[KuK] Throwback Thursday – Trek Monday

Der Flyer des Trek Monday für das Serienfinale beim ersten Durchlauf „Star Trek: The Next Generation“, damals noch im Casa Noctis in Karlsruhe.
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[KuK] Leicht positive Bilanz

Dieses Stück des Durchgangs zwischen zwei Bauteilen der Heinrich-Hübsch-Schule fiel mir heute ins Auge. Da konnte ich heute nicht dran vorbeigehen …

Den Kaffeebecher und den Becherdeckel mit Trinkhalm habe ich aufgehoben und in den nächsten Mülleimer getragen. Das mache ich viel zu selten, aber immer noch öfter, als ich etwas einfach wegwerfe. Dass mir das mal passiert, kann ich nicht gänzlich ausschließen, aber insgesamt hebe ich mehr Müll auf, als ich irgendwo fallen lasse – denn BEWUSST tue ich letzteres nie.

[KuK] Fuß und Hintern

Über dem Sitz in der S-Bahn prangt dieses Schild.

Möchte man Straßendreck am Hintern haben? Das überlegte ich mir, als heute ein Herr von der Sicherheitsfirma, die die Züge der Albtalverkehrsgesellschaft betreut, in der S7 zwei junge Damen aufforderte, ihre Füße nicht auf den Sitz gegenüber zu stellen. Er verwies auf die Schilder, die über den Sitzen prangen. Die waren mir schon lange nicht mehr aufgefallen …

Da musste ich das Schild doch gleich mal fotografieren. Der Sicherheitsmann grinste, als ich das tat. Ich wäre fast neugierig, was er wohl gedacht hat!

[KuK] Unendliche Eiten

Mein Star-Trek-themed Whisky-Glas, gefüllt mit einem Ei, als eine Freundin bei uns Zitronenkuchen backte.

Ein oranger Stern, ein heller, gelblicher Nebel darum, davor das Logo der USS Enterprise NCC-1701. Ja, was passiert denn hier?

Genau: Hier wird der Zitronenkuchen gebacken, der eindeutig nachweist, dass ich keine Idiotin bin. Der ist nämlich idiotensicher. Ich habe ihn dennoch verbockt. Zum Glück ist heute Fachpersonal anwesend.

[KuK] Der Wasserweg vor unserer Tür

Dienstagabend in Bietigheim

Diese Straße heißt zwar nach dem Bach, der Bach selbst ist aber hinter den Häusern. Vom Unwetter am Dienstagabend strömte das Wasser im Bild nach links, es stand schätzungsweise 15 bis 20 Zentimeter hoch auf der Straße und den Bordsteinen. Zuvor fühlte es sich wie Weltuntergang an – 20 Minuten Blitze, 15 Minuten Sturm, Hagel und Regen, dann war der Strom weg und das Wasser da.

[KuK] Mobilität im Wald

Heute auf meiner Laufroute zwischen Elchesheim und Bietigheim gesehen – ein mobiler Hochsitz.

Ich sehe mobile Hochsitze immer häufiger. Mein Großvater väterlicherseits war Jäger – und auch wenn ich die Notwendigkeit der Bestandskontrolle beim Wild einsehe, da der Mensch die Räuber zurückgedrängt oder ausgerottet hat, waren die zwei Mal, die ich meinen Großvater begleitete, genug für mich. Wie gesagt, ich sehe die Notwendigkeit ein, es wäre aber so richtig gar nichts für mich.

Bisher habe ich allerdings auch eher stationäre Hochsitze gesehen. Vor kurzem tauchte ein solcher Hochsitz-Anhänger auf den Feldern auf der Hardt auf. Nun habe ich den hier zwischen Elchesheim und Bietigheim, in der Nähe des Wasserwerks gesehen.

Scheint ein Trend zu sein.