Present Perfect

In den vergangenen Jahren habe ich oft eine Zusammenstellung dessen gepostet, was meine Lieben mir geschenkt haben. Dieses Jahr ist das schwierig, denn es überwältigt mich regelrecht – es ist eine Menge, und etliches davon thematisch sehr verschieden, aber alles sehr „ich“. Nach dem Posting über die Garmin Fénix 5S mit Running Dynamics Pod von einem riesigen Anteil des Freundeskreises und dem Teilchenbeschleuniger von meinem Mann steht noch eine Menge aus.

Eines vorweg: Auch hier wird nicht alles kommen. Denn es gibt durchaus noch „Present Progressive“ in zwei Formen: Erstens ist da noch das Feuerwehrauto von Qihui, das ich noch aufbauen und dabei dokumentieren werde, und zweitens noch das AddOn des Teilchenbeschleunigers, das ich zwar selbst konstruiere und mir die Teile selbst kaufen werde, das aber durchaus zum Geschenk gehört. Aber hier sind mal thematisch sortiert die weiteren Geschenke:

Ein Buch über Ikigai, die Lebenseinstellung, die die Japaner so gesund leben lässt, ein vom Fotografen signierter Japan-Bildband, eine Schriftensammlung über Tee. Dazu Stäbchenablagen in Kaninchenform, Yokan, Sushi-optik Socken und Matcha aus Japan!

Da ist der Block der Japan-Dinge – großartige Geschenke mit viel Lesestoff. Aus der Box kamen auch drei Gutscheine, die nicht wirklich etwas mit Japan zu tun hatten: Download-Links mit Kaufgutscheinen über die eBook-Versionen der drei Tom-Clancy-Romane „Red Rabbit“, „Die Stunde der Patrioten“ und „Gnadenlos“.

Mehr Laufzeug: Das Buch „Born to Run“, ein Gutschein über Leistungsdiagnostik und ein Gutschein meines liebsten Laufladens, des rennwerks in Karlsruhe. Dazu gab’s noch Plätzchen und eine Flasche Sekt, ein weiterer Gutschein ist in der Karte als Gutschein für einen Gutschein gelabelt.

Neben der Fénix ist noch mehr Laufzeug da gewesen – wen wundert’s, so viel Raum, wie das Laufen in meinem Leben einnimmt. Zusammen mit der Fénix war das… viel. Wirklich viel!

Drei Flaschen Whisky: ein deutscher Dinkel-Whisky, ein Blend von der Isle of Islay und ein Single Malt von Jura. Dazu ein Whisky-Glas mit persönlicher Gravur, ein Dekanter, ein hammercooler Beutel, ein Taschenwärmer im Design des Elements Plutonium und ein Mäppchen im Stile eines Passes der Vereinigten Föderation der Planeten!

Die restlichen Interessen kamen natürlich nicht zu kurz! Neben dem Whisky – im Bild – und den Star Trek Referenzen – auch im Bild – gab’s auch noch zwei Shirts, eines mit nuklearer und eines mit physikalischer Referenz, sowie den Plutonium-Taschenwärmer.

Die persönliche Gravur – die nautische Referenz hat mit den Sternen und mit Captain Picard aus Star Trek zu tun. Dazu dann noch Whisky … das wiederum ist allerdings nicht Picard, der trinkt eher Wein und vor allem Earl Grey.

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