Metablock

Auf unserem Minecraft-Server läuft derzeit die aktuelle, stabile Version 1.15.2. Das hat einige Vorzüge – Bienen, zum Beispiel, die mit Update 1.15 gekommen sind, und einige tolle Dinge mehr, die neue Versionen brachten.

Es bringt auch einen entscheidenden Nachteil: Mit der Version 1.13, also vor zwei großen Versionen, endete die Kompatibilität mit einem Werkzeug, das uns ermöglichte, eine Karte unserer Landschaft und unserer Bauten im Klötzchenland zu erstellen. Freilich kann man weiterhin Screenshots des Spiels machen:

Downtown Automaton Island. Vorne links die Kathedrale „Our Fine Lady From The Block“, dahinter die weiße Fassade und das Sandsteindach des weißen Hauses und ein Torturm des Instituts für industrielle Automatisierung (IiA), etwas links der Bildmitte der IiA-Turm, in der Bildmitte die Baumfarm, dann die Postbrücke und das Post-Hochhaus. In der unteren, rechten Bildecke schließlich noch die Hochbahnstation Flussschleuse.

Aber die Render-Distanz in Minecraft ist begrenzt. Da die Rechner das sonst nicht schaffen, lädt das Spiel immer nur eine begrenzte Menge von „Chunks“ aus dem Speicher. Chunks sind 16×16 Blöcke (im Vergleich zur Spielfigur: Ungefähr 16×16 virtuelle Meter) große Ausschnitte aus der Welt, über die volle Welthöhe von 256 Blöcken. Alles, was von der Festplatte in den Arbeitsspeicher geladen wird, kann man sehen – und in all diesen Bereichen berechnet das Spiel, was passiert. Vergrößert man die Renderdistanz, so kann der Computer (Server wie auch Client) schnell überfordert sein. Das Spiel „fasst“ jede Zwanzigstelsekunde drei Blöcke in jedem Chunk an und guckt, ob etwas passiert, Wesen mit künstlicher Intelligenz (Dorfbewohner, Tiere, Monster) werden simuliert…

Unser Kartentool konnte recht gut einen Überblick, der allerdings statisch war, aufzeigen. Man konnte Scrollen, Zoomen, das Bild drehen, sah aber nur den bei der Berechnung der Karte eingefrorenen Zustand und keine Bewegung und Entwicklung. Aber mit Version 1.13 funktionierte es nicht mehr richtig, und seit dem hat es stets, wenn ich es versuchte, Probleme gemacht.

Um mir selbst vor Augen zu führen, was ich plane, und wie meine Bauwerke in Beziehung zueinander stehen, habe ich mir nun mit einer recht groben – und eckigen – Übersicht beholfen: Ich habe Quadrate und Rechtecke gemalt, Texte hineingesetzt und somit mir selbst eine Idee von meiner Stadt verschafft und davon, wie deren Bauwerke in Beziehung zueinander stehen oder stehen werden.

Meine Vision von der Automateninsel, dem Zentrum der Automatenstadt.

Bereits umgesetzt sind die kreuzförmig angeordneten Einrichtungen des Instituts für industrielle Automatisierung (IiA), zumindest größtenteils. Weißes Haus und Kathedrale stehen schon, am KTB-Turm und den AHA-Türmen arbeite ich, wenn auch im Moment nicht aktiv. Wo Ihr auf dem Panoramabild oben nur Bäume seht, ist inzwischen eine tiefe Grube entstanden, in der sich langsam das Neko Industries Stadion, Heimspielstätte der Kubistischen Football Mannschaft der „Automaton Island Iron Golems“ bildet. Das zweite große Hochhaus, der Neko Industries Turm (NI Turm) wächst bereits in die Höhe, auch das ist im obigen Panorama noch nicht zu sehen.

Das gezeigte Blockbild zeigt, was ich im Klötzchen- oder Blockland gebaut habe, am bauen bin und noch bauen werde. Es gibt viel zu tun!

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