Fazit: KW12 gelaufen

Diese Woche war – wechselhaft. Am Montag hatte ich mir einen Ruhetag gesetzt und auch eingehalten. Das war mir auch sehr wichtig. Am Dienstag lief der übliche Lauftreff meines Referats, danach – schickte mir mein Mann eine Mitteilung, dass es ihm nicht gut ging. Da ich die Gründe kenne und schon zuvor kannte, aber anhand der Eskalation des Problems nichts für ihn tun konnte und eigentlich auch noch eine Menge weiterzuarbeiten hatte, war bei mir erstmal der Kopf völlig „weg“. Ich ging dann dennoch noch ins Fitnessstudio, mit Lauf davor und Lauf danach, während er zum Arzt ging. Es ging dann auch wieder besser bei meinem Mann – wichtig war erstmal, dass er daheim bleiben musste. Am nächsten Tag hatte ich dann Lauftreff auf Arbeit und abends holte mein Mann das Fitnessstudio nach: Schließlich hilft das eher gegen das genannte Problem. Aber dass mir das Ganze zugesetzt hat, merkte ich recht deutlich: Ich hatte zwar den Ansatz zu Verspannung aus Hilflosigkeit anhand der Situation am Dienstag mit Sport wegbekommen, am Mittwoch mit (vielleicht zu viel) Sport niedergehalten – aber am Donnerstag brach’s sich Bahn. Freitag ging’s dann aber wieder, und da gab es Lauf in der Mittagspause und abends Intervalltraining, Samstag Fitnessstudio mit Hin- und Rücklauf und dann am heutigen Sonntag Lauftreff im Dorf.

Am Ende waren’s 97,4 Kilometer bei zwei Ruhetagen, einem davon erzwungen, einem fünf Mal 850 Meter Intervalltraining und einem langen Lauf mit 21,5 Kilometern. Die mittlere Herzfrequenz (über die ganze Aktivität hinweg) lag zwischen 140 und 166 bpm, bis auf zwei lagen die Aktivitäten alle unter 150 bpm. Meine Garmin vívosport zeigte am Freitag auch das erste Mal eine Abschätzung von 53 ml/kg/min an maximaler Sauerstoffaufnahme an, was ich nur als das nehme, was es ist: Eine Abschätzung eines Parameters. Dennoch fühlt sich schnell laufen zur Zeit so LEICHT an wie nie, damit korreliert die Abschätzung also durchaus!

Mehr oder minder „en passant“ habe ich in der Woche auch die 900 Kilometer für dieses Jahr überschritten und steuere mit Macht in Richtung 1000 Kilometer im ersten Quartal. Es fehlen noch etwa 77 Kilometer, die sich ja bei meinem Umfängen in einer Woche lässig ansammeln sollten.

Eventuell hat diese Woche mir aber auch eine neue Wettkampfteilnahme in den Kalender gespült. Nachdem ich nicht nach Weimar zum Bauhaus-Marathon mit kann, weil meine Nichte Erstkommunion hat, werde ich eventuell, wenn auch noch nicht sicher, bei einer krankheitsbedingt ausfallgeschwächten Staffel beim Freiburg-Marathon am 07.04. einspringen.

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