Ein „Yay!“ für mich

Heute habe ich auf der Arbeit wieder einmal mein Büro verlassen müssen. Ich formuliere das etwas provokant: „Wegen Flutung!“ In Wahrheit wird natürlich nur der Boden nass gewischt, und da ist eine auf dem Stuhl sitzende, tippende Insassin unerwünscht.

Also besuchte ich unsere Verwaltung, erzählte vom Laufen und durfte Barfuß-Schuhe erklären. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen und pries die „Feder“ vom Mittelfuß über die Ferse und den Wadenmuskel an, die zu nutzen mich das Laufen mit meinen Fivefingers dankenswerterweise zwingt.

Irgendwann in dem Gespräch, bevor ich zurück an meinen Platz ging, fragte eine Kollegin: „Du hast auch ein ganzes Stück abgenommen, oder? Das sieht man!“ Ich meine, ich WEISS, dass ich ein bisschen schlanker aussehe, und zwar eigentlich mehr als die drei Kilogramm, die ich rein von der Masse weniger geworden bin. Es hat sich einiges umstrukturiert. Ich will auch nicht ins Bodenlose abnehmen, ein BMI von 21 bei etwas wachsendem Muskelanteil und schrumpfendem Fettanteil ist völlig ausreichend.

Dass man es sieht, es bemerkt wird und ich drauf angesprochen werde, lässt mich aber auf Wolken gehen, ganz unabhängig vom messbaren Fortgang der Bemühungen!

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Über Talianna

Physikerin, Pendlerin, Läuferin, phantasievolle Geschichtenerzählerin inzwischen mit Durchhaltefähigkeit für ein ganzes Buch ... und gelegentlich einfach zu abgelenkte Person.
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