Nicht nur eine Eintagsfliege

Nachdem ich am Mittwoch das erste Mal seit über 25 Jahren Inlineskaten war, habe ich es heute wieder getan. Schließlich will ich es nicht gleich wieder verlernen. Fazit der heutigen Aktion:

Der von den Start- und Zielsymbolen überdeckte Streckenabschnitt ist bodenbelagstechnisch nicht Skating-geeignet, zumindest nicht für mich. Der Rest ist fein!
  • Es geht gut und ich werde sicherer.
  • Rauer Asphalt – in Form sehr großer, in das Bitumen eingelassener Steinchen – ist Gift für die Sicherheit auf Rollen. Knochensteine gehen, die üblichen in Kreuzmuster gelegten, rechteckigen Steine sind schon nerviger.
  • Der Radweg von Bietigheim nach Elchesheim und auch der Wirtschaftsweg entlang der Wasserentnahmestationen des Wasserwerks Rheinwald südlich der Kreisstraße sind glatt und sehr angenehm zu fahren.
  • Auch ein erster, kleiner, leichter Sturz bringt mich nicht weg vom Skaten.
  • Es gibt in unserer Straße sehr hilfsbereite, sehr besorgte Mitbürger, die mir nach meinem Sturz sogar anboten, mich heimzubegleiten – das brauchte ich aber gar nicht.
Asphaltqualität und Tempo korrespondieren direkt.

Eine weitere Erkenntnis war da. Die Beine können das problemlos, aber der Hintern und der untere Rücken, vor allem letzteren – die spüre ich beim Skaten. Sehr gut! Denn die werden beim Laufen und Radeln nicht ganz so trainiert, scheinbar. Also macht mich das Skaten vollständiger, und dafür habe ich es ja auch angefangen.

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