akkus gebraucht werden, und deren Lebensdauer) gewisse Punkte ins Feld führen, dazu noch die Erzeugung des Stroms. Grundsätzlich sind aber nicht alle Verbrenner schlecht.

Die „Verbrenner“, die in meinem Alltag zum Einsatz kommen oder kommen können, habe ich nun mal in Beziehung zu setzen begonnen. Die Elektromobilität kommt bei mir bisher nur in Form von ÖPNV und öffentlichem Fernverkehr zum Einsatz, daher ist es tatsächlich ein Wettstreit der Verbrenner, wenn ich meinen Individualverkehr nach Strecke aufführe. Zur Personenbeförderung sind bei mir derzeit im Einsatz:

  • Toyota Aygo der zweiten Generation, Verbrenner fossiler, eher kurzkettiger Kohlenwasserstoffe mit gewissem Anteil regenerativer Alkohole (derzeit eher unter 5% als unter 10%)
  • Für kurze (schwer erfassbar) und längere Strecken „Schusters Rappen“, also Gehen und Laufen. Da ich teils auf Laufschuhen ins Büro gependelt bin und auch schonmal mit Rucksack zum Einkaufen zum Bäcker gerannt bin, möchte ich den „Glykogen- und Lipid-Verbrenner ohne Räder/Rollen“ nicht von den Verkehrsmitteln ausnehmen, auch wenn der Großteil der erfassten Laufstrecken doch eher in Training und/oder vergnügliches, freizeitliches „Spazierenlaufen“ fällt.
  • Bisher eher nicht als Verkehrsmittel genutzt kommt noch das Inline-Skaten dazu. Aber Freunde von mir skaten durchaus ins Büro, und wenn ich mal mehr Praxis und weniger Homeoffice habe, werde ich diese Option sicher nicht ausschließen. Schneller und dabei weniger schweißtreibend als das Laufen ist es allemal, und damit effizienteres Pendeln.
  • Definitiv stark als Verkehrsmittel genutzt tritt derzeit das Radfahren auf. Auch hier haben wir – wie beim Laufen und Skaten – einen Glykogen- und Lipidverbrenner vorliegen, der aber regenerativ betrieben wird, denn sobald organische Verbindungen als „fossil“ gelten dürfen, bin ich ziemlich sicher, dass ich sie nicht mehr essen oder trinken mag.
  • Der Vollständigkeit halber aufgeführt sei hier das Schwimmen.

Über die unteren vier – Laufen, Radfahren, Skaten und Schwimmen – führe ich ja schon länger Buch. Da nun aber bei mir erstens das Radfahren zunehmend kurze Auto-Strecken ersetzt, selbst wenn viel Last zu befördern ist, und ich zweitens durchaus mit dem Gedanken kokettiere, beim „Stadtradeln“ mal als Stadtradeln-Star mitzumachen zu versuchen, habe ich beschlossen, auch Auto-Kilometer zu dokumentieren und in der Liste aufzuführen. Das tue ich nicht rückwirkend, sondern erst ab Mai 2021, also ab dem laufenden Monat. Einerseits habe ich schon mehrfach im Kopf den Vergleich angestellt, wie sich per Muskelkraft zurückgelegte Strecken zu den mit dem Auto abgespulten Kilometern monats- und jahresweise bei mir verhalten, andererseits hilft’s mir natürlich, abzuschätzen, wie viel Umstellung es erfordern würde, wenn das Auto nicht mehr als eigenes Auto jederzeit auf dem Hof stünde – entweder, weil’s kaputt wäre, oder weil wir nur noch über Carsharing eine Verfügbarkeit des Autos für uns gewährleisten würden. Das ist jeweils rein hypothetisch gesprochen, denn unser kleiner Aygo funktioniert, hat immer noch unter 110.000 Kilometer auf dem Buckel und eine Abschaffung ist auch nicht in Planung. Natürlich nutzt die Statistik, wie oft und über welche Strecken das Auto genutzt wurde, auch bei der Abschätzung, ob und wenn ja, was für ein neues Auto angeschafft werden sollte, wenn der Aygo dann doch mal den Geist aufgibt.

Und somit habe ich nun die Möglichkeit, den „Wettstreit der Verbrenner (im Individualverkehr)“ in meinem Leben aufzumachen:

Das neue Gesamtkilometer-Diagramm ab Mai 2021. Stand der Monate vor Mai ohne Erfassung von Autofahrten, Stand der Erfassung im Mai: 05.05.2021, 6:00.

Bis jetzt ist nur in der Legende das Auto dazugekommen. Monate, in denen eine „0“ an Autokilometer zusammenkommt, erfasse ich für das Diagramm mit einem „#NV“, was in Excel dem Fehler „no value“ entspricht. In den Diagrammen erscheint dann kein Punkt. Natürlich geht das Auto nicht in die Kilometersumme „Cardio Gesamt“ ein, sondern steht als Gegenstück dazu mit drin. Da ich die Erfassung von Autofahrten erst ab Mai 2021 beginne und rückwirkende Schätzungen sicherlich sehr ungenau wären, und wir im Mai noch gar nicht Auto gefahren sind, gibt’s bisher keine Punkte in Braun, sondern nur den Legendeneintrag.

Ich bin sehr gespannt, ob ich die Disziplin habe, tatsächlich quasi ein Fahrtenbuch draus zu machen und somit eine Datenbasis zu legen, die auch die Entscheidung beim nächsten Auto fundierter machen wird. Wenn nämlich nur sehr wenige, lange Fahrten auftreten, ist eventuell die Mietwagen-Lösung gangbar. Sind’s einige kurze und weniger lange, dann könnte neben dem Rad eine Carsharing- und Mietwagen-Lösung her, sind es etwas mehr kurze, ist vielleicht ein E-Auto eine Idee. Nur bei eher mehr, eher langen Fahrten müsste man wohl, wenn die technische Entwicklung der tatsächlich verfügbaren Fahrzeuge und der Ladeinfrastruktur dann nicht wesentlich vorangekommen sein sollte, wieder einen eigenen Verbrenner in Erwägung ziehen.

Das klingt nun schon fast nach einem „ganzheitlichen persönlichen Verkehrskonzept“. Oh weh!

Seit drei Wochen…

Haben wir unsere Wocheneinkäufe mit dem Fahrrad absolviert, Essen von lokalen Restaurants bestellt und mit dem Fahrrad abgeholt…

Im letzten Jahr habe ich beim Stadtradeln in Bietigheim noch gedacht: „Hmm, ohne Auto drei Wochen Einkäufe bestreiten… was Stadtradeln von seinen ‚Stadtradeln-Stars‘ will, kriegen wir noch nicht hin.“ Ja, ich hatte die Phrase „noch nicht“ gedacht. Nun konnte ich diese beiden Wörtchen streichen. In der Tat: Wir kriegen es nun doch hin, Wocheneinkäufe, Abholungen bestellten Essens und so weiter mit dem Rad zu schaffen.

Freilich, Radfahren ist für mich auch Sport. Mittlerweile ist es aber auch seit über einem Jahr mein einziges Pendelgefährt, seit drei Wochen mein Einkaufsvehikel und so weiter. Das wurde auch möglich, weil ich neben dem „Green Scooter Killer“, meinem heißgeliebten Carbon-Rahmen-Rennrad, auch noch den „Red Flash“ angeschafft habe, ein Touren-Rennrad, das mit Gepäckgestänge vorn und hinten sowie Schutzblechen, robustem Stahlrahmen, Tourenschaltung mit Kettenschutz und drittem, kleinem Kettenblatt sowie Anhängekupplung punktet. Man könnte sagen, der „Red Flash“ ist das SUV in meiner Garage, er steht neben dem Sportgefährt „Green Scooter Killer“ und dem momentan nicht wirklich genutzten „Silver Surfer“, dem alten Mountainbike, das ich von meinem Schwiegervater vor gerade mal anderthalb Jahren geschenkt bekam.

Ich bin derzeit ernsthaft am Überlegen, neben meinen Strecken zu Fuß (Laufen), auf dem Rad sowie auf Inline-Skates auch noch über meine Autofahrstrecken Buch zu führen. Interessant wäre das sicher, um mal zu sehen, wie viel oder wenig Autofahrten eben doch noch zu meinem Leben gehören. Beim Autofahren lässt sich das ja ganz gut dokumentieren, schwieriger wird’s beim ÖPNV. Der spielt in meinem Leben derzeit coronabedingt kaum eine Rolle, weil ich lieber mit dem Rad fahre, als mich mit Maske in eine Bahn zu setzen. Als Sicherheit habe ich meine Monatskarte für das Netz des KVV aber behalten und werde das auch weiter tun – und ich hab‘ sie immer dabei. Kann ja immer mal was Unvorhergesehenes sein!

Im Juni ist wieder Stadtradeln bei uns im Ort angesagt. Die Aktion geht über drei Wochen. Ich halte es mittlerweile durchaus für realistisch, in diesem Zeitraum zu leben wie ein „Stadtradeln-Star“, also kein Auto zu nutzen, auch nicht als Mitfahrerin.

I’ve got the Power!

Jeder hat jetzt den Song von Snap! im Ohr, oder? Ich auch – und darauf habe ich natürlich angespielt. Allerdings wollte ich auf etwas anderes hinaus. Ich habe heute mein (sauberes) Rennrad aus der Garage geholt und im Wohnzimmer auf den Ständer gestellt, mit einem Stück Pappe drunter, falls doch Schmutz oder Fett dran gewesen wäre. Dann habe ich ein wenig herumprobieren müssen, aber schlussendlich habe ich es doch geschafft, die linke Kurbel abzumontieren – und schon hatte ich eine linke Ultegra-Kurbel in 172,5mm Länge in der Hand. Die andere, mit Powermeter drin, lag noch in der Schachtel. Diese habe ich dann draufgeschraubt, noch das Kombi-Pedal (Plattform und SPD-Cleat) von der alten auf die neue Kurbel versetzt… und dann ein bisschen die Kurbel gedreht.

Zuerst bekam ich keine Anzeigen, als ich das Ding mit meinem Edge 830 koppelte. Aber das ist kein Wunder: Ich drehte ja nicht schnell und Kraft übte ich auf die Pedale auch nicht wirklich aus. Also führte kein Weg an einer Testfahrt vorbei:

Leistungsmessungs-Testfahrt.

Ich bin ganz angetan, nun einen neuen Messwert zu haben. Ein bisschen werde ich noch damit zu spielen haben, eventuell wird der neue Messwert auch bedingen, dass ich wieder ein „Auto-Lap“, also eine automatische Rundenbilanz nach einem Kilometer Fahrt, auf dem Edge einstelle. Eigentlich fände ich das nämlich sehr interessant, so ein bisschen die Streckenabschnitte nach Leistung, Tempo und Puls zu charakterisieren.

Geschwindigkeit, Leistung, Trittfrequenz, jeweils Momentanwerte.

Vermutlich wird mir auf Dauer nicht reichen, nur die besten 5 Sekunden (heute: 424 Watt), die beste Minute (heute 258 Watt) usw. anzuzeigen, sondern ich werde eine durch längere Mittelung geglättete Kurve wollen. Aber es war ja nur ein erster Test. Ich muss mich dem ganzen erstmal annähern. Auf jeden Fall bin ich begeistert, dass es auf Anhieb funktioniert hat. Nun muss ich nur noch die andere Kurbel auf das andere Rad montieren…

Fazit: Der April ist nicht so gelaufen

Es bleibt dabei – gut wird’s erst wieder im Mai. Der April ist einfach nicht mein Monat. Letztes Jahr war ich verletzt, Zehenstreckerzerrung. Dieses Jahr war’s subtiler: Kopfschmerzen, Motivationsprobleme, eine schmerzhafte Hämorrhoidenepisode. Auch wenn Ihr jetzt sicher alle schreiend wegrennt. Wie kann sie nur sowas schreiben!

Einzig beim Radfahren gab es Fortschritte – freilich, wie oben zu sehen, nicht in der Kilometerleistung. Aber ich habe mit dem neuen Radanhänger und den Front- und Backroller-Taschen drei von vier Wocheneinkäufen und zwei Abholungen von bestelltem Essen bestritten. Außerdem wird mehr und mehr gesetzt, dass ich auch draußen mit Klickpedalen fahre:

Mit den Kilometerzielen läuft’s immer noch gut, das Sportstundenziel ist auch noch in Reichweite. Einzig Schwimmen bleibt eine Baustelle, aber das kann ich derzeit auch nicht ändern:

Prognose…

Meine Zielerreichungstabelle.

Ich habe meine Zielerreichungs-Tabelle, mein „Armaturenbrett Ziele“ um zwei neue Spalten erweitert. Diese Spalten sind allerdings ein wenig ausgegliedert, sie stellen eher ein Prognose-Tool dar, um eventuelle Zielanpassungen vorzunehmen.

Die Zahlen, die ich bestimme, sind folgende: Wann erreiche ich 100% meines Jahresziels? Wenn ich so weiter mache wie bisher in diesem Jahr, wie viel Strecke (Zeit, was auch immer) wird am Jahresende herauskommen?

Prognose.

Genau mit diesem Tool schätze ich derzeit ab, ob ich mein Inline-Skating-Ziel auf die doppelte Strecke, also zwei Kilometer pro Tag im Jahresschnitt hinaufsetze. Wenn die Zielerreichung auf Mitte Juni fällt, und die Prognose für’s Jahresende auf über 750 Kilometer steigt, werde ich wohl mein Ziel für’s Skaten hochsetzen. In ähnlicher Dynamik entwickelte sich auch das Radfahren im Jahr 2020.

A Short Ride for me…

…but a Giant Leap for Our Lives.

Heute fuhren mein Mann und ich das erste Mal zum Einkaufen, um unsere Wocheneinkäufe zu erledigen. Auf dem Mond, fragt Ihr (des Zitats wegen)? Nein, keineswegs. Aber es war das erste Mal, dass wir unseren Wocheneinkauf inklusive Getränkekästen mit dem Fahrrad erledigten. Dafür benutzten wir mein Trek 520, Codename „Red Flash“, mit einem Paar Ortlieb Backroller und einem Paar Ortlieb Frontroller bestückt sowie einem Queedo-Fahrradanhänger.

Ein wenig Respekt hatte ich im Vorfeld vor zwar nicht voller, aber eben doch mehr als halber Ausnutzung der 40 Kilogramm zulässigen Gesamtgewichts des Anhängers. Aber es erwies sich, dass zwar der Effekt an kleinen Hubbeln und Kuhlen auf dem Weg lustig war – der Hänger bremste noch mit all seinem Gewicht, während das Rad schon wieder runterrollen wollte, und umgekehrt – aber ansonsten gab’s keine Probleme. Auch die Abfahrt vom „Bruch“, also dem durch alle Gemeinden zwischen Hardt und Tiefgestade laufenden, eher steilen Gefälle von ca. 15 Metern war kein Problem – mit leerem Hänger hoch nicht, und mit dem Gegenbremsen beim Abfahren auch nicht.

Somit wird unser Auto bei halbwegs passablem Wetter (und vielleicht auch bei nicht ganz so passablem) auf für das Einkaufen nicht mehr bewegt. Denn das Ganze hat gut funktioniert. Zum Abholen von bestelltem Essen ist gerade eine Thermobox für in den Hänger in Planung.

Da geht was!