[KuK] ShadowRun, die zweite

Als ich die Saucony RideIso kaufte, probierte ich auch die Mizuno WaveShadows. Die waren klasse … aber ich kaufte aus guten Gründen erstmal die Sauconys.

Nun habe ich die WaveShadows auch geholt … und ihre Farbe spottet ihrem Namen!

Mizuno Wave Shadow 3.
In voller Pracht!
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Ein seltsames Gefühl

Ich war gestern im Laufladen, um die bestellten Mizuno WaveShadows abzuholen, die auf mittlere Frist meine Saucony RideIso und meine Saucony Kinvara 9 ersetzen könnten – wenn ich nicht doch wieder Kinvaras haben will, irgendwann.

Ein Pärchen wurde im Rennwerk in Karlsruhe gerade von Mario beraten, während Petar sich um mich und meine WaveShadows kümmerte. Wir fachsimpelten ein bisschen – und als ich dann die beiden Größen 44 und 44.5 jeweils mit kurzen Sprints durch den Laden und abruptes Abbremsen an den beiden Enden des Ladens für mich prüfte, meinte die Frau des Pärchens, die WaveShadows sähen schnell aus. Ich fragte, welches Saucony-Modell der Mann des Pärchens gerade testete – es waren die Kinvara 10. Ich erklärte, dass ich das Vorgängermodell habe und insbesondere für Straße und Bahn sehr gerne mit diesen sehr spritzigen Schuhen laufe. Als ich dann die 44.5er WaveShadows kaufte – die 44er waren auch okay, aber mein noch immer blauer großer Zehennagel sagt mir, dass ich immer die größte Größe nehmen sollte, in der ich noch gut Halt habe – kam Mario wieder zum Tresen und beriet sich kurz mit Petar. Und plötzlich war ich ein bisschen drin in der Beratung, erzählte was dazu. Der 44er WaveShadow wanderte zur Anprobe zu dem anderen Läufer, gefiel aber nicht.

Es war nicht so dramatisch, aber ein bisschen ein komisches Gefühl ist es schon, öfter mal im Laufladen aufzutauchen und manchmal plötzlich mit was zu den Schuhen zu erzählen. Das seltsame Gefühl ist, einerseits ja wirklich etwas dazu zu sagen zu haben, andererseits aber auch immer zu hoffen, dass man sich gegenüber den Rennwerkern nichts anmaßt und deren erfahrene Beratung konterkariert.

Generation Vier

Zur Linken meine persönliche dritte Generation Altra Escalante – zur Rechten die vierte.

Ich liebe den Altra Escalante und meine Laufkilometeranteile streben in zunehmendem Maße dorthin, dass ich 50% meiner Laufleistung auf diesem Schuh verbringe. Alle meine aktuellen Leistungen und besonders die Bestleistungen habe ich auf diesem Schuh erreicht: Viermal Halbmarathon, 1:44:22 im Jahr 2017, 1:35:53 im Jahr 2018 und dieses Jahr 1:29:05 und 1:35:50. Einmal Marathon in 3:54 … und diverse Zehner, Zwölfer, Fünfzehner sowie die Badische Meile, bei den Zehnern Bestzeit 40:05 – alles auf diesem Modell. Der erste war blau mit schwarzen Bändern, dann kamen zweimal die grün-melierten und nun sind sie dunkelblau mit neongrün.

Schuhanteile – seit dem letzten Mal, dass ich diesen Kuchen gezeigt habe, ist der Escalante-Anteil gewachsen. Es haben auch schon zwei Modelle – Gen 2 und Gen 3 – dazu beigetragen.

Ich überlege oft vor Wettkämpfen, ob ich mal einen anderen Schuh laufen soll, lande dann aber doch wieder beim Escalante. Bei dem weiß ich, dass ich gut durchkomme, dass er dämpft, wenn ich das brauche, ich aber auch ganz ungeniert auf dem Ballen einen ganzen Wettkampf durchtänzeln kann.

114 Kilometer haben die dritten Escalantes nun, aber ich riskiere nicht, dass ich da eine Versorgungslücke habe. Alle meine gewonnenen Gutscheine aus dem Frühjahr habe ich Petar vom rennwerk vor die Nase gelegt, und dann meine heißgeliebten neuen Escalantes mitgenommen. „Frische Escalantes, einfach ein Traum!“ Das habe ich bei den dritten gesagt und bei den vierten – fast wortgenau exakt – wieder. Andere Schuhe haben es bei mir schwer, da probiere ich auch mal rum. Die hübschen Brooks Launch, die ich im Moment als Indoor-Schuhe benutze, könnten ein Standard werden. Der Saucony RideIso vielleicht auch, aber bevor ich den RideIso wieder kaufe, probiere ich nochmal den Mizuno WaveShadow aus.

Aber nichts ist so „Escalante“ wie der Escalante.

Killer Queen

Ich brauche kein Schießpulver, kein Dynamit und keinen Laserstrahl.

Von oben sehen sie noch nicht so fertig aus, meine zweiten Escalantes, hier im Bild mit den dritten.

Ich mache Dinge mit Ausdauer kaputt – zumindest Schuhe. Mein zweites Paar Altra Escalante zeigte gestern morgen schon leichte Anzeichen von … Degeneration. Etwa 1100 bis 1200 Kilometer haben die Freunde nun. Sie haben mich über fast ein Jahr getragen – am 09.06.2018 habe ich die alten, blauen der ersten Generation ausgemustert. Die sahen damals aber noch viel besser aus als die zweite Generation jetzt:

Unverkennbar, welches das belaufene Paar ist …

900 Kilometer habe ich dem ersten Paar Escalantes zugemutet. Dem zweiten habe ich es mit über 1100 Kilometern dreckig gegeben. Dementsprechend sehen sie auch aus. Gestern habe ich sie ausgemustert.

Von unten ist die Vernichtung an meinen abgeliebten Escalantes fast noch weniger beeindruckend als von der Seite.

Die Aufkommzone an der Außenkante, die Abdruckzone an der Spitze, viel ist jeweils nicht übrig. Am linken Schuh habe ich die Verbindung zwischen Sohle und Obermaterial auf drei Zentimetern Länge aufgerissen, auf der Fußspitze ist der Schuh an einer Stelle von innen aufgeschabt. Zwischen den grünen Segmenten wird die Sohle allmählich instabil, quietscht leicht, wenn ich sie beim Gehen stauche. Hinten sehen sie bei mir als Vorfußläuferin natürlich noch deutlich besser aus als vorne. Nichtsdestotrotz: sie sind fertig. Elf- bis zwölfhundert Kilometer intensivstes Training und einige Wettkämpfe sind durchaus ein Alter, in dem Laufschuhe die Flügel strecken dürfen. Getragen haben sie mich zu neuen Bestleistungen über 12 Kilometer (Campus Run Uni Stuttgart 2018, Köhlbrandbrückenlauf 2018), 10 Kilometer (Stadtwerkelauf Karlsruhe 2018, Neureuter Volkslauf 2019), 15 Kilometer (Winterlaufserie Rheinzabern 2018/2019, Rißnertlauf 2019) und Halbmarathon (Dämmermarathon 2019) und meinen ersten Marathon (Baden-Marathon 2018). Zweite Plätze haben sie mir öfter beschert – dreimal insgesamt, mehrfach in der Altersklasse.

Bye, bye, Escalantes, es lebe Escalante: The Next Generation!

Angelaufen, eingelaufen: Saucony RideIso

Und weiter geht die Gear-Woche!

Der Saucony RideIso war einer von zwei Schuhen, die in der engeren Auswahl waren, als ich meinen Mizuno WaveRider ersetzte. Die WaveRiders haben mich eine ganze Weile begleitet – und ich wollte einen angenehmen, komfortablen Schuh, in dem ich mir keine Gedanken machen muss. Petar vom rennwerk stellte mir (neben einigen anderen) den Mizuno WaveShadow und den Saucony RideIso hin. Zu den WaveShadows könnte es in einem halben Jahr was hier geben, die habe ich mir bestellen lassen. Im Moment des Kaufes „damals“, letzten Herbst, waren aber die RideIso meine Wahl – und sie haben sich bewährt. Einige hundert Kilometer sind schon drauf.

Meine Saucony RideIso.

Mein Schuh und ich
Der RideIso ist nicht so ein spezieller, aktivierender Null-Sprengungs-Schuh wie der Altra Escalante und auch nicht so ein recht hartes, leichtes Wettkampfmaterial wie der Kinvara 9. Nein, es ist ein Schuh zum Wohlfühlen, das Laufschuh-Äquivalent einer weichen Bettdecke auf dem Sofa, zumindest für mich. Ich falle auf die Ferse runter – kein Problem. Ich tänzle auf den Ballen – geht auch. Ich experimentiere mit Stil oder irgendwas – ebenfalls in Ordnung. Gerade, wenn ich mit Rucksack unterwegs bin und ein bisschen mehr Zeug drin ist, laufe ich am liebsten den RideIso, weil das Zusatzgewicht auf dem Rücken den Zusatzkomfort am Fuß haben will.

Nochmal der RideIso.

Saucony RideIso und Laufstil
„Lauf doch, wie Du willst!“, das sagt der RideIso zu mir. Die Sprengung ist klein genug, um mein „leichtfüßiges Getänzel“, wie Lauftrefffreunde es nennen, auch mal mit schweren Beinen durchzuziehen, aber die Dämpfung erlaubt auch, mal schnell und hart über die Ferse zu laufen. Stabilität ist auch genug vorhanden, insbesondere wohl durch die Form der „Zunge“ und der Schnürung. Man kann mit dem Stil rumspielen – ein Allrounder. Nur so richtig schnell ist er nicht, und die Richtungswechselspritzigkeit, die ich beim Kinvara 9 so genieße, ist auch nicht da. Dafür verzeiht der Schuh ziemlich viel, was man sonst oder in anderen Schuhen nicht macht. Zum Wohlfühlen und nicht auf den Stil achten halt.

Mittlerweile habe ich an der Außenkante, meiner Aufkommzone, ein bisschen die Sohle abgenutzt.

Trainingstest
Auch beim RideIso gab’s keinen Wettkampftest. Da laufe ich Altra Escalante. Aber ich habe den RideIso bei Regen, Eis, Kälte, Wärme, Matsch, Asphalt eingesetzt, auch mal bei Experimenten mit Gewichtsmanschette, beim Heimlaufen mit Rucksack – nirgendwo weckt er den Wunsch, Wettkampf drauf zu laufen, aber immer tut er seine Pflicht, erfüllt seine Aufgabe und verzeiht, wenn man mal unaufmerksam ist. Insbesondere auf unebenen Feldwegen und Matsch oder Eis kommt einem die Mischung aus Dämpfung und Stabilität entgegen. Ein Trainingsschuh. Für alle Gelegenheiten. Kein Wunder, dass er von den heißgeliebten Escalantes abgesehen am schnellsten Kilometer gewinnt, mein RideIso.

Fazit
Bequemer Schuh für alle Trainingsanlässe. Funktioniert. Im Gelände, auf Asphalt, in platt oder frisch, mit Rucksack oder ohne, bei Eis, Schnee, Regen, Hitze. Dämpfung passt, Stabilität ist super. Wettkampf drauf laufen würde zumindest ich nicht. Da gibt’s schnellere, die immer noch bequem sind. Aber wenn ich so richtig gar nicht weiß, was auf mich zukommt, beim Loslaufen – oder beim Packen für eine Dienstreise, bei der nur ein Paar Schuhe in den Koffer passt – keine Frage: RideIso.

Angetragen, eingetragen: Garmin vívosport [2]

Allmählich ist nicht mehr zu leugnen, dass ich eine Gier-nach-Gear-Woche veranstalte. So langsam stelle ich diese Woche meinen ganzen Laufkram vor – Schuhe sind auch noch ein paar in petto, aber die vívosport, die ich nun seit fast einem Jahr benutze, steht eigentlich am dringendsten aus für einen – hier erneuten – Bericht. Erste Erfahrungen habe ich bereits früher beschrieben, aber hier steckt mehr persönliche Erfahrung drin.

Meine vívosport am Arm.

Ich habe mir die Garmin vívosport eigentlich nur geholt, um ein bisschen Anzeige sowie einen Schrittzähler am Arm zu haben und eine Pulsmessung am Handgelenk zu bekommen – hatte ich zwar beides schon, aber in zwei Geräten. Nun hatte ich es mit der vívosport in einem – und gleich noch eine Menge mehr. Binnen kurzer Zeit etablierte sich die Uhr 24/7 an meinem Handgelenk. Insbesondere, wenn man viel schwitzt, bietet es sich an, sie manchmal abzulegen oder auf der anderen Seite zu tragen. Was der Vorteil ist, wenn man das Ding auch in der Nacht trägt? Ruhepulsmessung und auch die Aufzeichnung von Schlafbewegungen – und damit eine Einschätzung der Schlafqualität. Ob man das braucht, sei dahingestellt, ich finde es jedenfalls interessant.

Viel wichtiger ist aber der Ruhepuls für mich, auch ein gewisser Überblick über den Verlauf des Pulses über den Tag. Doch die Uhr kann – obwohl ein eher reduziertes Garmin-Modell – noch mehr: Sie wertet auch die Pulsvariabilität aus und schätzt daraus einen Stresswert ab. Ob der mit unserer umgangssprachlichen Definition von Stress korreliert, sei dahingestellt, aber dass das Herz sich weniger Unregelmäßigkeit leistet, wenn man sehr angestrengt, also körperlich unter Stress ist, ist so. Für den Stresswert habe ich kein Benchmark gemacht, aber ich habe meinen Mio Link, die vívosport und meinen Brustgurt der Polar-Uhr mal gegeneinander getestet, auf dem Laufband. Insbesondere bei langsamen Leistungstransienten und bei Dauerleistung war das Ergebnis hervorragend, der Vorteil des Pulsgurts quasi nicht vorhanden. Bei schnellen Änderungen der Intensität verliert die Messung am Handgelenk – die vívosport genauso wie der Mio Link.

Die vívosport misst den Puls mit LEDs und Lichtdetektoren auf der Rückseite, hier schön als Aura um die Uhr zu sehen.

Mit GPS-Sensor, Pulsmessung am Handgelenk, Motion-Sensor und – zumindest theoretisch – einem Höhensensor braucht man nichts anderes zum Laufen. Freilich, es gibt diverse Sport-Uhren mit viel, viel mehr Funktionalitäten, aber die schlanke, kleine vívosport bietet alles, um nur ein Gerät zum laufen zu brauchen. Für mich war das eine große Befreiung. Was allerdings manchmal nervt ist die Tatsache, dass sie nicht allzuschnell ist beim Finden eines GPS-Signals. Glonass kann sie auch nicht, somit ist die Auswahl an Satelliten, deren Zeitsignale die Uhr zur Positionsbestimmung nutzen kann, nicht so groß, zumal wie gesagt der Empfänger nicht der größte ist und damit auch mal im Wald das Signal schwächer werden kann. Im groben Mittel hat sie mich aber bisher nicht allein gelassen, nur die Momentangeschwindigkeit ist im Wald oder zwischen Häusern manchmal ein bisschen gewürfelt.

Das Display stellt – mit Touchscreen-Wischen auswählbar – Uhrzeit und Schrittzahl, Stresswert, Puls, vom Handy gezogene Temperatur- und Wetterdaten, wenn mit dem Handy gekoppelt Nachrichten vom Handy, Schrittzahl, Aktivitätsminuten in der Woche und erklommene Stockwerke. Dazu kann man Displays auswählen. Über das Menü sind Widgets für’s Gehen, Laufen, Radfahren, Kraftsport und Aerobic verfügbar, die jeweils mehrere Bildschirme mit je zwei angezeigten Werten beinhalten. Immer wechselt man mit Wischen das Bild, das Menü öffnet man mit langem Drücken auf den Touchscreen, Start und Stopp von Aktivitäten läuft über Doppeltippen. Alles ganz simpel – die Piktogramme sind auch weitestgehend sehr eindeutig, der Bildschirm ist auch bei Sonne gut zu erkennen.

Die vívosport und das mitgelieferte Ladekabel.

Man synchronisiert das Gerät über das Handy, dafür benötigt man aber Garmin Connect, und dementsprechend ein Konto für den Service, der eben auch Daten auf Server hochlädt. Ohne App über Bluetooth geht meines Wissens nichts.

Was die Garmin vívosport NICHT kann oder manchmal nicht gut tut:
Beim Laden kann es passieren, wenn man das Kabel nicht so gut einsteckt, dass man aus Versehen die Schrittzahl resettet. Ich habe noch nicht genau rausbekommen, warum das so ist, ein wenig ärgerlich ist es allerdings. Per Datenkabel synchronisieren mit dem Rechner geht meines Wissens nicht, das könnte aber auch Mac-spezifisch sein. GPS findet die vívosport manchmal etwas zögerlich, wesentlich häufiger ist das Signal aber sehr schnell da. Die barometrische Höhenmessung ist – eher zufällig, dieses Feature hätte man sich hier sparen können.

Was die Garmin vívosport kann und ist:
Eine schmale Sport-Uhr, die zumindest für die Eckdaten – Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, GPS-Tracking, Zeit- und Geschwindigkeitsmessung, Schrittzahl. Sie kann als Lauf-, Geh-, Radfahr- und sonstiger Sport-Tracker funktionieren, nimmt Schlafdaten, Schrittzahl und Herzfrequenz auch außerhalb vom Sport an. Vor allem ist sie wirklich schmal – und man muss sie wirklich permanent tragen und sich gar nicht drum scheren, sie mal hin- und herzuwechseln, um mal mit der Haut Probleme zu bekommen – das habe ich schon wesentlich schlechter erlebt. Der Akku reicht ohne Sport-Aktivität auch nach einem Jahr noch mehrere Tage, bei vielen Sport-Aktivitäten lade ich manchmal jeden Tag. Das ist aber akzeptabel, da die Maschine nicht besonders teuer und wirklich schmal ist.

Fazit:
Auch wenn ich eine Fénix haben will, um sehr viel mehr Daten aufzunehmen und beim Laufen mehr Daten darzustellen – und mit Zusatzgeräten Zusatzdaten zu erfassen, was die vívosport natürlich alles nicht kann, bin ich mit der vívosport ein Jahr mit intensivem Training keinen Tag unglücklich gewesen. Sie erfüllt ihren Zweck völlig und ist dabei ein Arbeitstier. Auch wenn irgendwann eine Fénix da sein sollte, werde ich die vívosport wohl für im Bett oder auch für den Alltag, wenn die Fénix mal zu groß sein sollte, weiter benutzen. Man sollte natürlich keinen vollen Super-Trainingscomputer erwarten, aber Hand auf’s Herz, wer braucht schon mehr als die genannten Basics GPS, Herzfrequenz, Zeit und Geschwindigkeit? Das sind wenige … und mit unter 200 Euro (meine Anschaffung, mittlerweile ist sie wahrscheinlich billiger) ist man gut dabei. Ich würde sie zum Einsteigen eher empfehlen als was ganz Großes.

Wie immer ist das nicht als Werbung gedacht, stellt meine Erfahrungen dar und ich habe nichts davon, wenn Ihr eine vívosport kauft oder nicht kauft.