The Howard-Goldstein-Vortex

Das ist so ein Ding, das mir schon lange im Kopf herumspukt. Eine Geschichte, mehr oder minder in drei Teilen, exotisch und ein bisschen verrückt. Ich schreibe zur Zeit mal wieder eine neue Version des Intros zu „The Howard-Goldstein-Vortex“. Gedanklich begonnen hat es als Serie in drei Staffeln, konstruiert um die zentrale Figur Esther Goldstein-Howard, sehr junge Witwe des Milliardärs und Unternehmers Charles B. Howard.

Worum es dabei geht? Esther Goldstein, eine hochgebildete junge Frau aus Israel, arbeitet bei Charles Howards Firmenimperium Howard Industries in Kalifornien. Sie ist Pazifistin und zugleich entsetzt darüber, wie die Menschheit den Planeten zurichtet. Noch bevor sie zum Gesicht einer Recruiting-Kampagne von Howard Industries wird, lernt sie den greisen Besitzer der Firma kennen – und die beiden sind auf einer Wellenlänge. Doch wenige Jahre nach der Charles Howards Familie entsetzenden Hochzeit stirbt der alte Mann – und Esther steht als geldgierige lustige Witwe da, die sich auf Howards Anwesen auf Oahu sowie an den Stränden Hawaiis vergnügt. Doch neben diesem Bild, das Charles Howards Kinder, allesamt älter als Esther, nach Kräften befeuern, ist da noch die Firma, die überraschend bei einem Auftrag für die US Navy versagt. Und dann beginnen Anschläge auf Umweltsünder und Walfänger im Pazifik, die eigentlich nur mit dem Produkt begangen sein können, das Howard Industries für die Navy zu entwickeln versagte …

Benannt ist das Ganze nach der schwierigen Hauptfigur der Geschichte, Esther Goldstein-Howard, sowie dem nordpazifischen Müllstrudel. Ich bin derzeit am Überlegen, das Ganze in einer gesonderten Kategorie oder einem neuen Blog Stück für Stück zu veröffentlichen, aber davon ist es noch weit entfernt. Irgendwie … spukt mir das seit einer Weile im Kopf herum und kam nun mit Macht wieder.

10 Kommentare zu „The Howard-Goldstein-Vortex

  1. Klingt sehr interessant. Allein die Bezeichnung Howard-Goldstein-vortex hat als Wort schon was geheimnisvolles. Hab direkt mal gegoogelt, das hat allein physikalisch schon Potenzial. Zumindest las es sich so, als gäbe es keine genaue Vorhersagbarkeit von Wirbel/Strudelbildung. Und da kann man ja immer ne gute Geschichte draus machen – was, wenn doch jemand ( wie angeblich ein Nicola Tesla mit seiner freien Energie ) rausgefunden hat, wie es geht ? Die Forschung darf aber nicht publik werden, weil dadurch bisher sichere Geschäfte nicht mehr laufen würden… das ganze dann noch durch eine junge Witwe als Hauptperson – da kann man richtig was draus machen.

    Bin gespannt 😊

    1. Nicht direkt. Es ergab sich so – ich habe das aber nicht übermäßig „engineered“. Das sie aus Israel kommt, hängt auch damit zusammen, dass sie eben den Militärdienst meiden wollte, weil sie (im Grunde) Pazifistin ist, und Wehrdienst für Frauen gibt es nun einmal auch lange nicht überall …

      Sprich: Es gab schon Gründe, es hätte aber auch andere Möglichkeiten gegeben.

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