Fazit: KW5 gelaufen

Vergangene Woche habe ich es mal angefangen, meine Trainingswochen hier sichtbar zu dokumentieren. Ich bin noch immer nicht sicher, ob ich es weiterführen will, aber erstmal tue ich es. Der wahrscheinlichste Grund, warum ich es wieder lassen könnte, ist eigentlich, dass es mir so angeberisch vorkommt.

Am Montag war ich mich nach einer Sitzung auf der Arbeit auslockern und abends noch eine Runde draußen – meine Position am Tisch hatte mich ein bisschen meinen Rücken verspannen lassen in der Sitzung, und laufen hilft. Am Dienstag kam dann die übliche Runde mit den direkten Kollegen, einer der Läufer von der Mittwochsrunde war auch dabei. Mittwoch hat dann leider das Kopfweh richtig zugeschlagen, ich blieb daheim und hatte am Nachmittag einen kurzen, langsamen Lauf, um die Schmerzen loszuwerden – erfolglos. Donnerstag lief dann alles wieder normal, ich konnte arbeiten und hatte zwei sehr befriedigende Außentermine, die ich mit der Straßenbahn bewältigte, danach war ich noch kurz auf dem Laufband, um mich mit meinem Mann zu unterhalten und dem Kopfschmerz keine Chance auf Rückkehr zu lassen. Freitag gab es dann einen Lauf in er Mittagspause und abends Einlaufen mit meinem Mann und danach Intervalltraining. Diese Woche lief es nicht ganz so furios wie die letzten beiden Wochen, das liegt aber nicht zuletzt an dem Kopfschmerztag und auch an der schon recht beachtlichen Kilometerleistung diese Woche. Am Samstag war ich dann Brot holen – laufenderweise – und am heutigen Sonntag gab’s den langen Lauf im Lauftreff.

Die Laufstrecken lagen diese Woche zwischen fünf und dreiundzwanzig Kilometern, das mittlere Tempo zwischen 5:00 und 6:25 pro Kilometer. Insgesamt war ich 92 Kilometer unterwegs, davon ein langer Lauf und ein hartes Intervalltraining. Es war mehr im regenerativen Bereich als letzte Woche, dafür aber auch mehr Umfang insgesamt.

Nächste Woche wird etwas reduziert, denn am kommenden Sonntag ist Wettkampf!

Ein Kommentar zu „Fazit: KW5 gelaufen

  1. Das mit dem Angeberischen ist ein Bedenken, das ich gut verstehen kann. Es muss mit Angeberischem überhaupt nichts zu tun haben, nicht das Geringste. Und wenn’s ein Leser so auffasst – ja mei. Nicht Ihr Problem.

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