[KuK] Count-Up – Halbzeit

Zur Halbzeit meines Geschenke-Kalenders gab’s die erste Anleitung – und es kommt noch ein Schiff auf uns zu! Es ist die Enterprise! (Zitat aus „First Contact“, auch wenn es die Enterprise D ist).

Aufgebautes Türchen „12“ – die Anleitung – aus Teilen, die in den Türchen 2 bis 11 waren.

Es sind noch viele, viele Teile da! Da kommt noch was GAAAAAANZ großes zu bauen!

[KuK] Schneller

Schneller als der ÖPNV bin ich auf manchen Streckenabschnitten zu Fuß.

Heute morgen war ich ohnehin im Laufdress, am Mittwoch ist stets Lauftreff vom Büro, und die Büro-Klamotten lagen noch von gestern im dort. Praktisch war das, denn ich war spät dran. Dank chaotischer Verhältnisse auf der S7/S8-Strecke rechnete ich schon mit Verspätung in Karlsruhe und stieg am Albtalbahnhof aus, musste aber noch zwei Minuten wegen kreuz und quer herumstehender Stadtbahnen warten.

Nach für mich lässigem Lauf konnte ich 7:58 im Büro einstechen – selbst wenn meine Bahn optimal fährt und ich vom Albtalbahnhof weiter bis zum Kronenplatz sitzen bleibe, reicht‘s bestenfalls auf 7:57, meistens eher fünf bis zehn nach acht. Es lohnt sich also, wenn ich ohnehin schon für‘s Laufen gekleidet bin, ab dem Albtalbahnhof zu laufen!

[KuK] Und ich verlier' ihn doch

Zweieinhalb Monate ist der Marathon her. Auf der zweiten Hälfte schwollen mir ja ganz schön fies die Zehen an die Wände der Zehenbox meiner Mizuno WaveShadows heran und sorgten für Schmerzen in den großen Zehen. Ich war lange recht zuversichtlich, dass es bei „blauen Zehennägeln“ bleiben würde.

Gestern in der Sauna sah ich dann: Nein, dabei bleibt es nicht, zumindest auf der rechten Seite. Ich bin da allerdings völlig entspannt. Der Zehennagel wächst nach und mit dem rechten, großen Zehennagel hatte ich auch vor dieser Extrem-Erfahrung im Marathon und dem Blauwerden sehr lange Probleme. Vielleicht werden die nicht wieder kommen, diese Probleme, während der Zehennagel wiederkommt.

Jedenfalls tape ich ihn jetzt mal ab, desinfiziere hin und wieder, bis er wirklich ab ist – bis jetzt löst er sich nur. Weh tut’s nicht, behindern tut’s mich nicht, gefährlich ist es auch nicht. Sieht nur etwas unappetitlich aus, und daher werde ich Euch auch kein Bild davon liefern.

[KuK] Lauf-Löwin

Meine neuen Trikots meines Vereins!

Eigentlich bin ich vom Selbstgefühl ja eher ein Tiger oder eine Hauskatze. Allerdings sind die Sport Löwen Baden mein Verein, für den ich nun laufe – und heute auf dem Brunch des Vereins verteilte unsere Vorsitzende die neu bestellte Vereinskollektion. Für mich gab’s eine Windjacke, ein Winterlaufshirt, zwei Kurzarm-Laufshirts und ein Lauf-Singlet, jeweils mit Name und in dem charakteristischen, badischen Löwen-Rot-Gelb.

Nächste Woche geht’s in den Klamotten auf die Piste – zur Winterlaufserie nach Rheinzabern!

[KuK] S-O-S … mal wieder

Im Hinblick auf den in acht Tagen bevorstehenden Zehner der Winterlaufserie in Rheinzabern ist im Moment natürlich auch wieder Tempo-Training angesagt. Schließlich will ich ja die Sub-40 auf zehn Kilometer konsolidieren. Ob das klappt… nun, schauen wir mal. Aber was dafür getan habe ich auf jeden Fall:

Morsen mit Laufen.

Neben der „Pyramide“ (also 400m, 800m, 1200m, 1600m, 1200m, 800m, 400m – oder halt bis 2000m, bis 2400m…) werden die S-O-S-Intervalle zunehmend zu meiner liebsten Tempotrainingsform.

[KuK] Count-Up

Als ich fragte: „Ist das ein Adventskalender?“, bekam ich von meinem Mann beschieden: „Nein, das ist ein Geburtstagskalender!“ Am 24. ist es so weit: Ich werde 40.

Die ersten drei Türchen des „Geburtstagskalenders“

Number ONE (also Commander Riker oder Majel Barrett in jung) war die Box. Die beiden Tüten mit Lego tragen ihre Nummern ja noch. Ich bin sehr gespannt, was daraus wird!

[KuK] Die erste Tour

Langsam beginnt, wer einsteigt oder wieder einsteigt. Mit noch etwas zu ölender Kette und reichlich Unsicherheit fuhren mein Mann und ich am vergangenen Sonntag auf den Parkplatz vor der Festhalle im Ort und ich übte ein bisschen anfahren und schalten auf meinem neuen, gebrauchten Fahrrad.

Danach ging es eine kurze Runde um den Block. Langsam, freilich, sehr langsam. Ich kann schneller laufen als wir fuhren, aber darauf kam es nicht an. Es ging darum, wieder sicher zu werden, wieder anzufangen. Und so bin ich nun wieder unter die Fahrradfahrer gegangen und habe eine 22 Jahre alte Phobie nach meinem Radunfall überwunden.

Stolz wie eine Königin hoch zu Stahlross!