Autsch!

Leider ist es so: wenn es kommt, kommt es dicke. Dass auch die eigene Unachtsamkeit aufgrund von „mehr als sonst“ oder gar „zu viel“ dazu beiträgt, die Situation zu verschärfen, habe ich heute eindrucksvoll bewiesen bekommen.

Es ist kurz vor Weihnachten, es gibt unzählige Dinge noch in diesem Jahr zu erledigen. Dazu habe ich noch einen Beitrag zu unserer Weihnachtsfeier auf der Arbeit gebastelt – einen kulinarischen: blanchierter Spinat mit einer Sesam-Mirin-Sojasauce-Sauce. Also hatte ich heute nach Stau auf der Autobahn bei der Fahrt zur Arbeit, engem Zeitrahmen bis zum ersten Termin am Morgen auch noch eine Tasche und eine Schüssel zu tragen. Wie meistens, wenn man hundert Dinge denkt, in Eile ist und auch physisch zu viel schleppt, wird man unachtsam. Mein Fuß rutschte seitwärts vom Bordstein, das Gleichgewicht war weg, zumal ja auch die Arme ungleich schwer waren: In der einen Hand hatte ich die Metallschüssel mit Gomaae. Also fing sich mein Körper über linkes Knie, dann rechts Knie, dann linken Handballen ab. Schlimmes ist nicht passiert, aber für einen Moment hat es schon weh getan. Dazu sind in der robusten, tollen Eislaufstrumpfhose, die im Winter zu meinen Röcken fest gehört, am linken Knie ein paar Löcher und ein paar Flecken, am rechten Knie ging’s mit zwei Löchern ab. Zum Glück habe ich ja Overknee-Strümpfe an, die ich zur Zeit normal unterhalb der Knie lasse – die habe ich einfach hochgerollt, schon sieht man nichts mehr.

Aber die Lehre aus dem Ganzen ist: Auch wenn die Zeit knapp ist, gehe lieber zweimal, wenn zu viel zu tragen ist. Auch Gehen ist nichts vollständig Selbstverständliches, man kann nicht beliebig Konzentration davon abziehen, irgendwann ist man nicht mehr auf unvorhergesehene Dinge vorbereitet.

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Wen meint der jetzt?

Heute früh auf der A8, zwischen Pforzheim West und Pforzheim Ost: Stau, wie immer und noch ein bisschen mehr. Wegen der nächtlichen Sturmschäden sind wohl einige auf’s Auto umgestiegen, vielleicht lagen auch ein paar Äste auf der Autobahn, so dass es schon früher gestockt hat – und in der Rush-Hour baut sich sowas nicht ab.

Hinter mir gab ein Lieferwagen Lichthupe – ich befand mich auf der mittleren Spur, recht weit rechts und stand. Nebenbei checkte ich, wie lang der Stau noch sein würde – vor mir stehendes Fahrzeug, hinter mir stehendes Fahrzeug. Dann ging es langsam weiter und ich realisierte: Hinter dem Lieferwagen blinkte es blau. Dann fuhr ein Zivilfahrzeug mit Blaulicht, Böblinger Kennzeichen und Blaulicht durch die sich bildende und teils schon gebildete Rettungsgasse. Auf dem Blaulicht-Aufsatz des Fahrzeugs blinkte Richtung vorne in roter LED-Schrift: „STOP!“ und dann „Polizei!“ und dann wieder „STOP!“. Nach hinten war keine LED-Schrift auf dem Panel, da sah man nur das Blaulicht. Das Fahrzeug fuhr durch die Rettungsgasse und ich habe es nicht wieder gesehen, nicht am Rand der verstauten Strecke und auch sonst nicht, als es wieder lief.

Mittlerweile denke ich, dass dieses LED-Panel mit dem „STOP!“ einfach sicherstellen sollte, dass niemand die Rettungsgasse zufuhr, damit das Fahrzeug zu seinem wie auch immer gearteten Einsatzort fahren konnte. Aber im ersten Moment dachte ich: „Schert der jetzt vor mir ein? Was habe ich falsch gemacht? Bei vier stehenden Rädern und verdeckt von einem Lieferwagen werde ich ja wohl in Google Maps von der Navi- in die Übersichtsansicht gehen dürfen, mitten im Stau?“ Er scherte nicht vor mir ein. Allerdings – und das war besonders irritierend – ließ das Zivilfahrzeug neben dem Lieferwagen einen Moment all dieses Geblinke laufen und fuhr eben nicht vorbei, obwohl der Lieferwagen, meine Wenigkeit und die Truppe auf der linken Spur Platz gemacht hatten.

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Rampenpampe

Am vorgestrigen Abend war die Autobahn frei wie lange nicht mehr. Am Stuttgarter Kreuz ging’s ohne jede Stockung trotz der Baustelle an der Brücke über die Landesstraße von das A831 auf die A8. Auch in Pforzheim war vergleichsweise wenig Stockung.

Aber die Rampen! Es gibt mehrere große Rampen auf der A8, manche fahre ich morgens hoch und abends runter, andere umgekehrt. Eine Rampe, die ich abends hochfahre, und die mich beinahe zur Weißglut bringt, ist jene von Leonberg hoch nach Rutesheim. Die ist auf den ersten Blick nicht sehr steil – aber hat es durch die Länge und die konstante Steigung eben doch in sich. Dort denkt jeder, PKW wie LKW, er wäre unglaublich viel schneller als der Vordermann, weil’s ja plötzlich immer langsamer wird. Es geht einfach unmerklich, aber verhältnismäßig steil den Berg hoch. Unmerklich, aber verhältnismäßig steil, fragt Ihr? Was schreiben die Highway Tales hier für einen Mist? Nun – die Steigung ist nicht ganz so ohne. Aber die Autobahn ist hier breit, beidseitig dreistreifig ausgebaut, neu, glatt. Ringsum scheint die Landschaft bis auf die Lärmschutzwälle verhältnismäßig eben oder zumindest, wie man im Englischen sagen würde, „gently rolling“. Dass die Landschaft dabei dennoch Richtung Westen ansteigt, merkt man gar nicht so richtig. Daher scheint es eben zu sein, aber es geht in Wirklichkeit eben doch ganz schön aufwärts. In vielen Autofahrern geht dabei der Gedanke vor: „Meine Güte, die Tachonadel sinkt. Der Vordermann wird langsamer. Ich kann bestimmt schneller, es ist ja nicht bergig.“ Konsequenz: Ausscheren. Merken, dass es doch nicht schneller geht. Derweil ist die Lücke rechts zu. Machen PKW und LKW gleichermaßen. Unterstelle ich diese Gedanken nur? Wenn ja, dann nur, indem ich von mir auf andere schließe. Ich kenne diesen Gedanken, inzwischen weiß ich es besser.

Der Effekt am Ende ist, dass auf der linken Spur 102km/h gefahren werden, auf der mittleren 95km/h und auf der rechten 88km/h. Quälend langsam zieht man aneinander vorbei, alle Abstände sind zugefahren. Ein Fahrfehler, ein Bremsen läuft durch den ganzen Zug und alles fährt nur noch halb so schnell. Das passiert fast jeden Tag, so häufig wie – oder häufiger als! – der übliche Einfädelstau am Stuttgarter Kreuz.

Dann gibt’s da noch die andere Rampe. Die fahre ich runter, jeden Abend. Karlsbad bis Dreieck Karlsruhe. Das ist nun keine gerade, unmerkliche Rampe, das fühlt sich richtig „alpin“ an, auch wenn’s „nur“ die nördliche Abdachung des Schwarzwaldes ist, die hier in die Rheinebene abfällt. Zuerst geht es recht steil runter, rechts ist ein Hang im Blick, links geht’s runter auf die Gegenfahrbahn, dann noch tiefer nach Grünwettersbach und das zugehörige Tal, dann steigt der bewaldete Boden wieder an. Etwa auf halber Höhe gibt’s eine leichte Linkskurve, dann läuft die abfallende Autobahn langsam in Richtung Karlsruher Dreieck aus. Im oberen Teil der Abfahrt ist Tempo 120km/h vorgeschrieben, die meisten kommen von der windigen Ebene zwischen Palmbach und Stupferich recht schnell an – sehen den Hang und bremsen. Und bremsen. Und bremsen. 120km/h? Nie! Da geht’s ja runter! 100km/h, bestenfalls, oft sogar weniger, nicht nur die LKW. Dann kommt die leichte Linkskurve, plötzlich sehen alle: Da kommt das Karlsruher Dreieck, keine Kurve mehr voraus, lassen wir laufen – nur dummerweise sind hier 100km/h vorgeschrieben, die – wenn nicht gerade Rückstau von der A5 ist – oft maßlos überschritten werden. Die 100km/h einhaltende Fahrer werden bedrängelt. Für die Fahrer, die nach Süden auf die A5 fahren, geht’s dann in einer sanften Linkskurve unter der Gegenfahrbahn durch – und dahinter gibt’s einen Feldweg, von dem aus oft geblitzt wird. Unter der Brücke bremsen die ganzen Schnellfahrer dann von 130km/h auf 90 ab …

Warum mich das so ärgert? ICH würde eigentlich gerne meine erlaubten 120km/h von der Strecke zwischen Anschlussstelle Karlsbad und dem Beginn der Abfahrt durch den oberen Teil der Abfahrt retten – einfach rollen lassen, dabei kommt zumindest mein Auto im fünften Gang sogar noch auf 125km/h bis 130km/h, verliert dann langsam im Bereich des 100er-Schilds auf vielleicht 110km/h und in der flacheren Strecke bis zur Brücke unter der Gegenfahrbahn sind’s 95km/h – ohne gebremst zu haben. Ohne das Gas berührt zu haben. Quasi verbrauchslos – an Sprit wie auch an Bremsbelägen. Auf leerer Autobahn tiefnachts habe ich es ausprobiert – oben mit 120km/h in den Berg, an keiner Stelle mehr als 10km/h zu viel, unten mit 95km/h in den Gegenhang der Rampe auf die A5 Richtung Süden. Mehr als eine Minute einfach rollen lassen und nur steuern. Ein Traum!

In der Realität braucht’s keinen Stau von der A5 Richtung Norden auf die A8, dass das nicht klappt. Im oberen Bereich der Strecke, wo 120km/h erlaubt sind, werde ich bei 115km/h ausgebremst. Im unteren Teil, wo 100km/h erlaubt sind, werde ich bei 110km/h bedrängelt. Man sollte meinen, die Leute haben zu viel Geld, wenn sie für nichts und wieder nichts Sprit aufwenden, um ihre Bremsbeläge abzuschaben. Die könnten mir das Geld doch stattdessen auch überweisen? Zeitlich bringt’s ihnen nichts.

Blöde Rampenpampe!

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Mord im Orient-Express (2017er-Film und mein Kopf)

Wir waren nochmal im Kino! Nach Jahren, in denen wir kaum ins Kino gegangen waren, sind es dieses Jahr sehr viele Filme gewesen – zumindest für unsere Verhältnisse. Dieses Mal war es auf Empfehlung von Freunden, die die neue Verfilmung von „Mord im Orient-Express“, vielleicht DIE Hercule-Poirot-Geschichte schlechthin.

Ich habe vor langer, langer Zeit das Buch gelesen, zwar in deutscher Übersetzung, aber eben doch den Stoff, wie er im Buche steht. Ja, das Wortspiel war beabsichtigt. Persönlich war ich der Ansicht, man kann Agatha Christie nicht wirklich sensibel verfilmen, zumal ich zwar die Miss-Marple-Filme mit Margaret Rutherford kenne und mochte, aber nur abgetrennt von den Miss-Marple-Büchern. Denn Miss Marple ist ganz anders als in den Filmen, wenn man die Bücher liest. So ähnlich dachte ich über Poirot, bis mein Mann die Serie mit David Suchet anschleppte – die vielleicht sensibelste, akkurateste Umsetzung des schwierigen Belgiers, die ich mir vorstellen konnte. Ich hätte nicht gedacht, dass eine Serie mit einem Schauspieler dem Bild, das ich mir von Poirot gemacht hatte, so nahe hätte kommen können wie David Suchet.

Daher ging ich mit deutlich vorsichtigen Erwartungen gestern ins Kino. Erst recht, da ich wusste, dass einige Änderungen vorgenommen worden waren an der Geschichte. Aber wie soll ich sagen? Die Umsetzung des Stoffes ist näher am „Spirit“ von Hercule Poirot und näher am Spirit der Buchvorlage als an den Buchstaben der Vorlage. Natürlich, man hat Dr. Constantin wegrationalisiert und Colonel Arbuthnot eine Arzt-Karriere gegeben, das schwedische Kindermädchen war nun eine Hispanic, gespielt von Penelope Cruz – und so weiter. Aber hey, darauf kommt es nicht an. Auch, dass Poirot härter, vielleicht ein wenig direkter agierte als im Buch, spielte keine Rolle für mein Gefallen am Film. Ich fand die Umsetzung großartig, auch die zeitliche Raffung, die insgesamte Straffung und modernere Darstellung der Geschichte und ihrer Figuren. Der Film funktioniert für mich standalone und in Bezug auf das Buch hervorragend, macht aber auch Lust auf mehr und beflügelt meine Phantasie, wie eine Verfilmung des Stoffes noch sein könnte – ohne den Film selbst als eine Version abzuwerten, die mich gut unterhalten und sehr gefreut hat.

Als ich damals allerdings das Buch gelesen habe, waren in meiner Vorstellung Oberst Arbuthnot und Gräfin Andrenyi meine optischen Highlights, der rote Kimono aus glänzenderer Seide. Das war in der neuen Verfilmung anders – wo ich Daisy Ridley in Star Wars cool fand, aber nicht mehr, war sie als Mary Debenham mit anderer Frisur und anderer Kleidung eine Gestalt zum Verlieben – Dr. Arbuthnot blieb allerdings mein rein optisches Highlight, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als in meiner Vorstellung beim Lesen des Buchs. Ich glaube, eine deutlich nähere Verfilmung des Buchs mit David Suchet als Poirot, gemischt mit einer verdüsterten Optik des Films „Moulin Rouge“ wäre meine Version gewesen. Aber das wäre dann auch ein Film, der nur mich angesprochen hätte – so war’s dann wahrscheinlich gut, dass bei dieser Verfilmung andere Entscheidungen getroffen wurden. Top war die Besetzung allemal und alle Gestalten waren passend besetzt und für mich akkurat gespielt – obwohl ich mir, unabhängig von möglicherweise anderer Beschreibung, Gräfin Andrenyi immer als schwarzhaarig vorgestellt habe.

Bei Gelegenheit muss ich mal die existierende Verfilmung von „Mord im Orient Express“ mit David Suchet beschaffen und anschauen. Mal sehen, ob ich dann noch immer eine eigene Version in meinem Kopf brauche. Wobei ich davon ausgehen würde – ich brauche zum meisten eine eigene Version in meinem Kopf – zumindest von dem, das mich wirklich anspricht.

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Eine neue Qualität

Gefühlt ist es eine neue Qualität. Ich habe es gestern Abend, nach dem Kino, als „den nächsten Level des Wahnsinns“ bezeichnet – ironisch, natürlich. Denn bereits gestern Abend habe ich geplant, heute früh ohne Ansicht des Wetters ein Stück zu laufen. Genau das habe ich auch getan.

Soweit nicht dramatisch? Talianna läuft vor der Arbeit im Winter durch den Regen. Diejenigen um mich herum, die die Lauferei ohnehin skeptisch beäugen, sind nicht überrascht. Die richtigen Läufer zucken die Schultern: „Ja, und? Macht doch jeder!“

Für mich allerdings ist das doch eine neue Stufe. Vor der Arbeit zu laufen, das habe ich praktiziert, um bei der Kilometerfresserchallenge vom rennwerk auf Strecke zu kommen oder um Kopfschmerzen zu bekämpfen. Dieses Mal war’s, um Kopfschmerzen vorzubeugen, auf Kilometer nur für mich zu kommen, so dass im Dezember nach eher schwachem November die Leistung wieder nach oben zeigt, da ich heute Abend nicht Laufen kann – mein Neffe feiert seinen Geburtstag und zwischen Arbeit und der Feier lässt sich das Laufen nicht reinquetschen – genauer: Wäre die Zeit für Laufen und Duschen und Trocknen nicht da.

Bei Regen laufen, das habe ich schon gemacht. Vor der Arbeit laufen auch, meistens aber mit einem äußeren Grund. Im Dunkeln laufen – auch schon gemacht, aber seltener als die anderen beiden Punkte. Zusammen macht das tatsächlich eine neue Qualität, vielleicht auch, weil es ausgerechnet im Dezember ist, einem der drei Monate, in denen man mit dem „draußen laufen“ echt genug Ausreden hat: Winter, Vorweihnachtszeit, alles. Vielleicht heißt das, dass ich nun endgültig bei „den Läufern“ angekommen bin, wo ich in den Augen meines Mannes längst bin. Vielleicht heißt es auch nur, dass ich was Gutes für mich tue. Vor allem aber heißt es, dass ich 4600 Schritte vor dem Frühstück getan habe, das Milcheiweiß aus dem Magerquark des Frühstücks sinnvoll verwertet werden wird, ich geduscht und wach beim Frühstück sitze und mit der Bewegung schon dafür gesorgt habe, dass mich auf dem Jahres- und Arbeitsendspurt Kopfschmerzen mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit erwischen werden als ohne das.

In erster Linie heißt es aber: Das geht. Das mache ich mal wieder. Die Klamotten auf der Wäschespinne, durchnässt vom Regen, sind morgen bestimmt wieder trocken. Schauen wir mal, ob es morgen wieder geht.

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Fußspuren im Schnee

Heute war zum ersten Mal diesen Winter eine geschlossene Schneedecke in unserem Garten. War? Nein – da IST noch eine geschlossene Schneedecke. Mein Mann und ich wissen zwar prinzipiell, dass das eine oder andere Tier über en Hund der Nachbarn hinaus durch unseren Garten streift. Auf dem Schirm haben wir aber vor allem die aufdringliche Nachbarskatze, die gestern Nacht von unserer Heimkunft von Da Fabrizio gegen 21:00 bis zum Zubettgehen um Mitternacht auf einer Decke im Wohnzimmer gedöst hat.

Als ich heute duschen gehen wollte, wies mein Mann mich auf die Spuren im Schnee hin, die er gesehen hatte. Klar, eigentlich war mir klar, dass es solche Spuren geben kann – und dass sie von Vögeln stammen. Aber für den Moment war ich schon erstmal von der Größe der Spuren ein wenig überrascht:

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Dann haben wir mal nachgeforscht und uns überlegt, dass es hier zwei Gartenteiche gibt und dass Reiher tatsächlich gar nicht so kleine Vögel sind. Wir haben auch schon den einen oder anderen Reiher hier gesehen – also war’s wohl kein Pterodactylus, sondern tatsächlich ein Reiher auf Nahrungssuche.

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[KuK] Fundstück auf dem Supermarkt-Parkplatz

Gestern beim Tanken sprang mir das hier ins Gesicht:

Für diejenigen, die das possierliche Tierchen nicht kennen: Es ist Simon’s Cat.

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