Vorstellung meines Buchs auf Youtube

Der zugegebenermaßen voreingenommene Ehemann der Autorin – also mein Ehemann, um genau zu sein, hat Am Rand des Strömungsabrisses auf seinem Youtube Kanal vorgestellt. Wenn Ihr aus seiner Perspektive einen Blick auf mein Erstlingswerk werfen möchtet, schaut doch mal rein:

Hauptsächlich macht er allerdings Let’s Plays und das schon über einer lange Zeit sehr regelmäßig – auch da lohnt es sich, mal hineinzuschauen, wenn Ihr Euch dafür interessiert.

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Fünf Kilokalorien …

Ich bin Physikerin und als solche manchmal einfach neugierig. Daher habe ich mir überlegt, für eine optimale Anhebung meines Körpers von der Kellerebene bis auf den obersten Treppenabsatz des Gebäudes, in dem ich arbeite, den Energieaufwand zu berechnen.

Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass Treppensteigen nicht der Hubarbeit durch simples, reibungsfreies Anheben entspricht. Es ist also wohl etwas mehr Energie, die bei einem solchen Aufstieg verbraucht wird – wahrscheinlich sogar eine Menge mehr. Allerdings habe ich einen solchen Aufstieg heute absolviert und aus der Zahl der Stufen und der Stufenhöhe abgeschätzt, wie hoch ich gestiegen bin:

  • vom Keller ins Erdgeschoss: 24 Stufen (erst verzählt 25),
  • vom Erdgeschoss ins erste Obergeschoss: 35 Stufen,
  • Von Obergeschoss zu nächsthöherem Obergeschoss (bis 5 geht es): je 24 Stufen
  • und zuletzt 24 Stufen vom obersten genutzten Geschoss in die Dach-Konstruktion mit (stets verschlossenem) Zugang auf das Flachdach.

Wenn ich mich nicht ganz groß verzählt und verrechnet habe, sind das sechs mal 24 Stufen und einmal 35 … im Ergebnis also 179 Stufen. Jede der Stufen ist 17 Zentimeter hoch, womit wir auf eine „besteigbare“ Gebäudehöhe von 30,43 Metern kommen. Kraft- bzw. Energieaufwand für Schritte, Verlust in den Muskeln und all das rechnen wir nun mal nicht ein, und für einen Verlust durch Reibung war ich nicht schnell genug. Wenn ich nun einfach ausrechnen möchte, wie viel Kalorien ich rein durch die Netto-Hubarbeit, also ohne das Anheben und Senken des Körpers bei jedem Schritt, geleistet habe, setze ich mein derzeitiges Gewicht von etwa 69 Kilogramm einsetze, komme ich auf eine Hubarbeit von:

  • W = m * h * g  = 69 Kilogramm * 30,43 Meter * 9,81 Joule pro Kilogramm und Meter

Der Einfachheit halber habe ich bei der Fallbeschleunigung die Meter pro Sekunde im Quadrat beziehungsweise Newton pro Kilogramm direkt umgerechnet. Ich komme also auf rund 20600 Joule, das sind 20,6 Kilojoule (kJ). Wenn wir nun Kilokalorien (kCal) draus machen wollen, müssen wir umrechnen – 4,1868 Joule sind eine Kalorie, dementsprechend sind 4186,8 Joule eine Kilokalorie.

  • W = 20600 Joule = 20600 Joule / 4186,8 Joule pro Kilokalorie = 5 Kilokalorien

Ich habe ein bisschen gerundet, eigentlich sind’s eher sowas wie 4,9 Kilokalorien. Wenn man bedenkt, dass ich 1400 Kilokalorien, grob überschlagen nach üblichen Rechnern, jeden Tag in Ruhe verbrauche, erscheint das nicht viel. Andererseits höhlt steter Tropfen den Stein. Einmal die Treppe hochrennen bringt also nichts. Immer wieder Treppen steigen statt den Aufzug benutzen ist allerdings echt ein Kalorienfresser – zumal man dabei auch noch Muskeln im Hintern und den Oberschenkeln aufbaut, die sprungkräftiger machen, gut aussehen und dazu noch auch wenn wir nicht die Treppe hochlaufen Energie verbrauchen.

Und ja, ich weiß. EIGENTLICH habe ich bei der Aktion durch die Gehbewegung auch Kalorien verbraucht, aber das ist nicht so einfach aus grundsätzlicher Physik zu berechnen, sondern erfordert Formeln, die auf Abschätzungen basieren – Gehstil, Muskeln, wie hoch ich meinen Körper anhebe beim Steigen, wie viel er wieder absinkt beim Aufsetzen … all das wollte ich mir an Annahmen nicht einhandeln und habe daher stur auf Schulphysik gesetzt.

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Endlich mal …

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Ich wollte schon oft Vorträge an der Sternwarte Pfaffenwald auf dem Gelände der Universität Stuttgart, Campus Vaihingen besuchen. Leider hat es sich nie ergeben, weil natürlich länger in Stuttgart zu bleiben auch mit einer deutlich späteren Heimfahrt über die auch ohne Stau eine Stunde kostenden A8, A5 und B3 bedingt. Irgendwie war es mir das – leider – nie wert.

Bei meinem Spaziergang in der Mittagspause über den Campus am heutigen frühen Nachmittag, bei schweißtreibender Schwüle, bin ich endlich mal direkt am Gebäude vorbeigekommen. Ich konnte nicht widerstehen, es zu fotografieren – denn ich finde Sternwarten in der klassischen Bauweise unheimlich ästhetisch.

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Erkältung

Eine Erkältung nervt. Nicht nur den Sportler, aber den Sportler insbesondere, da – ob nun nach Trainingsplan oder nach Gusto – das normale Training unterbrochen wird. Es gibt ja eine Menge Faustregeln, Training zu reduzieren – ich versuche meistens, das Training ganz zu lassen und statt des Laufens während der Symptome und mindestens drei Tage – oder lieber nochmal so viele Tage, wie ich Symptome hatte – in der wieder symptomfreien Zeit die Sache ruhig angehen zu lassen. In meinem Umfeld während meines Aufwachsens wurde mir von einer Frau erzählt, der Mutter eines Klassenkameraden, die sich über schwere körperliche Arbeit auf dem Bauernhof trotz Erkältung eine tödliche Herzmuskel-Entzündung eingefangen hatte. Das macht vorsichtig. Es macht ja auch Sinn – Belastung während der Krankheit, egal, ob mit Fieber oder ohne, verlängert das Problem, selbst wenn nichts Schlimmes passiert.

Was mir an der derzeitigen leichten Erkältung – seit Samstag und bei Onlinegehen dieses Beitrages hoffentlich schon wieder abgeklungen – sehr deutlich auffällt: Es haut mich weniger rein. Hinter dieser saloppen Formulierung verbirgt sich die freudige Erkenntnis, dass meine Erkältungssymptome dieses Mal tatsächlich wesentlich schwächer ausgeprägt sind als viele Male davor. Mag sein, dass das ein Ausrutscher nach oben ist. Ich möchte es aber viel lieber als Bestätigung dessen sehen, dass regelmäßiges Sporttreiben die gefühlte Heftigkeit und auch die insgesamte Schwere von leichten Erkältungsinfekten reduziert.

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So gemütlich!

„So gemütlich“, das ist der Ausruf, den mein Mann und ich starten, wenn wir unter unseren Decken auf dem Sofa liegen. Eigentlich ist es sogar eine ganz spezielle Betonung, die den Ausruf für uns so charakteristisch macht. Natürlich legen wir diesen Satz auch unseren 25 Mauzen gelegentlich in den Mund – aus deren Mund klingt es freilich nur wie „Mau!“

Eine perfekte Illustration dieses Ausrufes lieferte uns eine Katze, die wir auf einem Spaziergang sahen – aber seht selbst:

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„Spider-App“ führt zu Fitnesstracker …

Diesen sicherlich nicht jedem voll plausiblen Weg, den meine technisch-sportliche Selbstverdrahtung diesertage gegangen ist, möchte ich Euch ein bisschen näherbringen. Nicht, um Nachahmer anzufordern, sondern um mich ein bisschen über mich selbst, mein Verhalten bezüglich Technik und Tracking und ein paar andere Dinge zu wundern.

Was war also passiert? Bei meinem dritten 20km-Lauf innerhalb meines Urlaubs passierte es bei etwa zwölf zurückgelegten Kilometern. Durch den Fingerabdrucksensor muss ich zum Entsperren meines Telefons, wenn sich das Gerät unter der Folie des Schultergurts befindet, den Zahlencode eintippen – das ist beim Laufen und hellem Umgebungslicht nicht vollständig trivial … oder auch: Ich hole dafür tendenziell mein Telefon aus der Hülle und stecke es nachher wieder rein, ziehe dann erst den Gurt wieder hoch auf den Oberarm. Dieses Mal machte ich das genauso. Begeistert war ich, denn bei 5:42/km nach zwölf Kilometern – die ich übrigens bis zum Nachhausekommen nach 23km gehalten habe – fand ich mich auf einem guten Weg. Beim Wiedereinstecken des Telefons passierte es dann. Ich zog die obere Lasche nicht wieder voll über den oberen Rand meines Telefons, wollte den Gurt wieder am Oberarm hochziehen und merkte gar nicht, wie das Handy herausrutschte. Es fiel mir auf die große Zehe meines Fivefinger-Schuhs, und bevor ich reagieren konnte, schlitterte es vier Meter vor mir mit dem Display auf dem Weg entlang. Natürlich überlebte das Display das nicht – salopp dargestellt als „Ich habe Spider-App installiert“. Nun ist die Deinstallation von „Spider-App“ leider nicht so ganz so einfach, dafür brauchte ich technische Hilfe. Die nahm ich dann auch in Anspruch. Das ist teuer … und so wuchs in mir die Erkenntnis, dass ich an meinem Ablesen des Telefons während des Laufens etwas ändern musste.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Gerät musste her, das bei abgeschaltetem Smartphone-Display die Daten des Aktivitätstrackings am Handgelenk darstellen kann, so dass ein Aktivieren des Displays am Handy oder ein Herausholen unnötig ist. Vorteil: Dann hält auch der Akku länger, denn beleuchtetes Display und auf Eingabe wartender Touchscreen fressen durchaus Strom. Toll wäre gewesen, damit auch noch die Pulsmessung ans Handgelenk zu verlagern, aber da wäre ich dann schon bei einem Gerät gelandet, das erstens teuer und zweitens in nicht unglaublich teuer nicht mehr mit meiner bisherigen App zur Laufaufzeichnung kompatibel gewesen wäre. Also vertagte ich die Pulsmessung am Arm auf vielleicht Geburtstagsgeschenk an Selbst oder das Weihnachtsgeld und nutzte es, dass der von meiner Sport-App-Familie angebotene Tracker, der auch als Anzeigegerät fungieren kann, gerade nur ein Drittel seines regulären Preises kostet. Und siehe da, ich hatte einen Tracker, am Mittwoch nach dem fatalen Samstags-Display-Unfall.

Nun bin ich derzeit am mich vertraut Machen damit, was das Ding eigentlich kann. Natürlich kann es:

  • Meine Aktivitätsdaten während der Aktivität anzeigen,
  • Schritte zählen,
  • die Uhrzeit anzeigen,
  • Bewegungen tracken, um unter anderem das Schlafen zu beurteilen.

Theoretisch kann’s mich wohl auch in einer Leichtschlafphase aufwecken, sofern im Bereich der gewünschten Aufwachzeit verfügbar. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert und es kann sein, dass ich das von einem anderen Gerät noch im Kopf habe. Technisch gesehen tracke ich jetzt meine Schritte und meinen Schlaf – eine Serie von 8000 Schritten pro Tag und mehr hält nun schon 4 Tage an. Beim Schlaf erforsche ich noch Zusammenhänge, kann sein, dass das einiges bringt oder dass ich das bald wieder lasse.

Jedenfalls wollte ich eigentlich nur ein Display für den Sport, um das Handy nicht als Display benutzen zu müssen, nun habe ich einen Tracker. Den hätte ich mir nicht angeschafft und wollte ihn auch eigentlich gar nicht, bin nun aber zu fasziniert von den Möglichkeiten, um ihn nicht zu nutzen. Mal sehen, ob es anhält oder ob das Ding bald wirklich nur noch das Anzeigewerkzeug ist, als das ich es eigentlich gekauft habe.

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Abhängigkeit

Samstagabend, in einer kleinen Straße in einem kleinen Ort, irgendwo zwischen Karlsruhe und Rastatt. Ein Ehepaar liegt auf dem Sofa und schaut einen Disney-Film an, sie hat Taschentücher neben sich liegen – er auch, aber aus anderen Gründen: Sie weiß, sie wird während des Films heulen. Er ist verschnupft.

Er drückt den Pause-Knopf und will auf die Toilette gehen, schiebt seine auf’s Sofa geholte Bettdecke zur Seite und stellt fest: Im Bad geht das Licht nicht. Auch in der Küche nicht. Der Kühlschrank funktioniert nicht. Rasch werden Sicherungskästen gecheckt. Im Wohnzimmer und in einem weiteren Zimmer allerdings gehen Licht und Strom nicht – schließlich laufen auch Blueray-Spieler und Fernseher mit „Beauty and the Beast“ noch … ebenso Licht und ein Rechner, allerdings verliert dieser gerade Verbindung zum Netz. Als das Paar den Haussicherungskasten prüfen will, steht bereits mit Taschenlampe und Trittleiter der Nachbar von obendrüber davor und checkt Sicherungen, da es bei ihm genauso ist …

Was also ist geschehen? Genau. Zwei Phasen des Drehstroms sind weg. Eine dritte ist noch da.  Ein partieller Stromausfall – zunächst nur für das Haus verifiziert. Der gemeinsame Verwandte am Ende der Straße hat noch Strom – aber mit der Zeit stellt sich heraus, dass die direkten Nachbarn auch keinen Strom haben. Als erster Verdächtiger ist die Baustelle am Anfang der Straße ausgemacht. Nach einigem Hin und Her – zumal das mobile Netz in der Straße schwach ist und das Internet beider Parteien im Haus an einer der ausgefallenen Phasen hängt – wird die Störungsstelle erreicht, die jemanden schickt. Nachdem das Ehepaar „Beauty and the Beast“ unter Verbrauch etlicher Taschentücher zu Ende geschaut hat, geht eine der ausgefallenen Phasen wieder, die zweite lässt noch auf sich warten. Am Morgen um sieben bemerkt die Ehefrau, dass die dritte Phase noch immer nicht wieder da ist – im Kühlschrank und Gefrierfach wird’s langsam wärmer. Nochmals wird angerufen, und langsam entsteht Aktivität in der Straße: Ein Netztechniker ist da, holt den Messwagen und es wird auch an einer Stelle die Straße aufgehämmert.

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Im Endeffekt ging der Strom nach einem völligen Abschalten für zwei Stunden am frühen Sonntagnachmittag wieder. Am Montag muss nochmal abgeschaltet werden – obige Bilder entstanden auf einem Spaziergang durch die Umgebung: Die relevante Umspannstelle und die neue Baustelle zum Beheben des ersten großen Fehlers sind darauf abgebildet – in letzterer Baugrube wurde die defekte Muffe wohl gefixt.

Allerdings hat dieser Vorfall mir – der Ehefrau aus dem ersten Abschnitt – deutlich gezeigt, was ich schon wusste: Unsere Abhängigkeit von zuverlässiger Versorgung mit elektrischem Strom ist enorm. Wir brauchen Strom für so ziemlich alles – als Blogleser oder Blogschreiber fällt einem als erstes der Rechner ein, aber wenn es das nur wäre! Warmwasserbereitung (ich rede nicht nur vom Wasserkocher), Heizung, Kochen … die meisten Heizungen und damit Warmwasserbereitungen sind von Strom abhängig, selbst wenn sie Öl oder Gas verbrennen, und zwar in Zündung und Steuerung. Kühlung und längere Aufbewahrung von Lebensmitteln – die meisten Menschen haben einen Wochenvorrat Lebensmittel irgendwo rumliegen, für den Fall eines Falles, aber hält sich das Tiefgekühlte ohne Strom? Na? Telefon – und damit Kontakt zur Außenwelt, Mitteilung von Notständen? Klar, Handy, aber bei uns hier ist das Netz eher schwach – die meisten Smartphone-Akkus halten nicht mehr so richtig lange. Über’s Telefonnetz mit Strom versorgte Analogtelefone sterben auch aus – mal davon ab, dass bei Stromausfall über (mittel-)große Flächen auch Handynetz-Masten und der Telefon-Notstrom betroffen sind.

Dann kommt flächig die Verkehrssteuerung, die Verteilung von Nahrungsmitteln und vieles mehr hinzu …

Es war nun auch gar nicht meine Absicht, den Teufel an die Wand zu malen. Wer mal nachdenkt und ein bisschen sich informiert, sieht deutlich, dass unsere Abhängigkeit von elektrischem Strom in Grundfunktionen unseres Lebens enorm ist, selbst dort, wo wir eigentlich eine andere Energiequelle verwenden – während elektrische Dinge nur steuern.

Mir kam nur wieder zu Bewusstsein, in wie viele Details des Lebens diese Abhängigkeit hineingeht – angefangen damit, dass ich die Hotline der Netz-Ausfallstelle bei einem sehr lokalen, eigentlich nicht schwerwiegenden Ausfall von nur zwei Phasen im Netz gesucht habe – und damit vorausgesetzt habe, dass das Internet, sogar das mobile Internet funktioniert, mein Handy Strom bekommt und ich mit meinem Mobiltelefon anrufen kann, weil dank Ausfall unserer Telefonanlage (lag auf einer der ausgefallenen Phasen) auch nicht mit dem vermeintlich sicheren Festnetz telefonieren konnte. Das mache ich mir zwar klar, in der Praxis hat es mich aber auch ein wenig getroffen, dass es eben wirklich und tatsächlich so ist.

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