Ein Gefühl von „Trainingslager“

Neben den wundervollen Laufstrecken zwischen Trockenmauern durch die Olivenhaine Apuliens, dem mediterranen Baustil und dem herrlichen Essen steht, wie kaum etwas anderes, für mich inzwischen eine Sache für das Trainingslager in Apulien: Der Kaffee.

Ich bin ja ein Fan von Siebträger-Maschinen und habe zuhause eine Graef Baronessa und zwei dazu passende Kaffeemühlen mit unterschiedlichen Espresso-Bohnen darin. Diese nutze ich genüßlich, gerne und oft. Im Trainingslager hatten wir aber keinen Siebträger, Kaffee aus dem Siebträger gab’s nur, wenn wir außer Haus Kaffee tranken: Einmal am Meer, einmal in Matera, zweimal beim Abendessen und einmal beim Frühstück auf dem Heimweg, in einem Vorort von Bari. Im Haus hatten wir die klassischen, achteckigen Kannen und den dafür geeigneten, italienischen Kaffee. Ein Päckchen davon habe ich mir mitgenommen…

Da ich eine entsprechende Maschine besitze, konnte ich mir einen Kaffee wie im Trainingslager bereiten, nachdem ich endlich mal eine neue Dichtung für das Teil gekauft und diese eingesetzt hatte.

3 Kommentare zu „Ein Gefühl von „Trainingslager“

    1. Ich hatte beim ersten Anlauf leider feststellen müssen, dass der Dichtring restlos verhärtet, porös und spröde war. Er hatte an einer Stelle auch einen Riss, eher Bruch. Aber mit einem neuen Dichtring funktionierte das Ding wieder hervorragend. Ich trinke vielen meines Kaffees gerne aus der Siebträger-Maschine, aber gerade der in Apulien gekaufte ist aus dem Siebträger nix – der kommt nur aus der klassischen Kanne richtig gut.

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