S-Bahn-Laufen

Ich habe schon viele Bezeichnungen für eine sehr praktische Technik gelesen, die einen schnell vorankommen lässt. Indianerlaufen oder Pfadfinderlaufen waren darunter, eventuell ist’s sogar so eine Art Intervalltraining.

Ich setze es zur Zeit auf dem Weg zur S-Bahn ein und daher nenne ich es „S-Bahn-Laufen“. Die Idee ist simpel: Gehe 50 oder 100 Schritte, dann laufe 50, 100 oder 200 Schritte. Klar wird’s dabei etwas warm, aber man steht nicht schweißgebadet wie nach einem vollen Lauf an einem solch warmen Morgen in der S-Bahn, kommt aber deutlich schneller voran. Das gibt mehr Zeit zum Frühstücken.

Ich zähle meine Schritte im Moment nach dem Schema 1, 2, 3, … 10, Zehn. 1, 2, 3, … 10, Zwanzig und so weiter – das funktioniert besser, als im Kopf 75, 76, 77, … zu zählen. Somit laufe ich zur Zeit im Schema 110 Schritte gehen, 220 Schritte laufen zur Bahn. Es ergibt etwa 33% Zeitersparnis, die ich zuvor beim Frühstück vertrödeln kann. Ob und inwieweit es einen Trainingseffekt hat, werde ich sehen, wenn ich das mal ein paar Wochen gemacht habe.

Ein Kommentar zu „S-Bahn-Laufen

  1. Ich bin schon gespannt, was Du berichten wirst. Ich kann mich erinnern, diese Technik schon vor vielen Jahren tatsächlich in einem Pfadfinderbuch gelesen zu haben, wende sei jedoch selbst kaum an. Vielleicht ein Anlass, es wieder mal zu probieren. Ich fürchte, daß es mir trotzdem zu warm wird….für die Freizeit ok, aber beim Weg in die Arbeit hinderlich. Aber es ist ja auch eine Sache des Tempos und dem Verhältnis von Gehen zu Laufen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..