Abschaffen – Abschlaffen

„Sich abschaffen“ ist ja ein bekanntes und gerne in beiden Bedeutungen gerne verwendetes Verb. Seit Herrn Sarrazin ist denke ich jedem klar, dass man damit „etwas abschaffen“ meinen kann und auch „bis zur Erschöpfung arbeiten“. Zumindest kenne ich das aus dem Süddeutschen so.

In der vergangenen Woche habe ich mich abgeschafft im Sinne von „bis zur Erschöpfung arbeiten/aktiv sein“: Es gab noch einiges vor Weihnachten zu erledigen, und gelaufen bin ich auch eine Menge: 85 Kilometer bis zum Freitag. Heute kam dann das Abschlaffen. Ich war unglaublich müde – als wir vom Fisch Kaufen wieder zurückkamen, dann einkaufen gingen, merkte ich schon, dass ich nur noch am Gähnen war. Nach dem Frühstück war ich dann so am Ende, dass ich mich nach einigem Hin und Her doch dazu durchrang, trotz Besuch einen Mittagsschlaf zu halten. Nach einer geplanten Dreiviertelstunde, aus der eher eine ganze Stunde wurde, war es etwas besser. Dann lüfteten wir die Wohnung, und schließlich ging ich Intervalle laufen. Nun fühle ich mich um Welten wacher. Die nächsten drei Tage werden ein wenig verrückt: Am Sonntag bereiten wir viele Dinge für meine beiden Feiern vor – die Reinfeier am 23.12. abends und die Feier am Heiligabend. Vierzig werde ich – und immer mehr merke ich, wie sehr die beiden Feiern ausufern. Außerdem haben wir für morgen Abend Kinokarten für Star Wars.

Es geht rund! Ich habe aber dennoch vor, zumindest jeden Tag ein KuK zu posten, nachdem ich aus akutem Zeitmangel schon den gestrigen Post beim Howard-Goldstein-Vortex auslassen musste.

2 Kommentare zu „Abschaffen – Abschlaffen

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