Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?

Ja, ich bin musikalisch auch mit „Fettes Brot“ erwacht, in Sachen Hiphop waren’s allerdings mehr die „Fantastischen Vier“. Dass ich eigentlich mehr Bon Jovi oder Aerosmith oder auch Bryan Adams und Bruce Springsteen gehört habe, tut dem keinen Abbruch, dass Dinge wie „Jein“, „Tag am Meer“, „Die da!“ und „Der Picknicker“ noch immer spontan in meinem Kopf anspringen, wenn sich eine Gelegenheit ergibt.

Heute höre ich freilich eher andere Dinge – ich habe vielleicht schon das eine oder andere Mal erwähnt, dass VNV Nation (http://www.anachronsounds.de/) recht bedeutend für mich ist. Verwandte Dinge aus dem Genre „Futurepop“ beschäftigen mich öfters, aber ansonsten ist mein Musikgeschmack bunt gemischt. Wenn allerdings, wie gestern Abend, bei romantischem Essen mit meinem Mann, bei einer der seltenen Gelegenheiten, dass ich mal Rotwein trinke, mich nach der Arbeit etwas aufgedonnert habe und wir im Restaurant sitzen, plötzlich leise Bon Jovi mit Bed Of Roses aus den Lautsprechern kommt, dann fühl ich mich musikalisch wieder wie 16 – wie meine realen 16. Da ich ein eher braves, langweiliges Kind und eine ebenso introvertierte Jugendliche war, ist das Kokettieren mit einem „Ich fühle mich wieder wie 16“ bei den Ärzten oder den Toten Hosen zwar eine schöne Sache, aber bis zu einem gewissen Grad Geschichtsfälschung.

Tja, aber wie Ihr sicher merkt, ich komme vom Thema ab. Denn auch wenn ich das mit der Musik gerne los geworden bin, frage ich mich gerade wirklich in einer Hinsicht: „Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?“. Vor einiger Zeit ist mir nämlich im Stau eine kleine Idee für einen kleinen Text gekommen, und das habe ich dann auch umgesetzt. Ich würde nicht sagen, dass der Text nicht jugendfrei ist, auch wenn er in all zu strengen Gegenden puritanischer Moral vermutlich nicht gerne gesehen würde. Und er spielt sich auf der Autobahn ab, hat außerdem mit moderner Technologie zu tun – und ist blanke, reine Fiktion.

Möchtet Ihr den Text lesen?

Um’s Euch nicht aufzudrängen, verpacke ich’s mal in ein Spiel: Kommen wir bis Ende des Monats auf 15 Punkte, dann mach ich’s, gerne auch schon früher, wenn die Punkte schon früher erreicht werden. Wie werden nun Punkte generiert? Einen Punkt gibt’s für einen Like auf diesen Beitrag. Zwei Punkte für einen Kommentar, dass ich meinen kleinen Text posten soll.

Titel des Texts ist, wie sollte es anders sein: Der Stau.

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Über Talianna

Physikerin, Pendlerin, Läuferin, phantasievolle Geschichtenerzählerin inzwischen mit Durchhaltefähigkeit für ein ganzes Buch ... und gelegentlich einfach zu abgelenkte Person.
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3 Antworten zu Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?

  1. Gloria schreibt:

    Jajaja, her mit 🙂

  2. Ruhrköpfe schreibt:

    Ich bin gespannt 🙂

  3. Talianna schreibt:

    Zwei Likes hier, zwei Kommentare = 6 Punkte.

    Auf meinem Facebook-Account weitere drei Likes und drei Kommentare = 9 Punkte.

    Sprich: Ich poste den Text heute Abend noch. Das überwältigt mich jetzt ein bisschen 😉

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