Es geht wieder los!

Gestern Abend lief bei uns beim Trek Monday das Dr.-Who-Christmas-Special „A Christmas Carol“ mit Matt Smith als dem Doctor, Karen Gillan als Amy Pond und Arthur Darvill als Rory Pond, geborener Williams.

Mir ist schon bewusst, Trek Monday in Reinkultur ist es nicht mehr, da wir nun Dr. Who schauen. Aber ich hänge an Namen. Es bleibt also der Trek Monday – wie es auch die Highway Tales bleiben, auch wenn ich hier inzwischen eher die Railway Tales am Start habe.

Nun, jedenfalls ist trotz Amy Pond in ihrem Kusstelegramm-Polizistinnen-Kostüm, Rory Pond als Legionär und dem Doctor in – nun – was der elfte Doctor eben für cool hält die Folge ein Weihnachtsspecial und entsprechend weihnachtlich. Vor allem der holographische Chor der Schiffsbesatzung und auch die Thematik – und nicht zuletzt Katherine Jenkins als Abigail sowie Michael Gambon als Kazran mit ihrer auf Heiligabende beschränkten Liebesgeschichte spielen in die Stimmung hinein. Ich könnte jetzt thematisch auf Abwege kommen, wenn ich mich über die anderen Rollen von Arthur Darvill und Michael Gambon auslassen würde, aber das lasse ich mal.

Jedenfalls habe ich heute früh im Zug dann direkt eine meiner heißestgeliebten Playlists auf dem Telefon auf meine Kopfhörer gelegt, meinen Rucksack umarmt und einfach nur genossen, dass bald Weihnachten kommen wird. Wenn Paul Young beginnt mit „It’s Christmas time / there‘s no need to be afraid / At Christmas time / we let in light and we banish shade“, dann bekomme ich Gänsehaut. Spätestens bei Bonos “Well tonight thank god it’s them / instead of you!” muss ich mir die Augen wischen. Dazwischen mischen sich dann noch Mariah Carey und Chris Rea auf dieser Liste, aber mein großes Highlight auf der “Pop-Christmas”-Liste kommt dann erst noch. Da kommen dann die Glöckchen, und wenn Melanie Thornton einen ersten Jubler in das Mikrofon singt, bin ich schon völlig weggeschossen. Dann glitzern Tränen in meinen Augen und ich lächle, als wollte ich meine Mundwinkel zum Berühren der Ohren bringen. Und dann ist in meinem Kopf Weihnachten. Selbst mitten im Sommer, um diese Zeit nun erst recht.

Aber nun muss ich mich rasch noch ein bisschen der Erkenntnis widmen, woher mir Rip Hunter aus „Legends of Tomorrow“ so unglaublich bekannt vorkam … das kam mir erst, als ich memorierte, wie der Darsteller von Rory Pond heißt …

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