Gut zu Fuß

Heute hatte ich meine Bildschirmarbeitsplatz-Vorsorgeuntersuchung von der Arbeit. Dafür fuhr ich mit der Straßenbahn quer durch die Stadt, vom Marktplatz zur Bannwaldallee. Das geht mit der roten Tram-Linie [1] des KVV ganz lässig ohne umsteigen.

Nach der Untersuchung ging es für mich flott weiter – Tram [1] zum Mühlburger Tor, S1/S11 Richtung Hochstetten – und nun sitze ich im Bus von Leopoldshafen zum KIT Campus Nord, wo ich einen Vortrag halte. Indes, so selbstverständlich ist das nicht! Die rote Tram [1] fiel aus – zweimal in Folge. Zu Fuß ging ich flott von der Bannwaldallee über die Brücke zur Europahalle, entlang der Tram zur Schiller- und dann zur Yorckstraße. Ich erreichte die S1/S11 VOR der geplanten S1/S11. Mit der nicht ausfallenden Tram wär‘s knapp geworden für die eigentlich geplante!

So hatte ich – wegen Verspätung – nur kurz auf den Bus zu warten, auch das wäre sonst eng geworden! Glücklich erreiche ich gleich Campus Nord, und das vor allem, weil ich mal rasch sechs, sieben, acht Tramstationen in der eigentlichen Fahrzeit plus 20 Minuten zu Fuß überbrücken kann.

Nun geht’s einen Vortrag halten!

…und mangels „dickem“ mobilem Netz am KIT sitze ich nach dem Vortrag schon wieder in der Bahn, wenn nun der Beitrag endlich online geht.

2 Kommentare zu „Gut zu Fuß

    1. Jain. Die Tram gewinnt typischerweise eine Minute Zeit pro Haltestelle auf mich. Wenn bei einer zehnminütig verkehrenden zwei ausfallen, lohnt es sich gar nicht, wenn ich warte…

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