[KuK] Throwback Thursday – Trek Monday

Der Flyer des Trek Monday für das Serienfinale beim ersten Durchlauf „Star Trek: The Next Generation“, damals noch im Casa Noctis in Karlsruhe.
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[KuK] Mitbringsel aus London

Eine Freundin aus der Trek-Monday-Crew war kürzlich in London und sie brachte meinem Mann und mir etwas mit. Da wir derzeit Dr. Who schauen, fiel das Mitbringsel aus London entsprechend aus …

Was macht das Adipose auf meinem Sofa? Und warum kommt Diana von Themyscira aus der TARDIS?

Das Adipose macht sogar Geräusche, wenn man ihm auf den Bauch drückt!

Die Schöne und das Biest – das Musical und mein Senf dazu

Ich wollte dem Beitrag schon den Untertitel: „Eine kritische Rezeption“ geben. Das ist aber zu hochgestochen.

Die wichtigste Frage zuerst: Hat es mir gefallen? Ja, es hat mir gefallen, sehr sogar. Das ist aber nicht die ganze Geschichte, sonst wäre dieser Beitrag nicht entstanden. Mir persönlich klingt noch der wundervolle Soundtrack der Neu-Real-Verfilmung von „Beauty and the Beast“ in den Ohren, mit den neuen Liedern „How Does A Moment Last Forever“, „Days In The Sun“ und „Evermore“, die bei der Neuverfilmung im Verhältnis zum Zeichentrickfilm aus den 90ern hinzukamen. Ob es an der Präsentation, an Gewohnheit oder tatsächlich an den Liedern lag, oder vielleicht an allem ein bisschen, kann ich nicht so genau sagen. Dennoch mache ich diese Aussage: Die Wahl, die man bei der Neuverfilmung bezüglich neuer Lieder getroffen hat, war großartig und definitiv besser als die Ergänzungen der Musik, die im Musical im Verhältnis zur Zeichentrick-Vorlage gemacht wurden. Durch „Days In The Sun“ gewinnt „Something There“ gleich eine noch viel intensivere Qualität.

Was mich beim Musical auch noch recht stark irritierte – vor der Pause auch wirklich störte: Die Darstellerin der Belle hatte für mich sehr stark den Flair „ungarische Prinzessin“ oder vielleicht auch der Sarah aus „Tanz der Vampire“, was sich irgendwie mit dem Bild der hübsch-verträumten, belesenen Belle beißt, das in meinem Kopf existiert. Das mag ein persönliches Problem meinerseits sein, aber ich erhebe hier auch nicht den Anspruch einer objektiven Kritik. Was den „Tanz der Vampire“-Eindruck noch mächtig verstärkte, war die Darstellung des Maurice, Belles Vater, die mächtig an die Einstein-Parodie des Professor Abronsius im „Tanz der Vampire“ erinnerte. Da weder auf Film- noch auf Musical-Ebene für mich „Beauty and the Beast“ und „Tanz der Vampire“ auch nur vage zusammengehen, auch wenn ich beide (äh, alle drei) Filme sehr gerne mag, war das für mich wirklich schwierig. Ich habe in einer ersten Reaktion in Form eines Facebook-Posts die Formulierung gewählt, ich hätte in der Pause „wie ein Rohrspatz geschimpft“, und das war wohl auch so. Nach der Pause wurde es besser, viel besser, auch in Habitus und Flair der wichtigsten Darsteller.

Was mir ganz konkret in Essen im Collosseum-Theater und bei der Besetzung der Vorstellung am 29.12. auffiel, waren die schwierigen Lautstärke-Abstimmungen. Das passierte innerhalb einer Stimme, wo (arienhafte) Gesangsparts extrem laut, im selben Lied vorher und hinterher kommende, nahtlos angeknüpfte (rezitativhafte) Gesangspart fast zu leise ankamen. Es passierte auch recht stark zwischen Solist bzw. Duett und Chor, und auch da nicht immer gleich. Insbesondere die Frauenstimmen (Belle, Madame Pottine, Madame de la Grande Bouche) hatten die extremen internen Lautstärkenunterschiede – und beim Lied „Gaston“ waren der Chor und ganz besonders die drei Verehrerinnen Gastons quasi nicht zu hören, während die Abstimmung zwischen Lumière und dem Chor sowie zwischen Madame Pottine und dem Chor in „Sei Hier Gast“ sehr gut war. Am Ende beim Duett jedoch hörte man dann fast nur den Chor, nicht aber Belle und das Biest.

Das klingt nun alles sehr hart, ich weiß. Ich bin keine besonders musikalische Person, Musical ist nicht mein Format, und das schreibe ich hier durchaus zur Relativierung. Ich weiß eben aus „Mamma Mia“, „Tanz der Vampire“ und „König der Löwen“, dass es technisch besser geht. Ich halte dem ganzen auch zugute, dass hier aufgrund des neuen Films das Musical aus den 90ern wieder hervorgeholt wurde und das Ensemble mehr andere Musicals – meiner Vermutung nach den Tanz der Vampire – präsentiert, zudem reisen sie ja noch quer durch Deutschland, kein Theater mehr als eine Woche. Am Ende des Tages hat es mir dennoch sehr gut gefallen und ich hatte Spaß und Freude, habe bei „Wer hätt’s gedacht“, der deutschen Version von „Something There“, sowie bei „Beauty and the Beast“ und dem Finale auch Tränen vergossen. Insgesamt ein gelungener Abend, trotz zu hoher Erwartungen!

Emotions-Geschenke-Overload, die zweite

Ist es ein Geheimnis, dass ich auf die neue Verfilmung von Disney’s „Beauty and the Beast“ stehe? Ich glaube nicht. Da mache ich auch kein Geheimnis draus. Dennoch kam dieses Geschenk meiner Freunde an meinem Geburtstag völlig überraschend für mich. Es schlug mich regelrecht um. Ich setzte mich auf meinen (Strumpf-)Hosenboden und starrte – minutenlang. Eine Viertelstunde lang. Vielleicht auch zwei Viertelstunden. Ich weiß es nicht.

Die Rose. DIE Rose. Und Chip.

Viel mehr dazu kann ich nicht sagen. Es war – einfach zu viel. Eher mehrfach zu viel. So wundervoll. Die Rose. DIE Rose – und dann noch Chip, den sie im Deutschen Tassilo genannt haben. Eine Freundin hat dafür extra gravieren gelernt!

Viel mehr … kann ich nicht sagen. Ich würde es einfach wiederholen. Weil ich nicht viel dazu sagen kann. Das Gefühl ist größer als Worte. Wow.

[KuK] Daran kam ich nicht vorbei

Ein Notizbuch, das unser Max hier in der Hand hält.

Ich war eigentlich nur in der Mittagspause, und da fiel mir in einem Shop von „Elbenwald“ dieses Notizbuch ins Auge. Da wir im Moment die zweite Matt-Smith-Staffel von Dr. Who sehen, in der ein solches Notizbuch exzessiv vorkommt, kam ich nicht umhin …

Für Notizbücher gilt aufgrund all dessen, was man darin notiert, wirklich: Von innen größer als von außen!

Es geht wieder los!

Gestern Abend lief bei uns beim Trek Monday das Dr.-Who-Christmas-Special „A Christmas Carol“ mit Matt Smith als dem Doctor, Karen Gillan als Amy Pond und Arthur Darvill als Rory Pond, geborener Williams.

Mir ist schon bewusst, Trek Monday in Reinkultur ist es nicht mehr, da wir nun Dr. Who schauen. Aber ich hänge an Namen. Es bleibt also der Trek Monday – wie es auch die Highway Tales bleiben, auch wenn ich hier inzwischen eher die Railway Tales am Start habe.

Nun, jedenfalls ist trotz Amy Pond in ihrem Kusstelegramm-Polizistinnen-Kostüm, Rory Pond als Legionär und dem Doctor in – nun – was der elfte Doctor eben für cool hält die Folge ein Weihnachtsspecial und entsprechend weihnachtlich. Vor allem der holographische Chor der Schiffsbesatzung und auch die Thematik – und nicht zuletzt Katherine Jenkins als Abigail sowie Michael Gambon als Kazran mit ihrer auf Heiligabende beschränkten Liebesgeschichte spielen in die Stimmung hinein. Ich könnte jetzt thematisch auf Abwege kommen, wenn ich mich über die anderen Rollen von Arthur Darvill und Michael Gambon auslassen würde, aber das lasse ich mal.

Jedenfalls habe ich heute früh im Zug dann direkt eine meiner heißestgeliebten Playlists auf dem Telefon auf meine Kopfhörer gelegt, meinen Rucksack umarmt und einfach nur genossen, dass bald Weihnachten kommen wird. Wenn Paul Young beginnt mit „It’s Christmas time / there‘s no need to be afraid / At Christmas time / we let in light and we banish shade“, dann bekomme ich Gänsehaut. Spätestens bei Bonos “Well tonight thank god it’s them / instead of you!” muss ich mir die Augen wischen. Dazwischen mischen sich dann noch Mariah Carey und Chris Rea auf dieser Liste, aber mein großes Highlight auf der “Pop-Christmas”-Liste kommt dann erst noch. Da kommen dann die Glöckchen, und wenn Melanie Thornton einen ersten Jubler in das Mikrofon singt, bin ich schon völlig weggeschossen. Dann glitzern Tränen in meinen Augen und ich lächle, als wollte ich meine Mundwinkel zum Berühren der Ohren bringen. Und dann ist in meinem Kopf Weihnachten. Selbst mitten im Sommer, um diese Zeit nun erst recht.

Aber nun muss ich mich rasch noch ein bisschen der Erkenntnis widmen, woher mir Rip Hunter aus „Legends of Tomorrow“ so unglaublich bekannt vorkam … das kam mir erst, als ich memorierte, wie der Darsteller von Rory Pond heißt …