Fazit: KW 29 gelaufen

Die 29. Kalenderwoche im Jahr 2019 brachte eine Fortsetzung des Marathon-Trainings, allerdings ohne Intervalltraining. Statt des Intervalltrainings hatte ich einen Wettkampf, der sowohl der Standortbestimmung, als auch der Funktion des Tempodauerlaufs diente: Den Campus Run. Dass dabei auch noch ein Sieg und ein neues Personal Best über zwölf Kilometer herumkam, habe ich sehr gerne mitgenommen – und es zeugt auch von dem weiten, erfolgreichen Weg, den ich seit Juni 2018 gekommen bin.

Es gab kopfschmerz-bekämpfende, regenerative Dauerläufe am Montag, die auch ihre Aufgabe erfüllten, wenn auch nicht so schnell, wie ich das gerne gehabt hätte – auf der Arbeit fiel ich dennoch aus. Am Dienstag lief ich in der Mittagspause, ebenso am Mittwoch. Dazu kam dann der Wettkampf am Donnerstag und ein eigentlich ruhig geplanter Lauf am Freitag, der sich jedoch als schneller und weit unproblematischer erwies, als ich gedacht hätte. Dass ich problemlos und ohne es zu merken, mit leichten Beinen und gewohnt hoher Schrittfrequenz knappe zehn Kilometer am Tag nach dem Wettkampf laufen kann, spricht für den Trainingszustand, zumal der Puls auch für das Tempo ganz normal war. Am Samstag lief ich dann neunzehn Kilometer, heute dann einunddreißig.

Am Ende der Woche steht ein erneuter Schritte-Rekord mit über 190.000 Schritten in der Woche, eine Gesamtlaufleistung von 107,7 Kilometern in neun Stunden und zweiundfünfzig Minuten bei 285 überwundenen Höhenmetern. Im Mittel über die Laufaktivitäten der ganzen Woche – inklusive des intensiven Wettkampfes – schlug mein Herz 148mal in der Minute. Da kann man nicht meckern, wenn auch hochintensiver Wettkampf mit drin ist.

Es gibt basierend auf der Woche mit neuem Zwölf-Kilometer-Personal-Best auch ein neues Bestzeitendiagramm:

Meine Wettkampfleistungen, in Form des „Tempos“ oder auch der „Pace“ in Minuten pro Kilometer aufgetragen gegen die Distanz. Rauten repräsentieren persönliche Bestleistungen, grün hinterlegte Punkte Wettkämpfe im Jahr 2019. Kleine blaue Punkte repräsentieren Wettkämpfe, deren Zeit nicht oder nicht mehr einem Personal Best entspricht. Die rote Kurve stellt einen Parabel-Fit an die aktuellen Personal Bests dar.

Nur noch zwei persönliche Bestleistungen sind nicht aus dem aktuellen Jahr – das „Köhlbrandbrückenlauf-Format“ von 12,3 Kilometern und der Marathon. Beide Distanzen bin ich dieses Jahr noch nicht gelaufen. Ich bin gespannt, was ich Ende September und Anfang Oktober auf diese Distanzen laufen werde … insbesondere der verhältnismäßig langsame Marathon verzieht die Kurve ganz schön.

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