[KuK] Bastelprojekt – getting started

Ich habe endlich den nächsten Schritt getan. Mechanisches Schaltwerk und mechanischer Umwerfer sind demontiert, den Lenker habe ich auch vermessen.

Nächster Schritt dürfte sein, den Lenker zu demontieren, danach Züge durch den Rahmen durch Kabel durch den Rahmen ersetzen. Später geht’s dann an’s Tauschen der Bremszüge, Montage des neuen Lenkers, des Di2-Schaltwerks, des Di2-Umwerfers und der Di2-STIs.

Frankensteins Cockpit

Erstmal ist es nur eine Demo, wie es aussehen wird. Die Funktionalität ist noch nicht drin. Eine Felgenbremse habe ich schon, um sie zu montieren, muss aber noch genau gucken, wie ich das mache – und das Y-Kabel kaufe ich dann auch schonmal, damit ich, sobald ich den Red Flash auf Di2 umrüste, nur noch dranstecken muss. Aber der Reihe nach.

Ich habe ja im Moment noch das Projekt in der Pipeline, meinen grünen Renner, den „Green Scooter Killer“, auf Ultegra Di2 umzurüsten. Das wird auch passieren, im Sommer kam mir Krankheit und im Herbst Stress dazwischen, aber inzwischen muss ich tatsächlich nur noch montieren. Die elektronischen Komponenten sind zusammengesteckt, nur die Kabelführung durch den Rahmen und die Montage von Schaltwerk, Umwerfer und neuen Bremszugführungen am neuen Lenker steht noch aus. Das passiert hoffentlich im Urlaub zwischen den Jahren.

Ich hatte mich an einer Stelle verkauft – nämlich Bar-End-STIs für Zeitfahrlenker gekauft. Diese habe ich aber nicht zurückgegeben, sondern für ein etwas… ein sehr verrücktes Projekt behalten. Mein Alltagsrad fahre ich ja auch mit Zeitfahrextensions, wie man oben sieht. Da der Stahlrahmen eh schwer ist, kommt’s bei der Maschine auf zwei, drei Gramm nicht an. Also entstand die Idee, für den Alltagsrenner, bei dem ich schonmal auf einem nicht so breiten Radweg gerne auf den Extensions liege, auch in Aero-Haltung bremsfähig zu sein. Weird, ich weiß. Um mich davon zu überzeugen, dass ich das Cockpit auch so mögen werde, wie es dann sein wird, habe ich nun probehalber die eigentlich für die Bar-Ends gedachten STIs mal in den Extensions montiert. Auf ein paar Probefahrten werde ich testen, wie gut die Schalter auf der Innenseite und die Bremshebel in Aero-Position erreichbar und bedienbar sind.

Natürlich hat das Bestücken des „Green Scooter Killer“ Priorität. Aber ich verfolge auch die verrückte Idee am „Red Flash“ weiter und da weiß ich halt noch nicht, wie die Ergonomie ist, und genau das wird getestet. Wenn das gut funktioniert, spiele ich mal mit der Verkabelung (nur das Y-Kabel erstmal) rum und lege einen Bremszug rein, montiere die Felgenbremse dazu.

Auch wenn es noch nicht funktioniert, wird es mir einen Heidenspaß machen, mit so einem „WTF-Lenker“ herumzufahren!

Die Uhr hat recht?

Im Grund genommen bin ich ja durchaus ein Fan von Algorithmen, von Prognosen basierend auf Daten. Ich nehme viele Daten über meinen Sport, meine Krankheiten auf, dokumentiere sie, werte sie aus, mache dadurch Prognosen, was mir gut tut, was ich können werde.

Nun implementieren viele Hersteller von Sportuhren (Garmin, Polar…), von Zubehör (Stryd) irgendwelche Prognose-Tools in ihre Produkte.

Meine Uhr sagt, sie habe gestern ein VO2max von 51 ml/(km min) bei mir bestimmt. Wohl basierend darauf behauptet die Uhr, ich könne zehn Kilometer in 44:41 laufen. Diese Ableitung hat die Uhr bei einem Rennen gemacht, bei dem ich die zehn Kilometer in 39:55 gelaufen bin.

Irgendwie bestärkt mich das darin, dass zu Trainingssteuerung und Renn-Prognose mehr gehört als ein teurer, intransparenter Algorithmus in einer Uhr. Nicht, dass die Messwerte, die Möglichkeiten, die Überwachung und In-Beziehung-Setzung von Puls, Tempo, Distanz, Laufeffizienz… Quatsch wären. Sicher nicht! Bestimmt steckt auch eine Menge Hirnschmalz in dem, was meine Garmin-Uhr mir empfiehlt und voraussagt.

Aber ganz ehrlich: Sowohl die vom Algorithmus gemachten Vorschläge für Trainingseinheiten als auch die Rennprognosen sind schlichtweg Welten von dem entfernt, was bei mir funktioniert und am Ende dabei rauskommt. Vor Zeiten sagten mir etliche Leute mit eher wenig Kondition, wenig strukturiertem Training und von Garmin berechnetem, völlig irren VO2max, die Rennprognosen von Garmin seien völlig irre, viel zu schnell! Sie waren immer enttäuscht, nicht zu erreichen, was die Uhr sagte. Für mich stimmte es nicht genau, die Marathon-Prognose war auch schneller, als ich dann tatsächlich lief.

In den letzten Monaten habe ich den Eindruck gehabt, dass sich etwas verändert hat. Mein von der Uhr berechnetes VO2max war im freien Fall und pendelte sich im Verhältnis zu vorher recht tief ein. Die Rennprognosen für fünf Kilometer durchschlugen (von unten nach oben) die zwanzig Minuten, die Prognose für zehn Kilometer durchschlug von unten nach oben die vierzig Minuten. Ich dachte, ich übertrainiere. Oder mache zu wenig, oder was auch immer.

Mit Rennprognose 21:40 auf fünf Kilometer bin ich im November 19:08 auf Fünfe gelaufen. Mit Rennprognose von fast 45 Minuten auf den Zehner habe ich gestern die vierzig knapp unterboten, trotz Eiseskälte und an manchen Ecken vorsichtigem Abbremsen wegen (befrüchtetem, nicht vorhandenem) Eis. Vermutlich passt es jetzt für andere besser, für mich passt’s nicht mehr ansatzweise, ich war in zwei Tests 10% schneller als die Prognose – und 10% weniger Zeit auf einer Lauf-Langstrecke sind viel.

[Kuk] Benchmark, Teil 1

Heute habe ich – auch wenn es ob des feuchtkalten Wetters schwer fiel – den ersten Teil eines Benchmark-Experiments gestartet:

  • Warmlaufen
  • Lauf-ABC (6 aus 11), 4x600m bei 3:50/km mit 600m langsamer Trabpause in Carbon-Schuhen
  • Lauf-ABC (6 aus 11), 4x600m bei 3:50/km mit 600m langsamer Trabpause in Spike-Schuhen
  • Auslaufen

Natürlich spielt Erschöpfung eine Rolle – und bei dem ungewohnt feuchtkalten Wetter erst recht – aber deswegen wiederhole ich das Experiment ja auch, vermutlich am Montag.

Ich würde dennoch behaupten, dass im direkten Vergleich auf der Bahn die Carbon-Schuhe trotz der Wechselwirkungseffekte zwischen Carbon-Schuh-Dämpfung und Bahn sowie des Grip-Vorteils der Spikes immer noch schneller sind. Ich war auf den Carbon-Schlappen (Altra Vanish Carbon) gemäß Messung 3-5 Sekunden schneller unterwegs als auf den Spikes (Nike Zoom Rival), aber ZUSÄTZLICH hat GPS bzw. der Stryd auf den Carbonis… Carbonaras… Carbonten nur 3830 Meter für zehn Bahnen gemessen, bei den Spikes waren’s 3930, zu denen die eigentlich 4000 Meter schrumpften. Ich war also auf beiden Schuhen schneller als auf der Uhr angezeigt und auf den Carbonaltras noch ein Stück mehr schneller als angezeigt.

Egal wie, Messfehler, Bias, whatsoever, Montag mach‘ ich’s in umgekehrter Reihenfolge nochmal.

Treffen der Generationen

Wir schreiben das Jahr 2022… auf der Fitness-Matte im Hause Mau&Wolf durchfliegt ein Lego City Raumgleiter die unendlichen Weiten, als plötzlich ein altbekanntes Signal auf der Navigationskonsole auftaucht…

Überrascht meldet der Astronaut im Cockpit: „Zentrale! Es kommt noch ein Schiff auf uns zu… es ist der Galaxy Explorer! Orbiter.“ Hektische Aktivität entfaltet sich in der Zentrale, Magnetbänder aus Monochrom-Display-Zeiten werden eingelegt und Daten ausgelesen, während der Raumgleiter sich dem fremden und doch vertrauten Schiff nähert.

„Orbiter! Nennen Sie die Kennung des Objekts! Auf keinen Fall unautorisiert nähern… Zentrale!“ Doch es ist schon zu spät. Der Astronaut hat die Cockpithaube geöffnet und schaut sich das Ganze näher an. „Zentrale… LL 928 ist die Kennung des Objekts. Besatzung aus vier Personen… klassische Ausrüstung zu erkennen. Aber es ist groß – wirklich GROSS! Ich nehme Kontakt auf. Orbiter.“

„Orbiter! Gehen Sie vorsichtig vor… wir wissen nicht, was Sie da entdeckt haben… Kennung LL 928 ist bekannt, aber der Transpondercode des Objekts auf unserem Radar lautet 10497. Zentrale. Kommen, Orbiter! Zentrale!“ Doch der Astronaut vergisst alle Funkdisziplin: „Es ist… voller Noppen!“

„Wir waren lange da draußen… haben viel reparieren und verbessern müssen. Aber wir kommen in Frieden!“ Der Astronaut schlägt begeistert ein, als der Classic-Space-Commander des Galaxy Explorer ihm seine raumanzug-behandschuhte Hand reicht. Während die Zentrale fragt, wer da im Funk spricht, ist das Treffen der Generationen bereits in vollem Gange!

Di2 – juhu!

Zur Aussprache des Titels: „Die-Ai-Tuh, juhu!“

…und was das bedeuten soll: Ich habe vorhin mal alle Teile meiner Shimano Ultegra R8050 Di2 Schaltung zusammengesteckt, allerdings bisher nur mit Verlegung der Kabel im neuen Rennlenker. An mein Rad habe ich noch nichts dran gebaut, ich wollte erstmal testen, ob alles funktioniert.

Zuerst wollte sich das System nicht verbinden lassen, eine Komponente sei nicht bluetooth-fähig. Im ersten Moment dachte ich: „Mist, was habe ich nun wieder verbockt?“ Dann las ich, welche Komponente denn das Problem machte… es war die SM-BCR2. Was ist eine SM-BCR2? Genau! Das Ladegerät, das auch mit USB die Rechnerverbindung für Wartung und Einstellung herstellen kann. Es ist gar nicht blöd, dass man nicht über Bluetooth an den Einstellungen rumfingern kann, während es parallel jemand über Kabel tut – da entstünde bestimmt Kuddelmuddel. Ladegerät abgesteckt, nochmal versucht, tada!

Nun habe ich dem System schon den Namen „Green Scooter Killer“ gegeben, die Zahnkranzsätze (52-36 an der Kurbel, 11-32 an der Kassette) eingestellt und erste Profile für Synchronized Shift erstellt, die aber erstmal probehalber. Die Tastenbelegung ist noch eher konservativ: Kassette hoch und runter schalten auf den Schaltern an den Aero-Extensions, konventionelles Schalten am rechten Schaltgriff, konventionelles Schalten am linken Schaltgriff. Auch die Belegung der beiden Hörnchen-Tasten, die ich bei der Gelegenheit wieder entdeckt habe, habe ich erstmal gelassen. Ob ich mit den D-Fly-Kanälen etwas mache (zum Beispiel Rundentaste für den Garmin Edge, falls das geht), oder da Schaltlogiken belege, muss ich mir noch überlegen.

Jedenfalls ist endlich der nächste Schritt getan. Sobald das Rennrad dann winterfertig geputzt wird, um es auf der Rolle zu verwenden, mache ich mich an den Einbau am Rad – vorher denke ich noch ein bisschen über Schaltlogiken nach und lese mich in die D-Fly-Kanäle ein.

Endlich ein neuer Schritt auf dem Weg zu Di2 am Green Scooter Killer! Endlich ist der Bann gebrochen, in den mich der Fortschrittsstopp beim Rennradumbau wegen der Covid-Erkrankung im Juli gestürzt hat!

Sichtliche Veränderung

Im letzten Spätsommer und Herbst ging es mir ja nicht so gut – ein entscheidender Teil des Problems waren ja Doppelbilder, aus deren Diagnose auch die Dringlichkeit, mehr zu untersuchen und zu behandeln, und dann die Lösung erwuchs. Schon damals war klar, dass ich nicht nur vorübergehend schielte, sondern eventuell auch die Stärke meiner Brille nicht mehr ganz angemessen war. Aber während klar war, dass da was zu tun sein würde, war eben noch nicht klar, ob zusätzlich noch ein Prismenschliff erforderlich sein würde. Das zumindest blieb mir erspart – meine Augenmuskeln funktionieren wieder normal, ich schiele nicht mehr und sehe somit auch nicht mehr doppelt.

Also war nun das andere Problem anzugehen – meine stärker gewordene Kurzsichtigkeit, ganz nebenbei ist meine alte Brille auch schon ziemlich mitgenommen: Teile der Entspiegelung sind abgewetzt, die Bügel sind nicht mehr schön und auch die Nasenpads rutschen mir gerne mal runter. Zudem sind die Gläser eher klein, zusammen mit dem Runterrutschen des Nasenpads ging ein ziemliches Fenster für Insekten, Staub und Regen beim Laufen und Radfahren auf, außerdem sah ich beim sportlich auf dem Rad sitzen – vor allem in Aero-Haltung und am Unterlenker – größtenteils unscharf über die Gläser hinweg. Alles nicht so optimal…

Also gab es eine neue Brille: neues, leichteres Gestell mit größeren Gläsern und UV-Schutz in richtiger Stärke… freilich ordentlich teuer, aber besser, als das Bild der Welt mit Tabasco zu schärfen allemal:

Aber diese neue Brille ist, obschon leicht, groß, mit Titanflex-Gestell auch robust, noch nicht optimal beim Radfahren und Laufen am Tag. Bei Dunkelheit radle und laufe ich hinreichend selten, dass es diese neue Alltagsbrille auch dafür tut, aber… das Anschauen der Tour de France mit den vielen Radlern und Radlerinnen mit tollen Radbrillen hat das Bedürfnis nach einer Sportbrille mit Stärke geweckt. Eigentlich hatte ich schonmal nach sowas geschaut und war ob des Preises zurückgeschreckt. Aber bei Nachfrage beim Optiker ergab sich eine Option, die günstiger als erwartet (freilich immer noch ein Haufen Geld) und auch optisch ziemlich cool war und ist. Auf dem Rad kann ich diese wegen des Kleinfingerbruchs noch nicht präsentieren, aber zumindest ein bisschen einen Eindruck vermitteln:

Diese sichtliche Veränderung blogtechnisch zu verarbeiten war mir ein Anliegen, obschon ich dank langer Übung im Zehnfingertippen im „Adler-Suchsystem“ Praxis verloren habe und das Tippen dieses Textes echt eine frustrierend langsame Angelegenheit war. Dass ich wegen der Schiene nicht nur ob mangelnder Fähigkeit bzw. Erlaubnis, Rad und Auto zu fahren, als arbeitsunfähig gelte, sondern auch am PC erschreckend eingeschränkt bin, war mir zuvor schon bewusst, aber nun noch mehr… zumal mit Blick auf die Tastatur tippen und dabei alle verfügbaren Hände nutzen auch noch das Telefonieren und zeitgleich elektronisch Dinge nachgucken bis zur Unmöglichkeit verlangsamt.

Also freue ich mich nun auf den Zeitpunkt, zu dem ich mit neuer Brille wieder Radfahren kann und darf sowie mit neuer Brille wieder am PC arbeiten und spielen kann, darf und muss.

[KuK] Next Percent und Sprüche

Neben der Montage von elektronischer Schaltung (Shimano Ultegra Di2 R8050 2×11) habe ich im Moment noch ein bisschen am Cockpit des Rennrads optimiert.

Neues Setup des Rennrad-Cockpits.

Da ich mit dem Sattel nicht mehr viel weiter hoch komme, ohne Reibungsprobleme zu bekommen, musste der Lenker runter. Also habe ich den Vorbau umgedreht. Außerdem habe ich von einem seitlich des Vorbaus um den Lenker geklemmten Halter für meinen Radcomputer eine Halterung umgestellt, die vorne an die Vorbauklemme geschraubt wird. Nun ist in Planung, diese Halterung noch durch eine aerodynamischere und leichtere in die Vorbauklemme integrierte Halterung zu ersetzen.

Selbstverständlich muss ich irgendwie aushalten, dass auch andere ungewollte Doppeldeutigkeiten mit Sprüchen ausschlachten. Ich bin ja schließlich auch oft dabei, Doppeldeutigkeiten mit Sprüchen auszuschlachten. Also habe ich mich heldenhaft den Assoziationen gestellt und vielleicht ein kleines bisschen mit Blick an mir runter mitgewitzelt.

Wehe den anderen, wenn es irgendwann um Kettenglieder geht!

[KuK] Gesamtbild

Ich hab‘ seit einiger Zeit gemerkt, dass meine Schuhliste lang wird. Aus technischen Gründen (Eingabe-Kontrolle über „Liste“ in der „Sportgerät“-Spalte) müssen die aktiv belaufenen Schuhe in derselben Spalte wie die Fahrräder und Inline-Skates stehen. Daher habe ich die ganzen inaktiven Schuhe in eine gesonderte Tabelle ausgegliedert, die aktiven auch dort eingetragen. Über ein Feld, in dem „aktiv“ und „inaktiv“ eingetragen werden kann, werden die Schuhe aus der Gesamtliste, sofern sie aktiv sind, in die Liste der aktiven Sportgeräte übertragen.

Daraus resultiert ein neues Diagramm… Schuhnutzung gesamt (seit 2019, denn vorher habe ich meine Läufe nicht schuh-scharf in die Liste eingetragen). Hier nun das neue Kuchendiagramm:

Nutzung meiner Schuhe – inclusive inaktive, seit 2019, also „gesamt“ (erfasst nach Schuhen sind 12.679 von 17.216 Gesamtkilometern seit 2017).

Dass ich zuvor ein Paar Asics (Modell nicht mehr klar), auch schon FiveFingers V-Run und ein paar Mizuno WaveRiders verschlissen habe und auch die Altra Escalante und Saucony Ride Iso schon vor Erfassung hier belaufen wurden, kann ich denke ich verschmerzen. Der Großteil ist drin. Die aktuelle Schuhnutzung sieht aber etwas anders aus:

Schuhnutzung dieses Jahr, nur Laufen, bis 29.07.2022 erfasst.

Auffällig finde ich, dass die Nutzung von Trailschuhen (Saucony Peregrine, Altra Lone Peak, FiveFingers Trek Ascent) zugenommen hat. Der FiveFingers-Anteil hält sich konstant, bei den Escalantes gehe ich zunehmend zur leichteren Racer-Version über. Mal sehen, wie das alles weiter geht.