Nicht ganz so kurz, aber krass: Neues Spielzeug

Ich habe mir ein neues Spielzeug gekauft – eine Action-Kamera. Da meine Ausrüstung zum Messen am Rad weitestgehend aus Garmin-Tools besteht, wurde es eine VIRB-Kamera. Dass die Akku-Laufzeit im Verhältnis zu meinen Hoffnungen bei allen Action Kameras nicht besonders ist, war mir bewusst, macht mir aber nichts aus – denn ich habe mir einen Stall voll Ersatzakkus auf Halde gelegt. Andere Action Kameras können auch nur ca. 25% länger als meine Garmin VIRB. Nach ein paar Experimenten mit der Kamera auf dem Helm habe ich sie nun – mit zwei Verlängerungen – unter meinen Radcomputer, also unterhalb des Lenkers an der Licht-Aufhängung angebracht. Damit habe ich meinen heutigen Anlauf auf einen „Übungsberg“, nämlich den „K3548 Climb“ vom Schützenhaus in Muggensturm hinauf an die Straße zwischen Bischweier und Waldprechtsweier gefilmt. Die Strecke und meine heutige Leistung in Form eines Strava-Screenshots findet ihr im Bild:

Strava-Screenshot des Segments, das ich heute gefahren bin.

Ich habe das Segment inzwischen vier Mal absolviert – es ist nicht ganz unanstrengend für mich, da ich noch nicht ganz so bergfit bin, wie ich es gerne wäre. Spannend finde ich an meiner Kamera, dass ich eben auch die Daten aus meinen Sensoren am Rad benutzen kann… und sie in dem Video einfügen. Mit dem Sound bin ich noch nicht vollends glücklich, auch der kleine Fleck, der irgendwie auf die Linse geriet, ist noch ein kleines Manko. Aber ich habe eine Fahrt aufgezeichnet und zeige dabei die Daten.

Mich selbst begeistert diese Art der Dokumentation kleinerer Schnipsel meiner Touren. Für’s Laufen werde ich noch ein bisschen damit experimentieren müssen. Vielleicht werde ich auch nicht meine Media-Bibliothek in WordPress mit großen Videos vollpacken, sondern stattdessen lieber einen mit den Highway Tales verbundenen Youtube-Kanal aufmachen – muss man sehen. Was Ihr unter den Geräuschen des Rahmens und der Schaltung hört, ist übrigens mein Keuchen! Aber erstmal finde ich das hier sehr ermutigend.

Und zwar sowohl die Radfahrleistung als auch die Dokumentation.

Die gemeine Stahlrossbremse

Diese Biester sind echt schmerzhaft, wenn sie einen beißen – also Pferdebremsen. Allerdings meine ich gerade mal wieder etwas anderes…

Stahlrossbremsen.

Wie die Pferdebremse sorgen diese Dinger dafür, dass ein Ross – in diesem Falle ein Stahl-… nein, ein Carbonross sich aufbäumt und anhält. Das Aufbäumen lassen wir aber dann doch lieber mal weg.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nachdem meine Vorderbremse am „Green Scooter Killer“ nicht mehr zurückschnappen wollte, habe ich sie auseinander gebaut, etwas ratlos vor einem Haufen von Teilen gesessen und dann begonnen, das Ding wieder zusammenzubauen. Ich habe es hinbekomme, dass sie wieder zurückschnappt – die Bremswirkung war immer da, nur zogen sich die Bremsklötze nicht wieder in Ruheposition zurück, sondern blieben in sehr viel weniger weniger als einem Millimeter Distanz von der Felge, schleiften, auch wenn der Zug auf dem… der Zug auf dem Zug, gut, oder? … jedenfalls zogen sich die Bremsklötze nicht zurück, auch wenn kein Zug mehr auf dem Bremszug war. Des Rätsels Lösung war nicht die Feder – die hatte weiterhin genug Spannung – sondern die Kugellager, die die beweglichen und starren Teile der Bremse gegeneinander beweglich halten. Diese Lager waren und sind noch immer ziemlich angegriffen. Daher habe ich beschlossen, neue Bremsen zu montieren und heute kamen sie an. Obwohl mein Problem nur die vordere Bremse betraf, habe ich gleich Nägel mit Köpfen gemacht und auch eine hintere Bremse gekauft, die ich zwar noch nicht montieren werde – aber dann habe ich sie, und wenn die vordere den Gang alles Endlichen gegangen ist, wird die hintere vielleicht auch nicht mehr so lange halten.

Am Wochenende baue ich sie ein. Dafür, dass ich eine Physikerin mit zwei linken Händen und daran zehn linken Daumen bin, mache ich dann doch schon das eine oder andere am Rad selbst. Ich bin gespannt, wie das dann wird, wenn meine Leistungsmesserkurbel rechts in zwei Monaten kommt. Ich habe schon jetzt für mich selbst beschlossen, dass ich dann noch eine neue Kette und ein neues Innenlager kaufen und gleich mal prüfen werde, ob ich die gesamte Kurbel mitsamt Kette erneuern sollte. Nach mehr 5500 Kilometern ist das sicher nicht zu früh, darüber zumindest mal nachzudenken; Zumal ja auch noch ein Monat an Fahrten drauf kommt.

Dritte Position – Vielender oder Widderbienen

Wenn man an dritter Position startet, zum Beispiel in der Formel 1, so startet man in der zweiten Reihe. Es gibt auch eine dritte Position im Ballett – von fünfen. Für mich gibt es seit zwei Wochen am Green Scooter Killer und seit Donnerstag auch am Red Flash, also meinen beiden Fahrrädern, auch eine dritte Position:

  1. Griff auf den Lenkerhörnchen, die aufrechteste und insgesamt straßenverkehrstauglichste Position.
  2. Griff am Unterlenker, viel Kraft, windschnittiger als oben und immer noch recht wendig – und Zugriff auf Bremsen und Schaltung und – neu –
  3. die Aero-Position.

Ich habe mir Aero-Lenker-Extensions gekauft und am Green Scooter Killer montiert. Das gefiel mir von der Windschnittigkeit und auch im Hinblick auf das Entlasten der Schultern bei längeren Fahrten so gut, dass ich das für den Red Flash auch brauchte. Und so sieht es aus:

Gerne bezeichne ich den normalen Rennlenker als „Widderhörner“, auch wenn mit dem Bremsgriffen ein zusätzliches Paar Enden des Geweihs da ist und Widderhörner anders herum drehen. Aber nun werden meine beiden Renner zu Vielendern… wobei ein Kumpel die Extensions als Fühler bezeichnet hat. Wäre auch mal was: Widderbienen!

I’ve got the Power!

Jeder hat jetzt den Song von Snap! im Ohr, oder? Ich auch – und darauf habe ich natürlich angespielt. Allerdings wollte ich auf etwas anderes hinaus. Ich habe heute mein (sauberes) Rennrad aus der Garage geholt und im Wohnzimmer auf den Ständer gestellt, mit einem Stück Pappe drunter, falls doch Schmutz oder Fett dran gewesen wäre. Dann habe ich ein wenig herumprobieren müssen, aber schlussendlich habe ich es doch geschafft, die linke Kurbel abzumontieren – und schon hatte ich eine linke Ultegra-Kurbel in 172,5mm Länge in der Hand. Die andere, mit Powermeter drin, lag noch in der Schachtel. Diese habe ich dann draufgeschraubt, noch das Kombi-Pedal (Plattform und SPD-Cleat) von der alten auf die neue Kurbel versetzt… und dann ein bisschen die Kurbel gedreht.

Zuerst bekam ich keine Anzeigen, als ich das Ding mit meinem Edge 830 koppelte. Aber das ist kein Wunder: Ich drehte ja nicht schnell und Kraft übte ich auf die Pedale auch nicht wirklich aus. Also führte kein Weg an einer Testfahrt vorbei:

Leistungsmessungs-Testfahrt.

Ich bin ganz angetan, nun einen neuen Messwert zu haben. Ein bisschen werde ich noch damit zu spielen haben, eventuell wird der neue Messwert auch bedingen, dass ich wieder ein „Auto-Lap“, also eine automatische Rundenbilanz nach einem Kilometer Fahrt, auf dem Edge einstelle. Eigentlich fände ich das nämlich sehr interessant, so ein bisschen die Streckenabschnitte nach Leistung, Tempo und Puls zu charakterisieren.

Geschwindigkeit, Leistung, Trittfrequenz, jeweils Momentanwerte.

Vermutlich wird mir auf Dauer nicht reichen, nur die besten 5 Sekunden (heute: 424 Watt), die beste Minute (heute 258 Watt) usw. anzuzeigen, sondern ich werde eine durch längere Mittelung geglättete Kurve wollen. Aber es war ja nur ein erster Test. Ich muss mich dem ganzen erstmal annähern. Auf jeden Fall bin ich begeistert, dass es auf Anhieb funktioniert hat. Nun muss ich nur noch die andere Kurbel auf das andere Rad montieren…

[KuK] Sie sind da!

Vor einiger Zeit habe ich mich entschlossen, dass ich gerne meine Tretleistung auf dem Fahrrad messen möchte. Ich forschte ein bisschen nach und stellte fest, dass das über Pedale und über Kurbelarme geht. Bei den Pedalen gibt es allerdings nur Klick-Pedale zu diesem Zwecke… damals ein Problem für mich, heute, drei Monate später, schon nicht mehr. Was allerdings ein Problem war, war das Klick-System: Ich fahre Shimano-SPD-Klicks, eigentlich ein MTB-System. Dafür gibt’s gab’s keine Leistungsmesserpedale.

Die Situation hat sich also eigentlich geändert: Ich könnte mittlerweile SPD-Klick-Leistungmesser-Pedale mit ANT+-Konnektivität von Garmin kaufen. Aber die sind neu und teuer. Bis auf weiteres freue ich mich erstmal, dass die Powermeter-Kurbelarme links da sind und gucke mal, ob sich das System bewährt – dann denke ich mal über Powermeter-Kurbelarme rechts nach, oder über Powermeter-Pedale, oder auch nicht.

Einmal Ultegra FC-R8000 in 172,5mm und einmal 105 FC-R7000 in 175mm. Ich freue mich wie verrückt und hoffe, dass es beim Einbau keine unerwarteten Probleme geben wird.

Maß-Nahmen

Seit nicht allzu langer Zeit fahre ich wieder Fahrrad – genau genommen seit siebzehn Monaten. Wieder angefangen habe ich im Dezember 2019. Seit noch kürzerer Zeit übe ich mich im Inlineskaten, nämlich seit Dezember 2020. Bei Inlineskaten ist das „wieder“ ein ziemlich weiter Schuss, denn ich habe in meinen Teenager-Jahren gerade mal einen Satz Rollen an günstigen Inlinern abgefahren, und nicht einmal innerhalb des Rollensatzes tauschen müssen. Das war also nicht so viel.

Nun bedienen beide Sportgeräte – Rennräder und Inlineskates – meine Freude an Technik. Bei den Rennrädern kenne ich mich einigermaßen wieder aus. Ganz am Anfang, als ich das von meinem Schwiegervater geschenkte Mountainbike wieder fit machte, hatte ich erst meine kleinen Problemchen, mich an das Einstellen von Schaltungen zu erinnern und die Details hinzubekommen, aber dann wurde es recht schnell. Inzwischen traue ich mir zu, meine linken Tretkurbeln auszutauschen, sobald die Leistungsmesserkurbeln dann kommen. Sollte ganz gut gehen, mit dem Shimano Hollowtech II Standard. Nach einigen Wortfindungsproblemen, bei denen mir unter anderen Ko-Autor Manuel unter die Arme griff, bin ich auch mit Zahnkränzen, die sich in Kettenblätter und Ritzel aufgliedern, mit Umwerfern, Schaltwerken und Innenlagern wieder halbwegs vertraut. Ich finde auch die Einstell-Rädchen für meine Bremse, auch wenn sie bei den integrierten Ultegra-Schalt-Brems-Hebeln am Rennrad nicht am Schaltgriff, sondern an der Bremse hängen.

Bei Inlineskates stand ich dagegen noch ein bisschen auf der Leitung, bis ich jetzt mal etwas rumprobiert habe. Man hat die Rolle, in deren Nabe zwei Kugellager und ein Spacer sitzen, durch den wiederum eine Achse gesteckt wurde. Als es daran ging, bei meinen günstigen 4x78mm-Skates nun die langsam den Gang alles Sterblichen gehenden Rollen zu ersetzen, maß ich die Achsen…

Sehr irritiert registrierte ich: Außendurchmesser der Achsen meiner alten Skates: 4mm, Außendurchmesser das Achsen meiner neuen 3x110mm-Skates: 6mm. Bei Rollen wird natürlich der Durchmesser der Rolle angegeben, das Loch in der Mitte nahm ich als genormt an (richtig!), die Kugellager in Innen- und Außendurchmesser auch als stets gleich (ebenfalls richtig!). Nun wurden dazu 8mm-Spacer und 6mm-Spacer verkauft… was mache ich also mit 4mm-Achsen? Ich baue also aus Rolle, zwei Lagern und einem Spacer eine Ersatzrolle für meine großen Skates zusammen, um es auszuprobieren und stelle fest: Oh. Der 6mm-Spacer ist viel zu eng für die 6mm-Achsen! Es wird also der Außendurchmesser angegeben – und wenn da in Anleitungen sowas Ähnliches wie „6mm-Achsen“ steht, sind „Achsen, die zu 6mm-Spacern passen“ gemeint, also Achsen mit Außendurchmesser 4mm!

Also nahm ich die 110mm-Rolle mit zwei Kugellagern und 6mm-Spacer wieder auseinander, verbuchte eine halbe Stunde herumwerkeln unter „Erfahrung“, füllte meine acht 6mm-Spacer in einen Ziplock-Beutel. Nun wusste ich, was ich bestellen musste, und wenn diese Bestellung ankommt, werde ich acht neue Rollen (Leuchtrollen! Shiny! Yay!) für meine „kleinen“ Skates mit Lagern und Spacern haben, außerdem einen kompletten Sechser-Satz Ersatzrollen für meine „großen“ Skates und neue 8mm-Spacer für die bisherigen Rollen in den großen Skates.

Denn auch bei den 8mm-Spacern gibt es, wie ich feststellen durfte, für die unbedarfte Neuskaterin eine Tücke: Oft (und so auch bei den ab Werk eingebauten Rollen meiner „großen“ Skates) sind die 8mm-Spacer, die einfach die Kugellager davon abhalten sollen, im Mittelloch der Rolle zusammengedrückt zu werden, einfach nur Hülsen mit 8mm Außen- und 6mm Innendurchmesser. Das Loch in der Rolle und damit der zylindrische Zwischenraum zwischen den Kugellagern ist aber viel größer als 8mm im Durchmesser! Die kleine Hülse verschiebt sich also munter zwischen den Lagern, wenn die Achse nicht drinsteckt, und wenn man die Achse bei Montage durchstecken will, muss man erstmal den Spacer hinbalancieren, damit die Innenlöcher der Kugellager und der Spacer einen durchgängigen Kanal bilden. Bestellt habe ich mir daher Spacer, die 6mm Innendurchmesser, 8mm Außendurchmesser und einen in der Mitte aufgesetzten Steg haben, der den Spielraum, in der Rolle zu verrutschen, einschränkt. Davon verspreche ich mir leichtere Montage.

Ich finde immer wieder faszinierend, wie man erst die Konvention erlernen muss, bei welchen Komponenten welches Maß gilt. Instinktiv hätte ich die verschiedenen Systeme bei Inlinern nach dem Durchmesser der Achse benannt erwartet, also Vier-Millimeter-Achsen, zu denen „Spacer für 4mm-Achsen“ passen. Nun gut, ich habe ja zum Glück keinen Fehlkauf getätigt, sondern nur im ersten (falschen) Anlauf einen Teil Komponenten für meine „kleinen“ und einen Teil Komponenten für meine „großen“ Skates gekauft und dann „am Gerät“ gelernt, welches Maß welches System benamt. Man könnte sagen: Maßnahmen zum Herausfinden der Maß-Namen!

New Skates on the Track

Das ist natürlich eine Referenz an eine Band… aber auch eine Feststellung zum aktuellen Tage. Meine neuen Skates haben ihren ersten Dreck auf den Rollen.

Nach erstem Einsatz.

Ich bin ja von vier Rollen mit 78mm Durchmesser in Härte 82A, günstigen Stiefeln mit Kunststoffschiene von „Street Fighter“ auf die im obigen Bild gezeigten Skates gewechselt – drei Rollen mit 110mm Durchmesser in Härte 85A, Schnellschnürsystem (was mir persönlich nicht zusagt und wohl durch normale Schnürsenkel ersetzt wird, wenn meine Vorbehalte über ein paar weitere Tests erhalten bleiben) und Alu-Schiene.

Am heutigen Tage bin ich zwar mit Kopfschmerzen aufgewacht, konnte diese aber ganz gut mit einer Laufrunde bekämpfen. Dann drängte es mich, endlich die neuen Skates zu testen – und genau das tat ich.

Fazit des ersten Versuchs:

  • Die großen Rollen sind auf grobem Asphalt deutlich besser im Handling, aber von Zuhause losfahren habe ich immer noch nicht geschafft. Auf der Rückfahrt, nach „Einfahren“ meines Gleichgewichts und meines Gefühls für’s Gleiten auf Rollen bin ich jedoch deutlich sicherer nach Hause gekommen als auf den kleinen Rollen.
  • Gleiches gilt für Steine und Äste – der Rollendurchmesser ist einfach deutlich größer im Vergleich zu dem Zeug, das auf dem Weg rumliegt, und dementsprechend ist das Handling solcher Hindernisse deutlich einfacher.
  • Ob’s an den großen Rollen, den besseren Lagern oder allem zusammen liegt, kann ich so genau nicht sagen, aber die Dinger laufen „wie die Sau“ – ich bringe zwar beim Bremsen mit Stopper für mein Gefühl den Klotz wesentlich sicherer auf den Boden, aber ich muss auch besser bremsen, weil der Rollwiderstand der Skates und somit die Bremsung, ohne dass ich was tue, wesentlich geringer ausgeprägt ist. Ähnliches gilt für die „Schneepflugbremse“. Den T-Brake kann ich noch nicht, aber ich arbeite dran. Durch die nur drei Rollen arbeiten bei der „Zitrone“, wie meine Nichte es nennt, die mittleren Rollen nicht mehr gegeneinander, so dass die Bremsung mit „Auseinandergleiten, wieder Zusammengleiten“ weniger effizient ist als bei den 4x78mm-Rollen.
  • Die Schnellschnürung bringt nicht so viel Festigkeit, weil ich nicht so gut dran ziehen und die Festigkeit auf die Schnürung verteilen kann wie bei einem Schnürsenkel. Aber vielleicht muss ich einfach nur ein bisschen das Anziehen üben.

Hat richtig Spaß gemacht, es war ein guter Kauf! Ich bin gespannt, ob ich zwischen den beiden Skates hin- und herwechseln werde oder ob ich mich nun auf die neuen einschieße. Ganz unwahrscheinlich ist das nicht…