Fik…

Ich gebe zu, das ist so ein Beitrag, bei dem die Überschrift fehlleitend ist. Ich weiß sehr wohl, dass das „Four-Letter-Word“, das man hier angedeutet sehen könnte, ein „c“ enthält.

Eigentlich will ich nämlich auch auf etwas anderes hinaus. Ich habe eben beim Verfassen des neuesten Beitrags beim Howard-Goldstein-Vortex auch die Index-Seite auf dem Geschichten-Blog aktualisiert. Nicht nur für die neueste Folge, nämlich Folge 2.7: Folgen, sondern auch für die Folgen 2.5 und 2.6 fehlten noch die Links. Den Index habe ich damals erstellt, damit der neue Leser sich die Folgen in der richtigen Reihenfolge durchlesen kann – in der Blogstruktur wird ja immer die neueste Folge oben angezeigt.

Bei dieser Gelegenheit habe ich den Index auch nochmal auf meiner Facebook-Wall gepostet – auch wenn ich es sehr schwierig finde, meine eigenen Schreibereien immer wieder anzupreisen, kann’s ja doch sein, dass irgendwem gefällt, was ich da „verbreche“ – und es wäre ja doof, wenn irgendwer unheimlichen Spaß hätte, aber es nicht findet, weil ich mich dafür geniere. Natürlich musste ich den Beitrag auf meiner Facebook-Timeline nochmal korrigieren – denn ich hatte zuerst den Cast gepostet, statt der Index-Seite. Das habe ich zum Anlass genommen, auch noch einmal die „About„-Seite anzugucken. Gleich im ersten Satz sprang mich etwas an…

Dort stand nämlich:

Die vorliegende Seite erzählt die fiktive Geschichte der Milliardärswitwe Esther Goldstein-Howard, Teilerbin des milliardenschweren Vermögens von Charles B. Howard und seines in Oakland/CA ansässigen Chemie-Unternehmens Howard Industries Ltd.

Vorherige Version des ersten Absatzes auf der „About“-Seite des Howard-Goldstein-Vortex-Blog

Wie soll ich sagen: Nach ein paar Gedanken darüber hatte ich mal nachgelesen, wie die Begriffe fiktiv und fiktional gegeneinander abgegrenzt sind. Dabei stellte ich fest: Fiktiv ist die Geschichte nicht. Sie existiert ja wirklich! Die Gestalten sind fiktiv, aber die Geschichte selbst ist fiktional!

Nun steht auf der „About“-Seite:

Die vorliegende Seite erzählt die fiktionale Geschichte der Milliardärswitwe Esther Goldstein-Howard, Teilerbin des milliardenschweren Vermögens von Charles B. Howard und seines in Oakland/CA ansässigen Chemie-Unternehmens Howard Industries Ltd.

Aktuelle Version des ersten Absatzes auf der „About“-Seite des Howard-Goldstein-Vortex-Blog

Nun kann einem der Gedanke kommen, dass sicherlich in dem von mir zwar geschriebenen und dreimal (beim Schreiben, beim nochmal drüberlesen, beim posten) gelesenen Text andere, schwerwiegendere Schnitzer drin sein könnten. Aber hey, man schraubt an den Stellschrauben, an denen man sich gerade die Knie angeschlagen hat.

3 Kommentare zu „Fik…

    1. Finde ich auch – eine fiktive Geschichte wäre z.B. eine Geschichte, die nicht ausgeschrieben ist und in einer fiktionalen Geschichte vorkommt – was alles andere als theoretisch ist!

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