Resteverwertung

Gestern Abend überraschte mich mein Mann damit, das letzte Stück verbleibendes Tofu mit Kokosmilch, Curry, Karotten, Lauch und Reis zu einem netten kleinen Gericht zu veredeln. Natürlich habe ich mich beim Reis, den ich wusch und kochte, ein bisschen in der Menge verschätzt. Aber Reis kann man immer essen, und ich mag Reis sehr gerne. Jedoch hatte die Portion Gemüse und Tofu, die mein Mann zubereitete, es mengenmäßig in sich – und so blieb eine Menge Reis übrig.

Ich beschloss also, heute zu meinem (späten) Frühstück die restlichen Lauchscheiben und den Reis zu braten. Genau das tat ich dann auch und aß dazu noch etwas rohe Karotte.

Frühstück im Werden.

Das Sößchen, das ich zum Ablöschen des Reises und der Lauchscheiben benutzte, bestand aus etwas Sesamöl, etwas Shaoxing-Reiswein und dunkler Sojasoße sowie Schnittlauch und Petersilie, den Reis hatte ich zuvor mit etwas Paprika und gemahlenem, getrocknetem Ingwer gewürzt. Lecker war’s!

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